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Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen (HLSK - Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3 (LPH 4 für Anlagengruppe 1 + Abwasseranlagen in Außenanlagen), 5-8, sowie Besondere Leistungen für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH · 79104 · Baden-Württemberg
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Beschreibung
Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen. Leistungen gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. - AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen - AnlG 3: Lufttechnische Anlagen - AnlG 7: Nutzungsspezifische Anlagen (KGR 474 Feuerlöschanlagen) - AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Abwasseranalgen in Außenanlagen (KGR551) Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Gesucht wird eine Fachplanung für die technische Ausrüstung (HLSK) im Rahmen des Umbaus und der Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus in Freiburg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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4. Analyse der Projektaufgabe (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien) 24 %Qualität
Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
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Verbindliches Honorarangebot 19 %Preis
Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt
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1.1. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Projektleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien) 7,5 %Qualität
Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens: 4.2.1 Eigenerklärung zum spezifischen Jahresumsatz (netto) für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß §45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 und Abs. 2 VgV. 4.2.2 Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (mit Angabe der Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und deren Maximierung im Kalenderjahr) gemäß § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV. Geforderte Mindeststandards: Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens: 4.2.1 Der Mindestumsatz beträgt 800.000 EUR (netto) pro Jahr. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird der Umsatz aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.) 4.2.2 Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verpflichtet sich im Auftragsfall eine Berufshaftpflichthaftpflichtversicherung mit folgenden Konditionen bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Mindestsumme von: ≥ 3.000.000 € für Personenschäden, ≥ 5.000.000 € für sonstige Schäden, ≥ 3-fache der Deckungssumme pro Jahr (Ersatzleistung des Versicherers) Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Ergänzend zu 4.1 des Bewerberbogens: 4.1.1 Registereintrag gemäß § 44 Abs. 1 VgV Angabe zu Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister 4.1.2 Berufsqualifikation gemäß §§ 44 Abs. 2 und 75 Abs. 1-3 VgV Mindestbedingung: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" oder die Zulassung zum "staatlich geprüften Techniker". Abschluss einer baufachlichen Hochschulausbildung (z.B. Technische Gebäudeausrüstung) oder Zulassungsnachweis Erfüllung/Nachweis: Mitgliedschaft Ingenieurkammer, berufsqualifizierendes Abschlusszeugnis, Zulassungsnachweis oder anderer gleichwertiger Nachweis. (Bei juristischen Personen ist der Nachweis entweder für die Gesellschaft oder für mindestens einen der Geschäftsführer*innen oder mindestens durch die für das Projekt verbindlich vorgesehenen Projektleitung vorzulegen.)
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Durchschnittliche Personalstärke
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.3 des Bewerberbogens: 4.3.1 Eigenerklärung zur Spezifischen Personalstärke für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. 4.3.2 Eigenerklärung zu Referenzprojekten aus welchen die Erfahrung des Bewerbers bei Projektaufgaben vergleichbarer Größe und Art entsprechend hervorgeht gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Es werden nur die folgenden Angaben berücksichtigt: - Allgemeine Angaben (Projekttitel und -beschreibung, Auftraggeber, Vertragsverhältnis, Urheberschaft), - Daten (Honorarzone, Erbrachte Anlagengruppen und Leistungsphasen, Ausführungszeitraum) Die teilweise Erfüllung der o.g. Bewertungskriterien führt nicht zum Ausschluss des Referenzprojekts, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Geforderte Mindeststandards: Ergänzend zu 4.3 des Bewerberbogens: 4.3.1 Die Mindest-Personalstärke beträgt 3 Personen (Führungskräfte und qualifizierte Mitarbeiter*innen) pro Jahr mit abgeschlossener baufachlicher (Hochschul-)Ausbildung. Gewertet werden festangestellte MA sowie freiberufliche MA. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird die Personalstärke aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.) 4.3.2 Referenzprojekte - Anzahl vergleichbarer Referenzprojekte: genau 2 unterschiedliche Referenzen - Vergleichbare Komplexität - Honorarzone: Honorarzone II oder höher (Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021) - Erbrachte Anlagengruppen und Leistungsphasen: AnlG 1-3,8: Lph 3-8 (in der 1. oder 2. Ref.) (Vollständige Durchführung (d.h. begonnen, erbracht und abgeschlossen) der geforderten Anlagengruppen und Leistungsphasen aus dem geforderten Leistungsbild) Es werden nur die folgenden Angaben berücksichtigt: - Allgemeine Angaben (Projekttitel und -beschreibung, Auftraggeber, Vertragsverhältnis, Urheberschaft) - Daten zu Mindestkriterien (Honorarzone, Erbrachte Leistungsphasen) - Daten zu Bewertungskriterien (Ausführungszeitraum)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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4 Veröffentlichungen
- 26.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 22.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- 22.05.2026 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
- 26.05.2026 Auch in TED EU publiziert
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.143 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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