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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Vergabe von Leistungen zur Bearbeitung von Verwendungsnachweisen beim Krankenhauszukunftsfonds

Bundesamt für Soziale Sicherung · Bonn · Nordrhein-Westfalen · Untere Bundesbehörde

Angebotsfrist
15.04.2026, 12:00 Uhr
abgelaufen
Geschätzter Wert
322.241 €
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
04.03.2026
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Beschreibung

Vergabe eines Auftrages zur personellen Unterstützung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS)
bei der Prüfung der Nachweise der Länder über die zweckentsprechende Verwendung der Fördermittel
aus dem Krankenhauszukunftsfonds nach § 14a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG).

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Beratung & Dienstleistungen

Vergabe eines Dienstleistungsauftrags zur personellen Unterstützung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) bei der Prüfung von Verwendungsnachweisen der Länder für Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds (geschätzter Wert: ca. 322.241 EUR).

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert von einem KI-Modell erstellt — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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📅 Laufzeit endet am 31.12.2026

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Eintrag im Berufs, Handels-, Partnerschaftsoder
    Vereinsregister sowie im
    Wettbewerbsregister (sofern erforderlich)
    Beschreibung: Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den folgenden
    Nachweis vorlegen:
    Eigenerklärung, dass der Bieter in ein Handels-, Partnerschafts- oder
    Vereinsregister
    sowie im Wettbewerbsregister des Staats seiner Niederlassung eingetragen
    ist, sofern
    er eintragungspflichtig ist, oder auf andere Weise die erlaubte
    Berufsausübung
    nachweisen kann.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Betriebshaftpflichtversicherung
    Beschreibung: Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den folgenden
    Nachweis vorlegen:
    Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von
    Personen-,
    Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 200.000 Euro pro Schadensfall.
    Bei
    Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis durch alle Mitglieder der
    Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Reichen Sie zum Nachweis der
    Versicherung eine
    Bestätigung ihres Versicherers ein. Diese darf nicht älter als 6 Monate sein.
    Der Nachweis ist dem Angebotsvordruck als Anlage D10 beizufügen.
    Eigenerklärung, dass die Haftungssummen pro Versicherungsjahr zur
    Verfügung
    stehen werden bzw. bei Bedarf die Deckungssummen wiederhergestellt
    werden. (mit
    Angebotsabgabe):
    Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift / digitale
    Signatur in Anlage D9
    Sonstige Eigenerklärungen zu bestätigen

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende
    Eigenerklärung durch Unterschrift / digitaler
    Signatur in Anlage D9 Sonstige Eigenerklärungen abgeben. Er erklärt, dass
    er die deutschen Gesetze einhält.
    abweichende oder ergänzende eigene Liefer-, Zahlungs- und
    Geschäftsbedingungen
    nicht zum Bestandteil des Vertrages werden. Hiervon ausgenommen sind
    die bei
    Auftragserteilung gültigen Lizenz- und Nutzungsbedingungen, die der
    Auftragnehmer
    gemäß Leistungsbeschreibung (Anlage B1) übermittelt.
    dem Angebot nur die eigenen Preisermittlungen zugrunde liegen und mit
    anderen
    Bewerbern Vereinbarungen weder über die Preisbildung noch über die
    Gewährung von
    Vorteilen an Mitbewerber getroffen wurden und auch nicht nach Abgabe des
    Angebotes getroffen werden.
    er die vom Auftraggeber beschriebenen und zu erbringenden Leistungen als
    alleinverbindlich anerkennt.
    er mit der Speicherung und Verarbeitung der von uns mitgeteilten
    personenbezogenen
    Daten für das Vergabeverfahren einverstanden ist.
    keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen ihn als Bieter
    vorliegen und eine
    solche Eintragung auch nicht droht.
    die Haftungssummen gem. Ziffer 6.2.1 der Bewerbungsbedingungen
    (Anlage A1) pro
    Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden bzw. bei Bedarf die
    Deckungssummen wiederhergestellt werden.
    dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. den §§ 21 Abs. 1 und
    Abs. 3
    i.V.m. 23 Abs. 2 und Abs.3 Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) nicht
    vorliegen.
    Die Vergabestelle behält sich vor, sich nach Abschluss der Angebotsprüfung
    einen aktuellen
    Gewerbezentralregisterauszug oder eine gleichwertige Urkunde einer
    zuständigen
    Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, welche zum Zeitpunkt der
    Einreichung nicht älter als 3 Monate ist, vorlegen zu lassen. Sofern der
    Auszug nicht auf Verlangen
    vorgelegt wird,kann das BAS den geforderten Auszug eigenständig beim
    Bundesamt für Justiz abfragen. Der
    Nachweis kann als Kopie vorgelegt werden (erst nach sperater
    Aufforderung).
    Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den
    Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben
    sollen.
    Darüber hinaus wird das BAS einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister
    einholen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende
    Eigenerklärung durch Unterschrift /digitale
    Signatur des Formulars D9 Sonstige Eigenerklärungen abgeben:

