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Rahmenvereinbarung für Baumpflegearbeiten im Stadtgebiet Ludwigshafen
Stadt Ludwigshafen, WBL Grünflächen und Friedhöfe · Ludwigshafen · Rheinland-Pfalz · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 30.06.2026, 10:00 Uhr (noch 18 Tage)
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Beschreibung
Rahmenvereinbarung für Baumpflegearbeiten im Stadtgebiet Ludwigshafen
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird eine Rahmenvereinbarung für Baumpflegearbeiten im Stadtgebiet Ludwigshafen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Wertungssumme des Angebotes -Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
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Eintragung Handelsregister
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Mit den Angebotsunterlagen ist einzureichen: Nachweis einer Haftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice (Versicherungsschein). Hat der Bieter eine Kopie der Versicherungspolice im Präqualifizierungssystem hinterlegt, kann der Nachweis auch mittels Mitteilung der Zertifizierungsnummer unter der der Bieter im amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmer für Leistungen (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist, erbracht werden. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers nachzuweisen, dass die Versicherung auch bei Betätigung des Bieters als Mitglied einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft eintritt. Deckungssummen je Schadensfall wie folgt aufweisen: - für Personenschäden: 1.500.000,00 EUR - für Sach- und Vermögensschäden: 1.500.000,00 EUR Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens jeweils das Zweifache der vorstehend je Versicherungsfall genannten Mindestversicherungssummen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis gemäß Ziffer 2 von jedem Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erbringen mit der Maßgabe, dass es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen und mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zu Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bietergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen erreichen. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bieter für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Abgabe der Eigenerklärung EU-Sanktionen Russland Erklärung über das Formblatt 124: -Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation -Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Unbedenklichkeitsbescheinigung Eigenerklärung über die Reaktionszeit: Die Bestätigung der Reaktionszeit nach Abruf der Leistung durch den AG, innerhalb von 3 Werktagen, am Erfüllungsort Ludwigshafen am Rhein, ist dem Angebot zwingend beizufügen
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen). Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab. Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" (Formblatt 236) abzugeben
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
Eigenerklärung bzw. Nachweis über die technische Qualifikation: Diese Mindestqualifikation müssen mit der Angebotsabgabe des Bieters eingereicht werden! Es werden nur Angebote gewertet, die alle geforderten Nachweise der technischen Qualifikation beinhalten! 2.1 Nachweis der technischen Ausstattung mit Angabe des Fabrikats, Arbeitshöhe, Gewicht etc. Der zweifelsfreie Nachweis, dass die Fahrzeuge im firmeneigenen Bestand vorhanden sind, muss in prüfbarer Form z.B. durch Vorlage von Fahrzeugscheinkopien erbracht werden. Mindestanforderung an den firmeneigenen Fuhrpark: 1 Raupensteiger mit einer Arbeitshöhe von mindestens 30 m 1 Fällkran mit einer Arbeitshöhe von mindestens 30 m 6 Hubarbeitsbühnen 1 LKW mindestens 25 to Gesamtgewicht mit Kranaufbau für den Holztransport (Stammholz- und Astmaterial) 6 Entsorgungseinheiten mit Häcksler (1 Entsorgungseinheit pro Kolonne) 2.2 Die Arbeit mit einem Raupensteiger Mindestarbeitshöhe von 30m ist obligatorisch 2.3 Für den Transport des anfallenden Schnittgutes und Stammholzes zum Betriebshof ist ein geeignetes Fahrzeug mit mindestens 25to Gesamtgewicht, wie beispielsweise ein Container-LKW mit Ladekran nachzuweisen, der es ermöglicht Stammholz bis 6 m Länge zu transportieren (vgl. "Weitere Besondere Vertragsbedingungen" 21. Entsorgung) 2.5 Die Verwendung seilunterstützter Arbeitsverfahren nach UVV VSG 4.2 § 2 ist nur nach Beauftragung durch den AG an Bäumen zulässig, an denen mit keinem sonstigen Arbeitsgerät gearbeitet werden kann 2.6 Die eingesetzten Hubarbeitsbühnen müssen mit der rotweiß- roten retroreflektierenden Sicherheitskennung nach DIN 30710 (Folie Typ 2 nach DIN 67520, Teil 2) ausgestattet sein 2.7 Die eingesetzten Zug- bzw. Trägerfahrzeuge müssen neben der rot-weiß-roten retroreflektierenden Sicherheitskennung nach DIN 30710 (Folie Typ 2 nach DIN 67520, Teil 2) mindestens eine Rundumleuchte besitzen, die funktionsfähig ist
