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Instandhaltung kraftbetriebener Flurförderzeuge
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin · Berlin
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Beschreibung
Ziel der Vergabe sind Rahmenvereinbarungen für die Instandhaltung kraftbetriebener Flurförderzeuge. Die Leistungen sollen in elf Losen vergeben werden. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind in den Vergabeunterlagen beschrieben.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Fahrzeuge & Fuhrpark
Gegenstand ist die Instandhaltung kraftbetriebener Flurförderzeuge (Gabelstapler, Hubwagen etc.) für die Berliner Verkehrsbetriebe am Betriebshof Indira.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Summe Wartung+V68+V3 70 %Kosten
Summe Wartung, V68, V3 der kraftbetriebenen Flurförderzeuge
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Stundensatz Monteur 15 %Kosten
Stundensatz Monteur für Instandsetzungen aller Fahrzeugkategorien
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Online-Datenbank/ -Portal 10 %Qualität
Beim AN vorhandene Online-Datenbank/ -Portal mit der Download-Möglichkeit von Prüfunterlagen für den AG
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An- und Abfahrtskosten zum Prüfort 5 %Kosten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden.
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Eignungsanforderung
Eigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, anzugeben ist. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden als fachlich geeignet angesehen, wenn sie den Leistungen des ausgeschriebenen Auftrages vergleichbare Leistungen (Unternehmensreferenzen) benennen. Zum Nachweis hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mindestens eine, jedoch maximal drei Referenzen über vergleichbare Leistungen zu benennen, die in den letzten 15 Geschäftsjahren erbracht wurden. Vergleichbare Leistungen sind solche, die einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für die ausgeschriebene Leistung zulassen. Die Lesitungen müssen mindestens an kraftbetriebenen Flurförderzeugen mit den Antriebsarten Elektro, Gas und Diesel erbracht worden sein. Mindestens eine Unternehmensreferenz muss folgende Anforderung erfüllen: Mindestens vier Jahre Erfahrung in der Betreuung einer Flotte von mindestens 20 kraftbetriebenen Flurförderzeugen. Es müssen mindestens folgende Angaben für jedes Referenzprojekt gemacht werden: a. Name und Adresse des Referenzgebers; Benennung einer Ansprechperson beim Referenzgeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse b. Zeitraum der Leistungserbringung Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Ausgehend von Anzahl, Alter und der Vielzahl an Standorten der kraftbetriebenen Flurförderzeuge des Auftraggebers müssen dem Bewerber/ Bewerbergemeinschaft mindestens vier technische Mitarbeiter/innen zur Sicherstellung einer schnellen und fristgemäßen Leistungserbringung zur Verfügung stehen. Diese Mitarbeiter/innen müssen: - durch qualifizierte Berufsausbildung (z. B. Mechaniker, Elektroniker, Mechatroniker) für die Art der Leistung relevante Berufserfahrung haben, - durch Erwerb gerätebezogener Kenntnisse zur Prüfung gemäß TRBS 1203 befähigt sein, - zur Wartung und Instandsetzung gemäß Herstellervorgaben befähigt sein. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Zum Nachweis der personellen Ausstattung des Bewerbers hat dieser die durchschnittliche Gesamtmitarbeiteranzahl - jeweils bezogen auf die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Für die Leistungserfüllung bedarf es einer hohen Flexibilität und zugleich eines umfangreichen Leistungsspektrums von Gewerken. Bewerber/Bewerbergemeinschaft müssen die bei Ihnen für die technische Leistungsausführung vorzufindenden Gewerke unter Angabe der aktuellen Mitarbeiteranzahl angeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 428 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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