    • Eigenerklärung des Bieters, dass keine Eintragungen im

    Gewerbezentralregister
    gegen ihn vorliegen und ihm eine solche Eintragung auch nicht droht. Die
    Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift im
    Angebotsformular D1 zu
    bestätigen.

    • Gewerbezentralregisterauszug (nach separater Aufforderung): Die
    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Vergabestelle
    behält sich vor, sich nach Abschluss der Angebotsprüfung einen aktuellen
    amtlichen
    Auszug, welcher zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate
    sein darf, aus
    dem Gewerbezentralregister vorlegen zu lassen. Der Nachweis kann als
    Kopie
    vorgelegt werden. Sofern der Auszug nicht auf Verlangen vorgelegt wird,
    kann das
    BAS den geforderten Auszug eigenständig beim Bundesamt für Justiz
    abfragen.

  • Finanzkennzahlen (Bilanz)

    Angaben zum Unternehmen/Bieterprofil
    Beschreibung: Die Angaben sind in dem Formular D8 Bieterprofil
    einzutragen und dem Angebot beizufügen.
    Die Angaben zum Unternehmen enthalten im Wesentlichen die folgenden
    Punkte:
    Firmenangaben,
    Kontaktdaten,
    Beschreibung der Organisationsstruktur,
    Beschreibung der technischen Ausrüstung,
    Anzahl der Beschäftigten im aktuellen Geschäftsjahr (bezogen auf die
    ausgeschriebene Leistungsart): Diese Anforderung ist nicht als
    Mindestanforderung an
    die technische und berufliche Leistungsfähigkeit zu verstehen. Das
    Unternehmen des
    Bieters muss nicht seit mindestens drei Jahren existent und/oder
    geschäftstätig
    gewesen sein.
    Darüber hinaus ist in dem Formular D8 Bieterprofil die Ansprechperson für
    Rückfragen
    einzutragen, an die sich die Vergabestelle im Falle von notwendigen
    Nachforderungen und /
    oder Aufklärungen im Sinne des § 56 Abs. 2 S.1 VgV wenden kann.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Antikorruptionserklärung
    Beschreibung: 1. Die Vertragsparteien erklären ihren festen Willen,
    jeglicher Form von Korruption entgegenzuwirken. 2. Auftragnehmer oder
    ihre Beauftragten dürfen Personen, die beim
    Auftraggeber mit Aufgaben auf dem Gebiet der Planung oder Beschaffung
    betraut sind, weder unmittelbar noch mittelbar Vorteile im Sinne der §§ 333
    und 334 des Strafgesetzbuches anbieten, versprechen oder gewähren. Diese
    Verpflichtung gilt auch für Nachunternehmer.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    3. Handelt der Auftragnehmer der Verpflichtung nach Absatz 2 zuwider,
    steht dem Auftraggeber ein besonderes Rücktritts- bzw. Kündigungsrecht
    hinsichtlich aller zwischen den Vertragsparteien bestehenden Verträgen zu.

    4. Handelt der Auftragnehmer der Verpflichtung nach Absatz 2 zuwider, hat
    er dem Auftraggeber eine Vertragsstrafe in Höhe von 10 v. H. des (nach
    Zuwiderhandlung) vereinbarten Vertragspreises zu zahlen. Kommt es nach
    einer Zuwiderhandlung zu weiteren Aufträgen oder zu Unteraufträgen, sind
    bei der Berechnung der Vertragsstrafe auch alle weiteren Aufträge und
    Unteraufträge innerhalb von fünf Jahren einzurechnen.

    5. Bei der Berechnung der Vertragsstrafe bleiben Aufträge außer Betracht,

    • bei denen der Auftragnehmer nachweist, dass die Zuwiderhandlung nach

    allgemeiner Lebenserfahrung nicht geeignet war, den Auftrag oder die
    Aufträge unmittelbar oder mittelbar zu beeinflussen. In diesem
    Zusammenhang hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer auf Verlangen
    alle zur Beweisführung erforderlichen Unterlagen und Informationen aus
    ihrem Verantwortungsbereich zur Verfügung zu stellen.

    • die nach bekannt werden der Zuwiderhandlung erteilt werden.

