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Erweiterung des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Neuruppin GmbH, Heinrich-Rau-Straße 3, 16816 Neuruppin
Stadtwerke Neuruppin GmbH · Neuruppin · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen
Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.
Zuschlag erteilt, aber Auftragnehmer nicht strukturiert publiziert. Das eForms-Feld „Sieger wurde gewählt" (selec-w) ist gesetzt, die Vergabestelle hat den konkreten Auftragnehmer aber nicht als strukturiertes Datenfeld hinterlegt. In vielen Fällen steht der Name im Freitext der Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Die Stadtwerke Neuruppin GmbH plant die Errichtung eines Erweiterungsneubaus an einem bestehenden Verwaltungsgebäude auf dessen Betriebsgelände in 16816, Neuruppin. Das Gebäude soll auf Grundlage der beigefügten Planunterlagen und Gutachten in Stahlmodulbauweise realisiert werden. Anlass der Baumaßnahme ist die Erweiterung und Entlastung des bestehenden Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Neuruppin sowie die Schaffung zusätzlicher Büroarbeitsplätze. Im Gebäude sind unter anderem Räume für Kundenbüros, Büroarbeitsplätze, Büro- und Gebäudetechnik, Serverräume, Räume für Seminare, Beratungen und Besprechungen, Teeküchen, Sanitäranlagen, Umkleiden und Aufenthaltsräume geplant. Das Bauwerk besteht aus einem Kopfbau und einem Längsbau, welche mit zwei Verbindungsbauten am Bestandsgebäude sowie untereinander angeschlossen werden sollen. Der Längsbau und die Verbinder sind dreigeschossig geplant und der Kopfbau viergeschossig. Die bauliche Anlage soll des Weiteren barrierefrei hergestellt werden. Das 1. Obergeschoss soll ebenerdig mit dem Bestandsgebäude verbunden werden. Im 2. Obergeschoss kann der Anschluss an das Bestandsgebäude über eine Treppe oder eine Rampe erfolgen, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Alle Obergeschosse werden zusätzlich zu den notwendigen Treppen mit einem rollstuhlgerechten Aufzug (Aufzugstyp 2 nach DIN) erschlossen. Die Geschosshöhen sind so zu wählen, dass unterhalb der abgehängten Decke im Erdgeschoss eine lichte Raumhöhe von mindestens 3,00 m und in allen anderen Geschossen eine lichte Raumhöhe von mindestens 2,50 m gewährleistet ist. Die Geschosshöhen sind durch einen Vermesser eingemessen worden und sind in der Anlage A2 Grundrisse ersichtlich. Das Gebäude ist in die Gebäudeklasse 4 einzuordnen. Das geplante Gesamtgebäude ist nicht als Sonderbau einzustufen, da kein Sonderbautatbestand nach § 2 Abs. 4 BbgBO vorliegt. - Brutto-Grundfläche: ca. 4.125 m² - Nutzfläche: ca. 1.590 m² - Brutto-Rauminhalt: ca. 7.710 m³ - Zah
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Ergänzende Informationen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 250 %
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die meisten Punkte. Für die Kalkulation des Angebots ist die beigefügte Excel-Tabelle „Preisblatt“ der vorgegebenen Gliederungstiefe nach Kostengruppen zu nutzen. Über das zweite Arbeitsblatt „Wartungspauschale“ ist der jährliche Angebotspreis für die Kosten der Wartungs und Einregelungsleistungen anzugeben. Die Kosten fließen über die Zuschlagskriterien in die Wertung ein
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Qualität 250 %