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Bezeichnung Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Form: Mittels Eigenerklärung Erklärung in dem Formblatt 124 - Referenzliste: Dem Angebot sind Referenzen beizulegen, die in den letzten 5 Jahren über mindestens 2 aufeinanderfolgenden Jahren erfolgten. Der Bieter /die Bietergemeinschaft muss /müssen insgesamt in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) mindestens einen Gesamtjahresumsatz in Höhe von 2.500.000 € (netto) mit Baumpflegearbeiten erzielt haben. Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben für jedes Mitglied gesondert zu erklären.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Der Bieter muss nachweisen, dass er sowohl über die personelle Fachkunde und Leistungsfähigkeit, als auch über die technische Qualifikation verfügt, um das angenommene geschätzte Gesamtvolumen an Baumpflegemaßnahmen pro Jahr abzuarbeiten. Es werden lediglich Fachfirmen für Baumpflegearbeiten CPVCode 77211500-7 zugelassen. 1. Eigenerklärung über die personelle Fachkunde und Leistungsfähigkeit: Verbindliche Nachweise der fachlichen Qualifikation von Mitarbeitern durch Schulungsnachweise und Fortbildungsmaßnahmen müssen mit der Angebotsabgabe eingereicht werden. Es werden nur Angebote gewertet, die alle geforderten Nachweise zur fachlichen Qualifikation der Mitarbeiter beinhalten! 1.1 Nachweis eines Fachmitarbeiters (Fachagrarwirt, Arborist oder vergleichbar), der als Bauleiter vor Ort die beauftragten Arbeiten koordiniert, kontrolliert und als Ansprechpartner für den AG zur Verfügung steht. Die Verständigung zwischen AG und AN erfolgt ausschließlich in Deutsch. 1.2 Nachweis eines Projektleiters der dem AG für die Auftragsabwicklung und zur Klärung von Fragen seitens des AG bezüglich Rechnungsstellung, Schlechtleistung oder Schadens-regulierung zur Verfügung steht. Für die Urlaubszeit ist ein entsprechender Vertreter zu nennen. 1.3 Insgesamt sind 6 Kolonnen nachzuweisen in denen jeweils mindestens ein qualifizierter Baumpfleger arbeitet, der als European Treeworker oder höherer Qualifikation ausgebildet ist oder über 3-5 Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Baumpflege mit der Hubarbeitsbühne bzw. SKT verfügt. 1.4 Nachweis zwei Mitarbeiter mit der Mindestqualifikation SKTB, einer Person SKT-A oder -B für den Einsatz seilunterstützter Verfahren nach VSG 4.2 § 2 ff.. 1.5 Qualifikation mindestens eines Mitarbeiters gemäß MVAS 99 im Betrieb. 1.6 Nachweis der Teilnahme eines Mitarbeiters an einem Artenund Naturschutz-Lehrgang (Alternativ aktueller Fachagrarwirt, in dem diese Inhalte Bestandteil der Ausbildung ist). Dies kann in Form des Zertifikats "Geprüfter Sachkundiger für Baum- Habitatstrukturen" oder aber durch Teilnahme an einem entsprechendem Seminar nachgewiesen werden. Alternativ wird der diesbezügliche Lehrinhalt im Rahmen der Ausbildung zum Fachagrarwirt als Nachweis akzeptiert. 1.7 Für die Gewährleistung eines reibungslosen und fristgerechten Arbeitsablaufes, sind für das geschätzte Leistungsvolumen mindestens 2 Kolonnen pro Stadtgebiet (3 Gebiete = 6 Kolonnen) nachzuweisen. 1.8 Bei/nach dem Vorliegen von besonderen Wetterereignissen (Sturm, Eisregen etc.) sind auf Abruf durch den AG die Personalressourcen entsprechend aufzustocken 1.9 Sie Unfallverhütungsvorschriften der SVLFG sind einzuhalten. Eine Gefährdungsbeurteilung ist durch den Auftragnehmer zu erstellen und vor Beginn der Arbeiten dem Auftraggeber auf dessen Verlangen vorzulegen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung im Formblatt 124, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 30.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Angebotsfrist läuft noch
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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