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UC_DL_2026
Max Planck Information and Technology (MaxIT) · München · Bayern · Zusammenschluss öffentlicher Auftraggeber
Angebote bis 16.10.2026, 12:05 Uhr (noch 9 Tage)
Beschreibung
Gegenstand der vorgesehenen Vergabe ist die Ausschreibung von Betriebs-, Support-, Projekt- und Fortschreibungsleistungen für zentrale Unified-Communication- und Kollaborations-plattformen. Hierzu zählen insbesondere für den Bereich Telefonie die bestehende zentrale Cisco-VoIP-Infrastruktur einschließlich ergänzender Kommunikationskomponenten (u. a. Vermittlungsstellenlösungen, DECT, Fax- und Alarmierungsdienste) sowie für den Bereich Video Conferencing (mit Telefonie- Funktionen) die zentrale Webex-Cloudplattform und künftig vorgesehene Microsoft Teams Lösung beziehungsweise Microsoft 365. Der Vergabegegenstand unterteilt sich in 2 Lose. Im Folgenden werden die vertragsgegenständlichen Leistungen und zugehörigen Rahmenbedingungen für den Bereich Unified Communications für folgende Leistungsbereiche spezifiziert: Mit dem hier gegenständlichen EU-weiten Vergabeverfahren werden zwei Leistungserbringer ausgewählt, die für die unterschiedlichen Leistungsbereiche in Los 1 und Los 2 jeweils: - über fundiertes Hersteller- und Systemwissen verfügen und den Betrieb der jeweiligen Anwendungsinfrastruktur und -lösung insb. im Rahmen eines Second-Anwendersupports sicherstellen und - die Funktions- und Nutzungsmöglichkeiten der eingesetzten Umgebungen im Rahmen von notwendigen Requests for Change (technisch oder fachlich) und Projekten erhalten und weiterentwickeln. Für den Leistungsbereich Videoconferencing wird zusätzlich die Migration bzw. der Technologiewechsel von Webex zu Microsoft Teams fachlich und technisch unterstützt. Die Leistungsbereiche sind ausgiebig in Abschnitt 1.5 für Los 1 und 1.6 für Los 2 beschrieben. Für Los 1 - Dienstleistungen im Bereich VoIP wird ein geschätztes Auftragsvolumen von 2,154 Mio. € netto erwartet. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt 2,585 Mio. € netto. Für Los 2 - Dienstleistungen im Bereich Video Conferencing (mit Telefonie-Funktionen) wird ein geschätztes Auftragsvolumen von 1,981 Mio. € netto erwartet. Der Höchstwe
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand sind Betriebs-, Support- und Weiterentwicklungsleistungen für Unified Communication und Kollaborationsplattformen.
- Die Vergabe ist in zwei Lose unterteilt: Los 1 für VoIP-Dienstleistungen (geschätzt 2,15 Mio. €) und Los 2 für Video Conferencing (geschätzt 1,98 Mio. €).
- Erforderlich sind fundiertes Wissen über Cisco-VoIP, Webex und Microsoft Teams sowie die Fähigkeit zur Migration und Weiterentwicklung.
- Die Ausschreibung ist ein offenes EU-weites Vergabeverfahren mit erwarteten Rahmenvereinbarungen für zwei Leistungserbringer.
Die Ausschreibung betrifft Betriebs-, Support-, Projekt- und Fortschreibungsleistungen für zentrale Unified-Communication- und Kollaborationsplattformen, aufgeteilt in zwei Lose für VoIP und Video Conferencing.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Konzepte 50 %Qualität
L
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Preis 50 %
Einfache Richtwertmethode nach UfAB
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wird, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 9 Tage
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1 Veröffentlichung
- Frist 16.10.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 3.171 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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