Realisierung der Südspange
Gewässerzweckverband Isenach Eckbach · Lambsheim · Rheinland-Pfalz
Beschreibung
BA1 Rohrvortrieb und Teilgewässerausbau
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Bauleistungen im Bereich Rohrvortrieb und Teilgewässerausbau im Rahmen der "Realisierung der Südspange".
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Preiseinschätzung
Basierend auf 613 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Wolff & Müller + Fa. Braumann ARGE Wolff & Müller Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG/Fa. BraumannZuschlagswert 3.793.181 €2 Veröffentlichungen
- 07.12.2025 Nachtrag zur Maßnahme Südspange Im Zuge der Umsetzung der Maßnahme „Südspange“ ergab sich die Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen und Lieferungen, die im ursprünglichen Bauhauptvertrag nicht vorgesehen waren. Diese Leistungen mussten gemäß VOB/B als Nachträge beauftragt werden. Die Änderungen stützen sich auf die einschlägigen Bestimmungen der europäischen Vergaberichtlinien: • Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU Wirtschaftliche und technische Gründe • Die zusätzlichen Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den bereits vergebenen Bauarbeiten und sind technisch nur durch den ursprünglichen Auftragnehmer ausführbar. • Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu erheblichen Schnittstellenproblemen, technischen Risiken und Verzögerungen im Bauablauf führen. • Die Integration der Nachträge in die laufenden Arbeiten ist erforderlich, um die Funktionsfähigkeit und Sicherheit der Gesamtmaßnahme sicherzustellen. Vermeidung von Unannehmlichkeiten und Zusatzkosten • Ein Auftragnehmerwechsel würde zu beträchtlichen Mehrkosten führen, da bereits eingerichtete Baustelleneinrichtungen, Bauabläufe und Koordinationsstrukturen erneut aufgebaut werden müssten. • Zudem bestünde die Gefahr von zeitlichen Verzögerungen, die die Gesamtfertigstellung der Maßnahme erheblich beeinträchtigen würden. • Die Beauftragung des ursprünglichen Auftragnehmers gewährleistet eine wirtschaftliche und technisch einwandfreie Umsetzung der zusätzlichen Leistungen. aktuell
- 07.12.2025 Original-Veröffentlichung
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