Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Harzwasserwerke GmbH · Hildesheim · Niedersachsen
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer veröffentlicht.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Die HWW betreiben an der Granetalsperre ihr größtes Wasserwerk. Aufgrund veränderter Raum- sowie Flächenbedarfe und neuen Anforderungen an die Gebäudesicherheit ist das bestehende Betriebsgebäude, welches bisher die Verwaltung sowie die Steuerung und die Labore des WW beheimatete, nicht mehr zeitgemäß zu betreiben.
Es ist daher vorgesehen, das Gebäude vollständig zu sanieren. Hierfür ist ein Rückbau des Dachgeschosses (ehemalige Lüftungstechnik der Labore) und eine energetische Sanierung der Fassade (zeitgemäße Wärmedämmung, Optimierung der Fensterflächen) vorgesehen. Im Erdgeschoss werden die Werkstätten und die Umkleideräume vorgesehen. Im 1. und 2. OG befinden sich in Zukunft die Büro- und Sozialräume. Das 3. OG bleibt als Ausbaureserve bestehen. Die Leitwarte wird in den Verbindungstrakt zum WW untergebracht. Auf der Fläche des ehemaligen Ausstellungstraktes wird eine Carport- und Lager-halle errichtet, um den Bedarf an Lagerfläche und Parkplätzen zu decken. Die Labore wurden bereits in einem vorangegangene Projekt in ein separates Gebäude ausgelagert. Die Planung erfolgt mit der BIM-Methode.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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