BIM Planung: Erneuerung EÜ Warendorfer Straße in Münster, Strecke 2200, km 68,267
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
Beschreibung
Die Eisenbahnüberführung EÜ Warendorfer Straße soll aufgrund der letzten Regelbegutachtung im Rahmen des aktuellen Brückenprogramms der DB InfraGO AG erneuert werden. Die Maßnahme an der EÜ ist notwendig, um langfristig eine wirtschaftliche und sichere Abwicklung der Betriebs- und Verkehrssicherheit gewährleisten zu können. Die gesamte Maßnahme ist als EKrG-Maßnahme einzuordnen; Kreuzungspartner ist die Stadt Münster. Die Eisenbahnüberführung der DB-Strecke 2200, km 68,267 kreuzt die innerstädtisch verlaufende Straße „Warendorfer Straße“ in Münster. Neben der Strecke 2200 verlaufen parallel die Bahnstrecken 2931 und 2013 mit insgesamt fünf Gleisanlagen. Das Bahnhofsgleis 41 des Hauptbahnhofs Münster (Westf.) überführt die Warendorfer Straße als Spannbetonbrücke; angrenzend an die Gewölbebrücke. Die Eisenbahnüberführung setzt sich aus zwei Bauwerken mit einer Gesamtbreite von ca. 33,40 m und einer Gesamtbrückenfläche von 1018,5 m² zusammen. Die Gewölbebrücke stammt aus dem Jahr 1890; die Spannbetonbrücke wurde 1965 errichtet Die Objekt-, Tragwerks- und Verkehrsanlagenplanung (Straße + Schiene inkl. techn. Ausrüstung) soll nach der BIM-Methodik geplant werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Auftragsgegenstand ist die BIM-basierte Planung (Objekt-, Tragwerks- und Verkehrsanlagenplanung) für die Erneuerung einer Eisenbahnüberführung (EÜ Warendorfer Straße) in Münster mit zwei Bauwerken (Gewölbebrücke von 1890 und Spannbetonbrücke von 1965) und einer Gesamtfläche von 1.018,5 m².
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. /// Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln. /// Alle geforderten Erklärungen sind zwingend bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Für den Nachweis hat der AG im Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/ direkt entsprechende Eignungskriterien hinterlegt. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. /// Sofern die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht, ist vom Bewerber/Bieter folgendes zu beachten: Die Präqualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag zu bestätigen. Für die Teilnahme am Wettbewerb, die Auftragserteilung und die Ausführung der Leistung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht. /// Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten./// Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. /// Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vor ab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. /// Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben. /// Der Bieter verpflichtet sich, auf Verlangen die Kalkulation zum Angebot vor der Vergabe vorzulegen. Die Kalkulation muss für den AG vor der Vergabe einsehbar sein. /// Für die digitale Bearbeitung ihres Honorarangebote ist das AI-Portal der Deutschen Bahn AG zu nutzen. Bitte verwenden Sie hierfür folgenden Link: https://ai-portal.deutschebahn.com/award-processes/b8863163-dede-4bb9-b412-2e81c73ecfdc Die Anwendung ist ab dem 01.06.2025 verpflichtend. Nach einer kostenfreien Registrierung können Sie hier einfach und komfortabel ihr Honorarangebot bearbeiten und anschließend mit den übrigen Angebotsunterlagen über die Vergabeplattform einreichen. ///“
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.967 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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