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ZUG / Garten- und Landschaftsbauarbeiten
Landratsamt Garmisch-Partenkirchen · Garmisch-Partenkirchen · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenZUG / Garten- und Landschaftsbauarbeiten🏆 Bauer GmbH · Ergertshausen
- Bauer GmbH · Ergertshausen Kleines Unternehmen
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand sind Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Neugestaltung von Freianlagen und Pausenhof der Zugspitzrealschule Garmisch-Partenkirchen.
- Die Arbeiten umfassen Abbruch, Entwässerung, Erdarbeiten, diverse Belags- und Pflasterarbeiten, Aufkantungen, Stützwände, Sitzgelegenheiten, Stufen- und Rampenanlagen sowie umfangreiche Vegetationstechnik.
- Eine besondere Herausforderung stellt die Logistik im Tiefhof dar, der ca. 3,30 bis 3,80 m tiefer liegt.
- Die Fertigstellung aller relevanten Bereiche muss bis zum 11.01.2027 erfolgen, um einen reibungslosen Schulbetrieb zu gewährleisten.
- Es handelt sich um eine offene Ausschreibung mit dem CPV-Code 45112700.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
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Beschreibung
Beschreibung: Im Rahmen der Generalsanierung des Zugspitzrealschule in Garmisch-Partenkirchen sind die Freianlagen samt Pausenhof wiederherzustellen bzw. neu anzulegen. Der Ausbaubereich umfasst eine Gesamtfläche von ca. 2900 qm und gliedert sich in ca. 3 Bereiche:1. Pausenhof und angrenzende Bereiche einschl. Wiederherstellen öffentlicher Gehwege (ca. 2000 qm): Der Pausenhof im Osten ist überwiegend mit Tiefgarage und gedämmten Kellerräumen unterbaut, im wesentlichen Bereich ebenflächig bzw. leicht geneigt (1-2%)2. Tiefhof (ca. 600 qm): Der Tiefhof mit Nutzung als Schulgarten, Werkhof und Klassenzimmer im Freien befindet sich im Süden und Westen des Grundstücks entlang des Kanker-Uferwegs. Er liegt ca. 3,30 bis 3,80 m unterhalb des angrenzenden Geländes und wird begrenzt durch eine um nochmals 50 cm höhere Stützwand zuzgl. späterem Geländer. Bei sämtlichen Arbeiten im Bereich des Tiefhofs ist ein Mehraufwand für Anlieferung und Logistik aufgrund des Höhensprungs einzukalkulieren. 3. Rückausgang Sport (ca. 300 m): Der Rückausgang befindet sich im Norden ca. 1,30 m über der bestehenden Sportanlage und ist mit gedämmten Technikräumen unterbaut, wird zukünftig überbaut mit einer vorgelagerten Terrasse, einer Stufen-Rampenanlage und Sitzblöcken. Wesentliche Mengen und Teilleistungen:Abbruch - und Rückbauarbeiten, div. Entwässerungsarbeiten: Retentions- und Drainageeinrichtungen (ca. 1200 qm), Straßen- und Hofeinläufe (ca. 20 St), Rinnen (ca. 50 m), Fassadenrinnen (ca. 70 m) - Roste (ca. 15 qm) div. Erdarbeiten und Planien, Auffüllungen und Tragschichtarbeiten (ca. 725 cbm), Belagarbeiten: Betonpflaster-Arbeiten und div. Beläge für Neben-flächen (ca. 1065 qm), Granitpflaster-Arbeiten (Material vorhanden) (ca. 800 qm), Wassergeb. Wegedecke (ca. 90 qm), div. Aufkantungen: von ca. 50 bis ca. 160 cm Höhe aus Beton, Stahl- sowie Gabionenkörben (ca. 100 m), Stützwinkel-Aufkantungen-Sitzstufen (ca. 95 m), Betonsitzblöcke (6 Stück – 6,60 m), Stufenanlage aus Beton-Blockstufen ei
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Der Preis ist einziges Zuschlagskriterium. 100 %Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
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Auftragnehmer Bauer GmbHZuschlagswert 959.244 €1 Veröffentlichung
- 12.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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