Nicht offenes Verfahren Dienstleistungsauftrag Bauwesen & Infrastruktur EU-Oberschwelle
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Nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Neubau Schulzentrum Nord Pirmasens

Heinrich-Kimmle-Stiftung Pirmasens · Pirmasens · Rheinland-Pfalz

Beschreibung

Inhalt des Wettbewerbs ist im Realisierungsteil die Planung eines Neubaus für die Förderschule Pirminiusschule in Pirmasens inkl. einer Mensa auf dem heutigen Grundstück der Grundschule Husterhöhe sowie die zugehörigen Freianlagen. Durch die räumliche Nähe sollen zukünftig Synergieeffekte auf dem Areal geschaffen werden. In einem Ideenteil sollen Vorschläge erarbeitet werden für - den Neubau der Grundschule Husterhöhe - den Neubau einer Zweifeld-Sporthalle Das Wettbewerbsgebiet befindet sich auf dem Grundstück der Husterhöhschule, Flur-Nr. 1774/3 und auf den angrenzenden Grundstücken 1774/5 und 1790/113. Damit soll das derzeitige Grundstück der Husterhöhschule zukünftig als Grundstück für die Schulgebäude der Grundschule Husterhöhe und der Pirminiusschule, die Sporthalle, die Mensa sowie die Schulhöfe dienen.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Es handelt sich um einen nichtoffenen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für den Neubau eines Schulzentrums in Pirmasens.

Gefordert ist die Planung eines Neubaus für die Förderschule Pirminiusschule inkl. Mensa sowie die zugehörigen Freianlagen. Zusätzlich sollen im Ideenteil Vorschläge für den Neubau der Grundschule Husterhöhe und einer Zweifeld-Sporthalle erarbeitet werden.

Weitere Eignungskriterien: Die Eignung wird anhand von Referenzen und Nachweisen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs geprüft.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Das Verfahren wird als einstufiger, nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Eine maximale Teilnehmerzahl von 25 wird angestrebt. Alle Bewerber, die die Zulassungskriterien erfüllen, werden zum Auswahlverfahren zugelassen. Bei gleicher Qualifikation von mehr als der vorgesehenen Teilnehmerzahl behält sich die Ausloberin vor, die Entscheidung per Losentscheid zu treffen. Ebenfalls per Losentscheid wird eine angemessene Zahl von Nachrückern ermittelt, die im Falle einer Absage eines ausgewählten Teilnehmers bis zum Kolloquium als Teilnehmer nachrücken. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Ausloberin, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 4/08/25 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt. Die Auftraggeberin behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage des Erstangebotes (§17 Abs. 11 VgV) an den 1. Preisträger zu vergeben. Es wird zunächst der 1. Preisträger des Wettbewerbs zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Nur wenn diese Verhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden bzw. die Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, werden die übrigen Preisträger zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.511 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 216.315 €
Median 393.359 €
Oberes Quartil 874.028 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

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    2 Veröffentlichungen

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Stammdaten
Verfahrensart Nicht offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Pirmasens, Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht 29.01.2026
CPV-Code 71200000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Pirmasens

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 195.019 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.781 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 36%

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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Heinrich-Kimmle-Stiftung Pirmasens. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)