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Universitätsklinikum Münster - 3800 Zentralklinikum - 647 OPZ Teilprojekt 7 - P54 Tragwerksplanung 01
UKM Infrastruktur Management GmbH · Münster · Nordrhein-Westfalen · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenUniversitätsklinikum Münster - 3800 Zentralklinikum - 647 OPZ Teilprojekt 7 - P54 Tragwerksplanung 01🏆 Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG · Köln
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG · Köln
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand ist die Tragwerksplanung für den Neubau des Operativen Zentrums am Universitätsklinikum Münster.
- Es handelt sich um eine Dienstleistungsausschreibung im Rahmen eines nicht offenen, einstufigen Vergabeverfahrens.
- Erforderlich sind nachweisbare Erfahrungen in der Tragwerksplanung, insbesondere bei komplexen Bauvorhaben im Gesundheitswesen.
- Der Erfüllungsort ist Münster.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Tragwerksplanung für den Neubau des Operativen Zentrums am Standort des Universitätsklinikums Münster
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📅 Laufzeit endet am 30.12.2031
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 1× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorarangebot/-parameter 400 %Preis
Mit den Unterkriterien 3.1 und 3.2 zum Hauptkriterium 3 Honorarangebot/-parameter werden die bieterseitigen Angaben - zur Vergütung der Planungsleistung - im zur Verfügung gestellten Honorarblatt bewertet. Für die Grundleistungen sind die Netto-Honorare bezogen auf die prognostizierten anrechenbaren Kosten durch die Bieter einzutragen. Ferner sind für die besonderen/optionalen Leistungen im Honorarblatt die Netto-Honorare auf Grundlage der beschriebenen Projektparameter als Festpreis anzugeben. Sollte sich im Rahmen der Erstangebote oder der Vergabeverhandlungen der Bedarf von weiteren besonderen Leistungen ergeben, dann werden diese Honorare zum Endangebot anzugeben sein. Aus der Summe der Netto-Honorare wird sodann, unter Berücksichtigung von bieterseitig einzutragendem Umbauzuschlag, Nebenkostenpauschale und Mehrwertsteuer, das Brutto-Honorar über alle angebotenen Planungsleistungen ermittelt und bewertet. Bei der Bewertung der eingereichten Honorarangebote wird die vollständige Berücksichtigung der Beauftragungsstufen - und ggf. ausgewiesener optionaler Leistungen als Honorarvergleichswert angesetzt. - Unterkriterium 3.1 [360 Punkte]: Honorare der Planungsleistungen Die weiteren honorarrelevanten Angaben im Honorarblatt sind als Stundensätze in Euro pro Stunde - netto, inkl. Nebenkostenanteil - anzugeben und werden über den jeweiligen Wert wie folgt bewertet: - Unterkriterium 3.2 [40 Punkte]: Netto-Stundensätze inkl. Nebenkosten der Projektbeteiligten - als gewichteter Durchschnittswert aus den Stundensätzen der Geschäftsführung (GF), der Projektleitung (PL), der Projektmitarbeiter (PM), der Bauzeichner (BZ) und der besonderen Leistungen (BL).