Bewertet werden Qualität und Konzept 1.) Qualität und Plausibilität der Herangehensweise an die Planung und Bauausführung Der Bieter hat mit Angebotserstellung die geplante Herangehensweise an die Planung und Bauausführung darzustellen. Das Konzept muss folgende Punkte enthalten: - Rahmenterminplan für die zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen bis zur Inbetriebnahme mit Darstellung von Pufferzeiten - Personalkonzept einschl. Benennung der im Auftragsfall verantwortlichen Projektleitung - Technik- und Logistikkonzept einschl. Benennung der Vorfertigungsgrade 2.) Baukonstruktive und technische Qualitäten der geplanten Baukonstruktion Folgende Anlagen sind dem Angebot zur Erläuterung beizufügen: - Zeichnungen Schichtenaufbau - Für das Gebäude: Zeichnungen zum angebotenen System im Maßstab 1:200 (Grundrisse für alle vier Geschosse mit Angabe der Achsrastermaße, Schnitte A:A; B:B; C-C mit Schnittführung gemäß Vorgabe in den den Vergabeunterlagen beigefügten Grundrisszeichnungen und mind. 4 Fassadenansichen der verschiedenen Ausrichtungen) - Schriftliche Bestätigung einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe 3.) Wiederverwendbarkeit des Gebäudes (Rückbau- und Wiederaufbaukonzept) Der Bieter hat mit Angebotserstellung darzustellen, welche Voraussetzungen für den Rück-und Wiederaufbau erforderlich sind. 4.) Zertifizierung Zertifizierung nach DGNB Bewertet wird die Vorlage eines Zertifikats nach DGNB Kriterienkatalog Gebäude Neubau, Version 2018 oder Version 2023 (oder vergleichbar) für das angebotene Bausystem in Stahlmodulbauweise. (Link: https://www.dgnb.de/de/zertifizierung/gebaeude/neubau)
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Preis
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die meisten Punkte. Für die Kalkulation des Angebots ist die beigefügte Excel-Tabelle „Preisblatt“ der vorgegebenen Gliederungstiefe nach Kostengruppen zu nutzen. Über das zweite Arbeitsblatt „Wartungspauschale“ ist der jährliche Angebotspreis für die Kosten der Wartungs und Einregelungsleistungen anzugeben. Die Kosten fließen über die Zuschlagskriterien in die Wertung ein
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Qualität
Bewertet werden Qualität und Konzept 1.) Qualität und Plausibilität der Herangehensweise an die Planung und Bauausführung Der Bieter hat mit Angebotserstellung die geplante Herangehensweise an die Planung und Bauausführung darzustellen. Das Konzept muss folgende Punkte enthalten: - Rahmenterminplan für die zu erbringenden Planungs und Bauleistungen bis zur Inbetriebnahme mit Darstellung von Pufferzeiten - Personalkonzept einschl. Benennung der im Auftragsfall verantwortlichen Projektleitung - Technik- und Logistikkonzept einschl. Benennung der Vorfertigungsgrade 2.) Baukonstruktive und technische Qualitäten der geplanten Baukonstruktion Folgende Anlagen sind dem Angebot zur Erläuterung beizufügen: - Zeichnungen Schichtenaufbau - Für das Gebäude: Zeichnungen zum angebotenen System im Maßstab 1:200 (Grundrisse für alle vier Geschosse mit Angabe der Achsrastermaße, Schnitte A:A; B:B; C-C mit Schnittführung gemäß Vorgabe in den den Vergabeunterlagen beigefügten Grundrisszeichnungen und mind. 4 Fassadenansichen der verschiedenen Ausrichtungen) - Schriftliche Bestätigung einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe 3.) Wiederverwendbarkeit des Gebäudes (Rückbau- und Wiederaufbaukonzept) Der Bieter hat mit Angebotserstellung darzustellen, welche Voraussetzungen für den Rück-und Wiederaufbau erforderlich sind. 4.) Zertifizierung Zertifizierung nach DGNB Bewertet wird die Vorlage eines Zertifikats nach DGNB Kriterienkatalog Gebäude Neubau, Version 2018 oder Version 2023 (oder vergleichbar) für das angebotene Bausystem in Stahlmodulbauweise. (Link: https://www.dgnb.de/de/zertifizierung/gebaeude/neubau)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
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Auftrag wurde zugeschlagen · 54 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
- 10.11.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 437 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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