Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb Vergeben Lieferauftrag Gesundheitswesen & Medizintechnik EU-Oberschwelle

Kauf / Beschaffung eines konfokalen Laserscanning Mikroskopsystems STELLARIS STED

Max-Planck-Institut für Biophysik · Frankfurt am Main · Hessen

Beschreibung

Die Fluoreszenzmikroskopie ist aufgrund ihrer potenziell hohen Spezifität und Sensitivität eine der wichtigsten Methoden im Bereich der modernen biomedizinischen Forschung. Moderne Färbemethoden ermöglichen die spezifische Markierung einer Vielzahl von Molekülen mit verschiedenen Farbstoffen in derselben Probe. Diese Informationen können genutzt werden, um wertvolle Rückschlüsse auf die Lokalisierung, Interaktion und Migration von Molekülen in biologischen Proben zu ziehen. Dazu müssen verschiedene Moleküle in der Probe nachweisbar sein und der Nachweis muss in einem räumlich klar definierten Volumen möglich sein, ohne dass Signale aus darüber oder darunter liegenden Ebenen stören. Die Fluoreszenzmikroskopie hat sich als Goldstandard etabliert, um eine hohe Empfindlichkeit und - mit entsprechenden Markierungsstrategien - eine hohe Spezifität beim Nachweis bestimmter Komponenten in biologischen Proben zu erreichen. Eine Reihe von Fluorophor-Eigenschaften kann ausgenutzt werden, um Kontrast zu erzeugen, die Trennbarkeit zwischen verschiedenen Markierungen zu verbessern und die räumliche Auflösung zu erhöhen. Dies eröffnet ein breites Spektrum an Anwendungen, was insbesondere im Zusammenhang mit einer Bildgebungseinrichtung für eine große Anzahl von Forschungsgruppen und Fragestellungen von Bedeutung ist. Das Leica STELLARIS tauSTED Xtend Mikroskop wird die folgenden Arten von Experimenten in der gemeinsamen Bildgebungseinrichtung des MPI für Biophysik und des MPI für Hirnforschung ermöglichen: • Standard-Mehrkanal-Konfokalmikroskopie für fixierte und lebende Proben mit hocheffizienten Detektoren • 2D- und 3D-Superauflösungs-STED-Mikroskopie, auch für lebende Proben (was eine anspruchsvolle Kombination darstellt) • Laser-Scanning-Mikroskopie (sowohl Standard-Konfokalmikroskopie als auch STED-Mikroskopie) mit hohen Bildraten zur Untersuchung schneller Prozesse • Fluoreszenz-Lebensdauer-Imaging (z. B. zur Quantifizierung von FRET, Trennung spektral ähnlicher Fluorophor

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Gesundheitswesen & Medizintechnik

Beschaffung eines konfokalen Laserscanning Mikroskopsystems (Leica STELLARIS tauSTED Xtend) für biomedizinische Forschung.

Das System soll Standard-Konfokalmikroskopie, 2D/3D-Superauflösungs-STED-Mikroskopie, FLIM und die Visualisierung vieler Marker ermöglichen. Anforderungen umfassen hohe Bildraten und eine benutzerfreundliche Schnittstelle.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Preiseinschätzung

Basierend auf 29 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 302.513 €
Median 512.605 €
Oberes Quartil 835.651 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Eingegangene Angebote

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— Bieter nicht öffentlich gemeldet — Wert nicht veröffentlicht

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Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Frankfurt am Main, Hessen
Veröffentlicht 12.09.2025
CPV-Code 38515200
Labor-, optische und Präzisionsgeräte (Was ist das?)
Angebote 1
Angebotsspanne 1 – 1 €

Auftragnehmer (?)
Leica Microsysteme Vertrieb GmbH
Vertrag 03.09.2025

Ø Bieter in der Branche 2.1

Historischer Durchschnitt aus 39.467 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 83%

Anteil der erfassten Verfahren in Gesundheitswesen & Medizintechnik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 15.665 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 15 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)