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Referenzprojekte persönliche Qualifikation 300 %Qualität
Mit diesem Kriterium wird die Leistungsqualität des Angebotes hinsichtlich der anstehenden Planungsaufgabe bezogen auf die Qualifikation des eingesetzten Personals bewertet. Berücksichtigt wird die persönliche Projekterfahrung der für die Projektleitung vorgesehenen Personen aus vergleichbaren oder komplexeren Planungsaufgaben- gegliedert in: " Unterkriterium 1.1 [90 Punkte]: persönliche Referenzen der für die Projektleitung zur Tragwerksplanung vorgesehenen Person bezogen auf Referenzprojekte zur Tragwerksplanung vergleichbarer Projekte (Planungsart: TW-Planung, Nutzungsart: Klinikneubau (32 OP-Säle, 354 Betten), Kostenvolumen: rund 350 Mio.EUR brutto für KG300+400, Leistungsanteile/-zeiten: bearbeitete LP 2-6 in den letzten 10 Jahren). - Unterkriterium 1.2 [90 Punkte]: persönliche Referenzen der für die stellvertretende Projektleitung zur Tragwerksplanung vorgesehenen Person bezogen auf Referenzprojekte zur Tragwerksplanung vergleichbarer Projekte (Planungsart: TW-Planung, Nutzungsart: Klinikneubau (32 OP-Säle, 354 Betten), Kostenvolumen: rund 350 Mio.EUR brutto für KG300+400, Leistungsanteile/-zeiten: bearbeitete LP 2-6 in den letzten 10 Jahren). - Unterkriterium 1.3 [120 Punkte]: persönliche Projekterfahrung der für die Projektleitung zur Tragwerksplanung vorgesehenen Personen bei der Bearbeitung von Projekten für öffentliche Auftraggebe
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Projektumsetzung/Leistungsqualität 300 %Qualität
Mit diesem Kriterium wird die Leistungsqualität des Angebotes hinsichtlich der anstehenden Planungsaufgabe und daraus abgeleitet die Vorgehensweise zur Projektabwicklung durch das Planerteam bewertet - gegliedert in: - Unterkriterium 2.1 [60 Punkte]: Darstellung der Zusammensetzung/Funktionen/Qualifikationen des gesamten Projektteams inkl. Zuordnung der Leistungsanteile auf ggf. vorgesehene NU-Leistungen - hier als Ausführung der bürointernen Teamstruktur erwartet. - Unterkriterium 2.2 [120 Punkte]: Beschreibung sowie Darstellung zur Herangehensweise des Planungsbüros in Bezug auf die Projektorganisation im gesamten Projektverlauf - hier wird ein Konzept zur Projektablaufplanung (Planung der Planung, Plausibilisierung des Rahmenterminplans), eine plausible Darstellung zur konkreten Aufgabenwahrnehmung bürointern und ein Konzept über die Einbindung/Beteiligung der weiteren Projekt-verantwortlichen/-beteiligten (Schnittstellen zwischen den Planungsbeteiligten innerhalb des büroeigenen Projektteams zu anderen beteiligten Planungsbüros sowie zu AG-seitigen Projektverantwortlichen/-beteiligten, Sicherstellung des bürointernen sowie büroübergreifenden Daten-/Informationsaustausches und der periodischen Berichterstattung ggü. der Auftraggeberin und deren zugeordneten Gremien) erwartet. Die Darstellung der Kommunikationsstrukturen, der Prozessabläufe bzw. des Plan-laufs sollte anhand von Mustervorlagen oder von Referenzprojekten erfolgen (inkl. Berichtswesen, Vergabeempfehlungen etc.). Ferner werden Aussagen zu Intervall und Teilnehmerkreis für die regelmäßigen Planungs-/Bauherrenmeetings und Bausitzungen sowie zu Reaktionszeiten/-prozedere bei besonderen Vorkommnissen erwartet. - Unterkriterium 2.3 [120 Punkte]: Darstellung und Beschreibung der Arbeitsweise des Planungsbüros zur Sicherstellung von Termin-, Kosten- und Qualitätszielen der Auftraggeberin - hier werden Angaben zur Methodik des Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagements (inkl. der Darstellung von Systematik/Form/Inhalt des zugehörigen Berichts-wesens an die Auftraggeberin) sowie zu Methoden der Planungs-/Kostenoptimierung erwartet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster Albrecht-Thaer-Straße 9 48147 Münster Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge, die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolgenden Arbeitstag bearbeitet werden. Geschäftsstelle, zentrales Postfach Telefax: 0251 411-2165 Die Vergabekammer Westfalen bittet außerdem darum, die Anträge einschließlich der Anlagen zusätzlich per E-Mail an folgende Adresse zu übersenden: E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch Verfahrensteilnehmende einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist schriftlich an die in Ziffer 1.1 genannte Auftraggeberin sowie in Kopie über die Vergabeplattform gemäß Ziffer 1.3 zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
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Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AGZuschlagswert 1.499.811 €1 Veröffentlichung
- 20.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Ausschreibung evergabe.nrw.de
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