Marktanalyse und Ausschreibungsunterstützung für ein datenschutzkonformes KI-Tool
KI Gesucht wird eine Marktanalyse und Ausschreibungsunterstützung für ein datenschutzkonformes KI-Tool.
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde
Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.
Wer Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Implementierung der Digitalisierung der Basisinfrastruktur und des Reisekostenprozesses für die Institute MPA, MPE und MPCDF.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Beschaffer ist nicht die Generalverwaltung des MPG, sondern das MPE. Entsprechend korrigiert wurde auch die E-Mail-Adresse.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht werden Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Digitalisierung der Basisinfrastruktur und des Reisekostenprozesses für drei Max-Planck-Institute.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Da die Quotientenmethode (Z = L/P) verwendet wird, wird die Gewichtung Preis/Qualität mit 50 % / 50 % (Näherungswert) angegeben
Der Bieter hat ein Konzept (max. 8 DIN-A4-Seiten) einzureichen, in dem er darstellt, wie er die Leistung im Falle der Auftragsausführung konkret erbringen wird. Bewertet werden insbesondere: Eignung des Bieters zur Begleitung der Digitalisierung, Erfolgsaussicht der vorgeschlagenen Umsetzung, Integration von Stakeholdern und übergreifenden Prozessen, Verständnis der Besonderheiten der MPG, realistische Identifikation von Chancen, Risiken und Herausforderungen sowie Verständlichkeit und Struktur der Darstellung. Bewertung vergleichend auf einer Skala von 0-4 Punkten.
Das Projektteam präsentiert die wesentlichen Inhalte des Konzepts vor dem Auftraggeber (30 Min. Vortrag in deutscher Sprache, 15 Min. Fragerunde hauptsächlich in englischer Sprache). Bewertet werden: persönliche Vorstellung des Projektleiters, Vermittlung fachlicher Kompetenz und Methodik, Berücksichtigung der Besonderheiten der MPG, Vortragsstil und rhetorische Fähigkeiten, Überzeugungskraft sowie Diskussionskultur und Darstellungsmittel. Bewertung vergleichend auf einer Skala von 0-4 Punkten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
Auftrag wurde zugeschlagen · 30 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
Basierend auf 2.455 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Gesucht wird ein Dienstleister für Application Management (L2/L3-Support) für verschiedene IT-Applikationen der Berliner Energie und Wärme GmbH.
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