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Sicherheitsdienstleistungen (2 Objekte)
Charité CFM Facility Management GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, schreibt eine Rahmenvereinbarung aus. Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Organisation und Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen (Pfortendienst, Objektstreife) an 2 Objekten auf dem Campus Benjamin Franklin (CBF) für den Zeitraum von 2 Jahren (01.07.2026 - 30.06.2028) aus. Die Leistung ist rund um die Uhr zu erbringen (24 Stunden / 365 Tage). Die Rahmenvereinbarung hat eine feste Laufzeit von 2 Jahren und kann sich 2x um jeweils ein Jahr verlängern. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verteidigung & Sicherheit
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin vergibt eine Rahmenvereinbarung für Sicherheitsdienstleistungen (Pfortendienst, Objektstreife) an 2 Objekten auf dem Campus Benjamin Franklin für 2 Jahre (01.07.2026 - 30.06.2028) mit möglicher 2x einjähriger Verlängerung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Leistungsdurchführungskonzept 60 %Qualität
Der Bieter hat im Formblatt „Leistungsdurchführungskonzept“ die aufgeworfenen 8 Fragen, welche jeweils gesonderte Unterkriterien darstellen, zu beantworten. Alle Fragen/ Antworten werden gleichermaßen mit 10% gewichtet, so dass für jede Antwort maximal 10 Punkte vergeben werden, d.h. die max. Punktzahl über alle Fragen beträgt 80 Leistungspunkte. Der Bieter mit der höchsten Leistungspunktzahl erhält die max. Zuschlagspunktzahl von 60 Punkten. Der Bewertungsmaßstab ist in der Unterlage Bewerbungsbedingungen benannt. Maximal können 60 Punkte erreicht werden.
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Gesamtpreis 40 %Preis
Der Bieter mit dem niedrigsten „Gesamtpreis“ entsprechend der Angabe im Preisblatt erhält die maximale Punktzahl. Die Bieter haben im „Preisblatt“ in allen offenen Feldern ihre Angaben zu machen. Der AG hat hierin Angaben zu Kalkulationsmengen gemacht. Die Bewertungsgrundlage sind die Kosten bei einer maximalen Laufzeit von 4 Jahren (Festlaufzeit 2 Jahre, danach 2 x1 Jahr optionale Verlängerung). Der Bieter mit dem geringsten „Gesamtpreis“ erhält im Zuschlagskriterium Preis die maximale Punktzahl von 40 Punkten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Gefordert ist die Erklärung zum Versicherungsschutz und der Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen oder eine unwiderrufliche Deckungszusage des Versicherers, dass im Zuschlagsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann. Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss spätestens mit der Auftragserteilung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den in den Vergabeunterlagen geforderten Mindestdeckungssummen verfügen. Nachzuweisen ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (beschränkt auf mind. zwei Versicherungsfälle pro Jahr): - 2.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall, - 250.000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsfall, - 250.000 EUR für das Abhandenkommen bewachter Sachen je Versicherungsfall und - 250.000 EUR für die Beschädigung oder Vernichtung von bewachten Sachen einschließlich Abhandenkommen von Schlüsseln/Codekarten je Versicherungsfall. Zum Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist ein entsprechender Versicherungsschein oder ein Nachweis in Gestalt einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers, dass im Falle des Zuschlags eine Versicherung mit den zuvor genannten Mindestsummen abgeschlossen wird, vorzulegen. Es sind mithin zwei Dokumente einzureichen: Das Formblatt „Erklärung Eignung, Registereintragung, Umsatz, Versicherung und Zertifizierungen“ sowie der Nachweis selbst
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gefordert ist die Angabe des unternehmensweiten Gesamtjahresumsatzes (netto) des Geschäftsjahres 2024 in Höhe von mindestens EUR 2.000.000,00 und des Jahresumsatzes (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags des Geschäftsjahres 2024 in Höhe von mindestens EUR 1.500.000,00. Nachzuweisen ist ein unternehmensweiter Gesamtjahresumsatz in Höhe von mind. 2.000.000 EUR (netto) im Geschäftsjahr 2024 sowie ein Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von mind. 1.500.000 EUR im Geschäftsjahr 2024.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Der Bieter hat die Bewachungserlaubnis nach § 34a der Gewerbeordnung in Kopie zusammen mit seinem Angebot einzureichen und dazu entsprechende Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Eignung, Registereintragung, Umsatz, Versicherung und Zertifizierungen“ zu machen Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Gewerbeanmeldung nach §34a Gewerbeordnung (GewO) verfügen.
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Der Bieter hat als Nachweis über das Vorhandensein einer Zertifizierung nach DIN 77200-1: 2020 Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Angebot einzureichen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Zertifizierung nach DIN 77200-1: 2020 verfügen.
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Der Bieter hat als Nachweis über das Vorhandensein einer Zertifizierung nach DIN 77200-2:2020 Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Angebot einzureichen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Zertifizierung nach DIN 77200-2: 2020 verfügen.
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Der Bieter hat als Nachweis über die Zertifizierung eines Managementsystems gemäß EN ISO 9001:2015 oder höherwertig entsprechende Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Angebot einzureichen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 verfügen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Nachzuweisen sind mindestens drei geeignete, d. h. vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren oder aktueller erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers nebst Benennung eines Ansprechpartners und dessen aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) sowie einer Beschreibung des Auftragsgegenstandes nach Formblatt „Erklärung zu Referenzprojekten“. Vergleichbar ist eine Unternehmensreferenz, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen so weit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Die aktuellen Mindestanforderungen können den Bewerbungsbedingungen und dem entsprechenden Formblatt entnommen werden. Es sind mindesten 3 geeignete Referenzen anzugeben, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: Referenzen über die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen im Bereich der kritischen Infrastruktur (z. B. Versorgungseinrichtungen, Krankenhäuser, etc.), mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 EUR netto pro Jahr. Es sind drei voneinander unabhängige Auftraggeber für die Referenzen zu benennen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
7 Veröffentlichungen
- 21.04.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 22.04.2026 Die Angebotsfrist wurde infolge einer Bieterfrageantwort nochmals bis zum 22.04.2026, 11:00 Uhr verlängert.
- Frist 20.04.2026 Infolge von Bieterfragen wurde die Angebotsfrist verlängert und es kam zu erneuten Anpassung der Vergabeunterlagen.
- Frist 13.04.2026 Infolge von Bieterfragen wurde das Eignungskriterium "Zertifizierung nach DIN 77200-2: 2020" mit den Zusatz "oder vergleichbar" sowie in dem Dokument "Bewerbungsbedingungen" die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung vorgesehen. Vor diesem Hintergrund wurden auch die Bieterfragen- und Angebotsfrist verlängert.
- Frist 23.03.2026 Aus aktuellem Anlass wurde das Eignungskriterium Unternehmensreferenzen angepasst. In diesem Zusammenhang wurden auch die Dokumente "Bewerbungsbedingungen" sowie "Erklärung Referenzprojekte" überarbeitet.
- Frist 23.03.2026 Korrektur durch das Amt für Veröffentlichungen aktuell
- Frist 23.03.2026 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 416 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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