Wärmeversorgungsvertrag Johannes-Tobei-Straße 34 in 12526 Berlin
KI Es wird ein Wärmeversorgungsvertrag für die Johannes-Tobei-Straße 34 in Berlin ausgeschrieben.
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft erweiterte Bauhauptarbeiten für die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH in Berlin.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Zuschlagskriterium: Preis: 100%
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eintragung ULV oder PQ für das Gewerk: Erweiterte Bauhauptarbeiten (Bauhauptgewerbe)
Liegt keine ULV Eintragung und/oder Präqualifizierung vor, sind mit dem Angebot folgende Nachweise zureichen
(Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer oder ein Auszug aus der Handwerksrolle)
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Es gelten folgende Mindestbedingungen:
1.200.000,00 € netto pro Jahr
Erklärung über Referenzen
Erklärung zu mit der zu vergebenen Leistung vergleichbaren Referenz/en aus den letzten fünf Jahren vor Eröffnungstermin. Pflichtangaben: Bezeichnung und Adresse des Auftraggebers sowie Ansprechpartner, Telefonnummer, Art und Umfang der erbrachten Leistung, Eigenleistungsanteil und Ausführungszeitraum.
Es gelten folgende Mindestbedingungen:
Nachweis von min. zwei Sanierungsmaßnahmen im Wohnungsbau mit mindestens 90 Wohneinheiten in den letzten 5 Jahren mit einem Mindest-Auftragsvolumen in Höhe von je 1.200.000,00 € netto.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens weisen wir darauf hin, dass für die Einreichung der geforderten Referenzen die hierfür vorgesehene Datei mit der Bezeichnung „EE-Referenzen“ zu verwenden ist.
Studiennachweise, Bescheinigungen über die beruflichen Fähigkeiten, bzw. Fachkundenachweise
Es gelten folgende Mindestbedingungen:
Erklärung zu Beschäftigtenzahl
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
Es gelten folgende Mindestbedingungen:
15 gewerbliche Mitarbeiter
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 36 Tage nach Fristende
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Basierend auf 8.544 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Es wird ein Wärmeversorgungsvertrag für die Johannes-Tobei-Straße 34 in Berlin ausgeschrieben.
KI Die Ausschreibung betrifft die Gesamtsanierung der Stadthalle Görlitz, Los 22.1, mit Fokus auf den Austausch und die Entsorgung von Fenstern sowie den Einbau neuer Fensterelemente und Fensterbänke.
KI Vergabe von Tischlerarbeiten im Altbau der Stadthalle Görlitz im Rahmen einer Gesamtsanierung.
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