Metallbau & Schlosserarbeiten Besucherempfang Neues Palais
KI Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg schreibt Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Besucherempfang des Neuen Palais in Potsdam aus.
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam · Brandenburg · Stiftung des öffentlichen Rechts (Land)
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Kostenlos beobachten →Die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten beabsichtigt auf dem Gelände des Schlosses Charlotten- burg, Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin umfangreiche Maßnahmen in mehreren Teilabschnitten zur Sanierung der Freianlagen einschließlich der Wasserver- und -entsorgung, durchzuführen. Einzelne Be- reiche wie die Schlossterrasse oder der Theaterplatz sind bereits abgeschlossen. Die Orangenvorfahrt ist Teil des Orangengarten, befindet sich unmittelbar nördlich vor der Kleinen Oran- gerie und dient als Eingangsbereich. Sie besteht aus einer Belag aus wassergebundener Wegedecke, einer zweireihigen Baumallee und einem gepflasterten Mosaikweg. Der Orangengarten selbst ist nicht sanierungsbedürftig. Die Gestaltung beschränkt sich die beschriebene Planung des Arbeitsbereiches, vom Theaterplatz bis zur östlichen Gebäudekante der Kl. Orangerie. Zwischen der Lindenallee wird eine gepflasterte Zufahrt für die Anlieferung an die Kl. und Großen Orangerie und für Pflegefahrzeuge hergestellt. Die Pflasterung der Zufahrt und des Mittelportals der Kl. Orangerie erfolgt mit einem grauen Granit-Kleinsteinpflaster. Die übrigen Flächen sollen als wassergebundene Wegedecke wiederhergestellt werden. Mengen: ca. 1.400 m2 Wassergebundene Decke liefern und einbauen ca. 950 m3 Schottertragschicht 0/32 herstellen, d= 25 cm ca. 250 m3 Schottertragschicht 0/45 herstellen, d= 35 cm ca. 720 m3 Kleinsteinpflasterflächen aus Granit & Kalk verlegen ca. 140 m2 Betonbord 100x10x25 für Pflasterflächen ca. 10 m2 Natursteinplatte Warthauser Sandstein 50x50x10 liefern + verlegen ca. 3 Stk Mastleuchten liefern und einbauen (Außenbeleuchtungen) ca. 343 m3 Wassergebundene Wegedecke aufnehmen, lagern, entsorgen ca. 270 m PE-Kabelschutzrohr DN 100 ca. 40 m Vollwandentwässerungsrohr, PP, DN/OD 110, Regenwasser
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Es handelt sich um die Sanierung der Schlossumgebung Garten inklusive Wasserver- und -entsorgung für die Orangenvorfahrt und die Kleine Orangerie am Schloss Charlottenburg.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
PQ-Nachweis oder Formblatt 124 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung", bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Sonstiger Nachweis:
Zum Nachweis seiner Fachkunde hat der Bieter zusätzlich folgende Angaben gemäß VVOB/A §§ 6EU,
6a EU - 6f EU zu machen:
Präqualifizierte Unternehmen müssen ebenfalls die nachfolgend aufgeführten auf den konkreten Auftrag bezogenen Eignungsnachweise (VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU) erbringen.
Nachweis Referenzen EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mit Angebotsabgabe ist mindestens 1 Referenzprojekt (im Zeitraum ab 2020) beizulegen u. folgende Leistungen sind nachzuweisen: - das Referenzprojekt ist als Gartendenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz eingetragen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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