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TSO/BSO Rostock Bauelemente und mech. TGA
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
Die DB InfraGO AG beabsichtigt den Neubau eines zweigeschossigen Funktionsgebäudes in Rostock mit ca. 1400 m² BGF. 14 Außentüren, mehr als 35 überhohe Fensterelemente einschl. Sonnen- und Blendschutz sowie ca. 10 Stahl- und über 20 Holzinnentüren sind die wesentlichen Leistungen des Loses 1. Die Raumluft- und Kältetechnik mit mehreren Lüftungs- und Multisplitanlagen ist Inhalt des Loses 2. Im Los 3 sind die Sanitäranlagen für 2 Urinale, 6 WC, 6 Waschtische und zwei Duschen sowie die Heizungsanlage erfasst.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für den Neubau eines zweigeschossigen Funktionsgebäudes in Rostock durch die DB Netz AG.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.“
Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.
Zuschlag erteilt, aber Auftragnehmer nicht strukturiert publiziert. Das eForms-Feld „Sieger wurde gewählt" (selec-w) ist gesetzt, die Vergabestelle hat den konkreten Auftragnehmer aber nicht als strukturiertes Datenfeld hinterlegt. In vielen Fällen steht der Name im Freitext der Original-Bekanntmachung.
Diskrepanz: 5 Angebote eingegangen, aber nur 2 Bieter namentlich publiziert (Gebrüder Schneider Fensterfabrik - GmbH & Co KG. u.a.). Möglich sind Mehrfach-Angebote desselben Bieters (z.B. Haupt- und Nebenangebot) oder anonymisierte Mit-Bieter.
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.375 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
1 Veröffentlichung
- 20.08.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vertragsmodifikation
Änderung am bestehenden Vertrag nach Zuschlag.
Automatisch erkannt über Auftraggeber, Datum und Titel-Ähnlichkeit. Bei Fehlzuordnung: melden.
1 Veröffentlichung
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1 Veröffentlichung
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Vertragsänderung
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
5 Veröffentlichungen
- 23.04.2026 Die Überbrückungskonstruktion ist technisch notwendig, um die ordnungsgemäße Montage und Funktion der Sicherheitstür sicherzustellen.
- 13.01.2026 VÄ 003 Im Zuge der Werk- und Montageplanung zeigte sich, dass die übermittelte Türliste des Auftraggebers einer fachlichen Ergänzung bedurfte, um die Ausführungsanforderungen vollständig abzubilden. Das Unternehmen erstellte daraufhin eine angepasste Türliste, in der neben den Vorgaben der Leistungsbeschreibung auch fortgeschriebene, sicherheitstechnische Anforderungen berücksichtigt wurden. Im weiteren Verlauf wurden alternative Lösungen zu den ursprünglich vorgesehenen Aluminium-Elementen entwickelt. In Abstimmung mit der DB InfraGO AG erfolgte die Umplanung auf Holz-/Glas-Elemente einschließlich erforderlicher Anpassungen (z. B. Ausgleichsprofile und spezielle Schlösser für Notausgänge). Die im Nachtrag genannten Mehrkosten resultieren aus geänderten Leistungen in Abstimmung zwischen AG und AN.
- 13.01.2026 01 Der AN ist mit der Herstellung der Klimananlage einschließlich Montage beauftragt. Die Anlagenteile wurden zu früh angeliefert.Für die positive für den Erhalt der Funktionsfähigkeit ist ein angemessene Lagerung erforderlich. Die InfraGo verfügt nicht über genügende Lagermöglichkeiten Der Hersteller verfügt über eine angemessene Erfahrung zum Transport und Lagerung der Einbauteile. Er ist auf die Erbringung der Leistung eingerichtet.
- 02.06.2025 002 - Die Ausschreibungsunterlagen für die Bauelemente wurden 2023 erstellt. Die durch Fortschreibung von Planungsvorgaben eintretenden Änderungen konnten bei der Vergabe nicht mehr berücksichtigt werden. Die allgemeine projektspezifische Planungsvorgabe führt zum relevanten Thema nicht hinreichend aus. Der Auftragnehmer schuldet die Herstellung, Lieferung und Montage der Innen- und Ausßentüren sowie der Fenster einschließlich des vorgesehenen Sonnenschutzes. Ergänzend zu der beauftragten Leistung sind alle Fenster sowie eine Vielzahl von Türen in das Blitzschutzund Erdungssystem des Gebäudes einzubinden. Gemäß der Ende 2024 übermittelten Vorgabe sind Fenster und Türzargen umlaufend alle 25 cm mittels Erdungskabel mit dem Erdungssystem des Gebäudes zu verbinden. Entsprechend angeboten wurden die Lieferung und Montage der Erdungsverbindungen für die Bauelemente. Gemäß aktualisierter Planungsvorgaben sind diese zusätzlichen Leistungen erforderlich. Sie sind im Hauptauftrag nicht enthalten. Der AN ist fachlich in der Lage, die erforderliche Leistung zu erbringen. Eine Vergabe der Leistung an Dritte würde beim Auftraggeber zu Kosten führen, die höher sind, als der Wert des Nachtrages. Insbesondere sind bei einer Vergabe der Leistungen an Dritte Unterbrechungen im Bauablauf mit den daraus resultierenden Kosten zu berücksichtigen.
- 16.05.2025 Im Rahmen der Bauvergaben für die Erstellung des TSO/BSO Rostock gab es bei mehreren Teilvergaben Verzögerungen. Einige Vergabeprozesse mussten mehrfach durchgeführt werden, da es im ersten Durchlauf keine Bieter gab. Aufgrund der verzögerten Vergaben sind im Bauablauf Anpassungen erforderlich. Hiervon betroffen ist auch das Gewerk Außen- und Innentüren und Fenster. Nach erfolgter Verganbe sind Modifizierungen im Bauablauf erforderlich geworden. Eine Vergabe an Dritte ist aufgrund der Art der angezeigten Kosten nicht möglich.
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