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Planungsleistungen Ersatzneubau Marienhaus Klinikum Hetzelstift Los 8: Freianlagen
Marienhaus Kliniken GmbH · Waldbreitbach · Rheinland-Pfalz · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gem. Anlage 11 zu § 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure („HOAI“) für das Projekt „Planungsleistungen zum Ersatzneubau Krankenhaus Hetzelstift in Neustadt an der Weinstraße“ der Marienhaus Kliniken GmbH.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gem. HOAI für den Ersatzneubau des Marienhaus Klinikums Hetzelstift.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Anforderungen an den Nachweis der Eignung *****Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften haben ihre Eignung durch Einreichung der nachfolgend im Einzelnen aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu sollen die in den Bewerbungsbedingungen unter Ziffer 2.3 aufgeführten Formblätter verwendet werden. Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen. *°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB (Anlage TNW 04) ******a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen §§ 123,124 GWB; ******b) Angaben zu Einträgen im Wettbewerbsregister; ******c) Angaben zur Erklärung in Bezug auf die Eignung.
-
Eintragung Handelsregister
***************Befähigung zur Berufsausübung (Anlage TNW 03) °°°°°°°°°°°a) Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister); °°°°°°°°°°°b) Eigenerklärung zur Berechtigung zum Tragen der Berufsqualifikation / Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt: Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach der Richtlinie 2005/36/EG berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt tätig zu werden. ***** Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Landschaftsarchitekten benennen
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
-
Gesamtjahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Angabe der Gesamtumsätze in Euro netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt. ************ 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: **************a) Benennung von mindestens zwei Referenzen aus den letzten zehn Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge endet) zu mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag hinsichtlich Art, Umfang bzw. Größe und Komplexität vergleichbaren Leistungen für vergleichbare Objekte mit parkartigem Charakter. *************** ************Vergleichbar sind Leistungen, wenn sie Planungs- und Überwachungsleistungen mindestens zu dem Leistungsbild Freianlagen und mindestens der Leistungsphasen 3 bis einschließlich 8 (im Sinne der HOAI) zum Gegenstand hatten. Die Erbringung der Leistungsphasen 3 bis einschließlich 8 (im Sinne der HOAI) kann durch ein oder durch mehrere Referenzprojekt/e nachgewiesen. ***************** ***************Als vergleichbare Objekte mit parkartigem Charakter werden angesehen: Öffentliche Grünanlagen und Stadtparks, Grünzüge und Promenaden, Freizeit- und Bewegungsparks oder Campus- und Klinikparks, die jeweils Wege-, Aufenthaltsbereiche, Bepflanzungen und eine Freiraumausstattung umfassen, mit einer Freianlagenfläche von mindestens 15.000 m². Nicht als vergleichbar angesehen werden insbesondere einfache Grünflächen. ******************Mindestens eine der zum Nachweis der Mindestanforderungen unter lit. a) vorgelegten Referenzen muss Planungsleistungen zur Sammlung, Rückhaltung, Versickerung, Nutzung oder gedrosselten Ableitung von Niederschlagswasser auf eine Freianlagenfläche einschließlich der Planung von Maßnahmen zur Bewältigung von Starkregenereignissen („Regenwasser- und Überflutungsmanagement“) und mindestens der Leistungsphasen 3 bis 5 und 8 (im Sinne der HOAI) zum Gegenstand haben.***************** Im Referenzzeitraum liegen nur solche Referenzleistungen, die in dem in Ziff. 3.4.1. lit. a) genannten Zeitraum abgeschlossen wurden. Die Angaben zu den Referenzen sind so vorzunehmen, dass es dem Auftraggeber möglich ist, die Einhaltung der Mindestanforderungen zu prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Informationen in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen bei dem Bewerber anzufordern. Die Erklärung muss nach näherer Maßgabe des Formblatts „Erklärung zu technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit“ (Anlage TNW 06) folgende Angaben enthalten: ************** ******Bezeichnung und Ort des Referenzprojekts; ******Ausführliche Beschreibung der ausgeführten Planungsleistungen mit Angaben zum Leistungsbild und zu den beauftragten und zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossenen Leistungsphasen; ****** Angabe, ob die Referenz eine (oder mehrere) der Mindestanforderungen betrifft; ****** Angabe zum Fertigstellungszeitpunkt der Freianlage; ****** Leistungszeitraum und Angabe des Abschlusses der im Referenzprojekt erbrachten Leistungen; ******Honorarzone; ******Projektvolumen (Baukosten) netto gesamt (Anrechenbare Kosten nach DIN 276, KG 500); ******Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer); ******Benennung der Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Referenzauftraggeber. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 2. Angaben über die Zahl der im Unternehmen beschäftigten festangestellten Mitarbeiter mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 854 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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