Auftragsänderung 1: Access - Vergabe Fachplanerleistung
ACCESS e.V. · Aachen · Nordrhein-Westfalen
Beschreibung
Planungsleistungen der Tragwerksplanung, Bauphysik und DGNB-Zertifizierung sowie der Technischen Gebäudeausrüstung für ein neues Forschungszentrum für Luftfahrt-Gusskomponenten im Aero-Park 1 Merzbrück und dessen Einbindung in den Partnerverbund PLCA
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Fachplanerleistungen (Tragwerksplanung, Bauphysik, DGNB-Zertifizierung, Technische Gebäudeausrüstung) für ein neues Forschungszentrum für Luftfahrt-Gusskomponenten.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.510 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vertragsänderung Sie sind hier
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
1 Veröffentlichung
- 28.08.2025 - Technische Gründe: Die Weiterbeauftragung des bisherigen Tragwerksplaners sichert die Kontinuität und Kompatibilität mit dem bestehenden statischen Gesamtmodell einschließlich der zugrunde liegenden Lastannahmen und Nachweise; ein Auftragnehmerwechsel würde den Neuaufbau und die Validierung dieser Modelle erzwingen, die Gefahr von Inkonsistenzen erhöhen und die Prüfkette stören, während beim Verbleib die einheitliche Haftungs- und Gewährleistungsverantwortung vollumfänglich gewahrt bleibt. - Wirtschaftliche Gründe/Schwierigkeiten: Ein Auftragnehmerwechsel würde zu erheblichen Doppelarbeiten führen, da wesentliche Teile der Vorleistungen (z. B. Lastannahmen, Modellierung, Schnittstellenkoordination mit der Architektur und TGA) beim bisherigen Tragwerksplaner bereits vorliegen. Zudem ist die Leistungsphase 4 (Stufe 2a) bereits bei Schüßler-Plan beauftragt, sodass ein neuer Auftragnehmer die Leistungen aus den Leistungsphasen 1-4 in voller Höhe erneut in Rechnung stellen könnte, um prüffähige Unterlagen zu erarbeiten. Dies würde nicht nur zu Mehrkosten führen, sondern auch zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen: Allein für die Ausschreibung und Beauftragung eines neuen Auftragnehmers ist mit einem Zeitbedarf von mindestens 6 Wochen zu rechnen, hinzu kämen mindestens weitere 6 Wochen für die Einarbeitung des neuen Ingenieurbüros in das Projekt. Insgesamt wäre also mit einer Verzögerung von über 3 Monaten zu rechnen. Dies würde die Einreichung der Genehmigungsstatik erheblich verzögern und gefährdet unmittelbar die Einhaltung wesentlicher Meilensteine im Projektablauf. Die hierdurch entstehenden Mehrkosten stünden in keinem angemessenen Verhältnis zum Wert der Zusatzleistungen: Der Schwellenwert für eine Nachbeauftragung wurde lediglich um 3,9 % überschritten, was einem Nettobetrag von lediglich 16.898,91 EUR entspricht - zudem ist eine Ersparnis von 2.921,32 EUR netto bereits berücksichtigt, da die Leistungen der LPH 3 unentgeltlich erbracht wurden. Die Relation zeigt, dass die mit einem Auftragnehmerwechsel verbundenen Risiken und Kosten (Doppelhonorare, Projektverzögerung, Gefährdung der Genehmigungsfristen) völlig außer Verhältnis zum Umfang des Nachtrags stünden. Die konkretisierungsbedingten Anpassungen waren bei pflichtgemäßer Vorbereitung der ursprünglichen Vergabe nicht absehbar, da die statisch neu zu berücksichtigenden Anforderungen aus dem konstruktiven Brandschutz sowie aus der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) erst im Verlauf der Leistungsphasen 2 und 3 formuliert wurden. Erst durch die Prüfergebnisse und die weiteren Fachplanervorgaben wurde deutlich, dass zusätzliche Nachweise und Anpassungen erforderlich sind. Diese Umstände lagen zum Zeitpunkt der Ausschreibung und Zuschlagserteilung nicht vor und konnten auch nicht prognostiziert werden. aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen
Zuschlagswert 2.391.051 €1 Veröffentlichung
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