    6. Bei der Vergabe von Unteraufträgen verpflichtet sich der Auftragnehmer,
    mit dem Nachunternehmer die in den Absätzen 1 bis 5 enthaltenen
    Regelungen mit der Maßgabe zu vereinbaren, dass der Auftraggeber
    Begünstigter des Vertragsstrafenversprechens ist.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Eigenerklärung Unternehmen mit Bezug zur russischen
    Föderation
    Beschreibung: Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab
    (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Angebot Vertretenen auch für diese):

    1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den
    in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive
    Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der
    Ukraine destabilisieren in der jeweils gültigen Fassung, Art. 1 Ziff. 12 der
    Verordnung (EU) 2022/879 des Rates vom 3. Juni 2022 und des Art. 1 Ziff.
    15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
    genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im
    Sinne der Vorschrift aufweisen,

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    a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die
    Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,

    b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens,
    auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter
    über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,

    c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung
    von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und
    /oder b zutrifft.

    2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen,
    deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des
    Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten
    Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören
    ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem
    Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift.

    3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der
    Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder
    Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des
    Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten
    Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts
    entfällt.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    EIGENERKLÄRUNG ZU AUSSCHLUSSGRÜNDEN
    GEM: § 42 VgV i.V.m.
    §§ 123, 124 GWB
    I. Ich erkläre/ wir erklären, dass wir in dem Staat, in dem wir niedergelassen
    sind, zur Berufsausübung berechtigt sind.
    II. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir keine der zwingenden
    Ausschlussgründe nach § 123 GWB erfülle(n):
    III. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir keine der fakultativen
    Ausschlussgründe nach § 124 GWB erfülle(n):
    IV. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht
    aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem noch
    bestehenden, nicht tilgungsreifen Eintrag im Gewerbezentralregister geführt
    hat (z.B. Verstoß nach § 21 Mindestlohngesetz oder § 21
    Arbeitnehmerentsendegesetz), mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei
    Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
    Geldbuße von wenigstens 2.500 € belegt worden bin/sind.
    Mir/Uns ist bekannt, dass der Auftraggeber auch im Falle der vorstehenden
    Erklärung jederzeit zusätzliche Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach
    § 150a der Gewerbeordnung anfordern kann.
    Mir/Uns ist ebenfalls bekannt, dass der Auftraggeber bei Aufträgen ab einer
    Höhe von 30.000,-- € inkl. USt. für die Bewerberin oder den Bewerber, die
    oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine
    Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Nr. 4 der
    Gewerbeordnung anfordert.
    V. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht
    wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 des von
    Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (LkSG) mit einer
    Geldbuße nach Maßgabe von Abs. 2 LkSG belegt worden sind.
    VI. Ich /wir führen folgende Nachweise der Selbstreinigung gemäß § 125
    GWB an:
    VII. Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, die vorstehende Erklärung
    auch von Nachunternehmern zu fordern und auf Verlangen bei der
    Vergabestelle vorzulegen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

  • EU-gefördertes Vorhaben

    eu-funds

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich zu richten an: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn Deutschland (DE) Tel. +49 228/9499-0 Telefax +49 228/9499-400 vk@bundeskartellamt.bund.de www.bundeskartellamt.de Hinweis zum Nachprüfungsverfahren: Die ausschreibende Stelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrages verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebsund Geschäftsgeheimnisse zu wahren, machen Sie diese bitte entsprechend deutlich. Organisation, die Informationen über den allgemeinen, am Ort der Ausführung des Auftrags geltenden steuerrechtlichen Rahmen bereitstellt: Bundesamt für Soziale Sicherung

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 322.241 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 15.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 57 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer GÖK Consulting GmbH
    Zuschlagswert 289.406 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 336 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 280.852 €
Median 1.317.779 €
Oberes Quartil 4.060.782 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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322.241 €
Geschätzter Wert
4.8× niedriger als Branchen-Median

Angebotsfrist 15.04.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer ZVS-208/2026
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Bonn, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 04.03.2026
CPV-Code 75110000
Öffentliche Verwaltung (Was ist das?)
Erfüllungsort Bonn
Bindefrist (?) 2 Monate
Frist für Rückfragen 06.04.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 3.5
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 1.204 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Beratung & Dienstleistungen mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 10.016 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 15 Tage
Schätzwert-Abweichung -5%
KMU-Bieteranteil 60%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesamt für Soziale Sicherung. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bonn

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Bundesamt für Soziale Sicherung · Bonn

✉ vergabestelle@bas.bund.de
☎ 000