Planung GDRMA-HR Mittelhausen, Erfurt
KI Gesucht wird ein Generalplaner für die Planung einer neuen Gas-Druckregel- und Messanlage (GDRMA-HR) in Erfurt-Mittelhausen.
SWE Netz GmbH · Erfurt · Thüringen · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Die SWE Netz GmbH ist als Netzbetreiber der Landeshauptstadt Erfurt für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Stromverteilungsnetze verantwortlich. Eine der Aufgaben besteht darin, das Hochspannungsnetz (110kV-Netz) an den – durch verschiedene Einflussgrößen – steigenden Energiebedarf der Netzkunden anzupassen und ggf. auszubauen sowie zu ertüchtigen. Mehrere Einflussgrößen wirken parallel, aber weitestgehend voneinander unabhängig auf die notwendige Weiterentwicklung des 110kV-Netzes. Die städtebauliche Aufsiedlung im Gebietsbereich Erfurt-Nordost, der beginnende Hochlauf der Verkehrswende (Elektromobilität) und eine starke Nachfrage nach hohen Anschlussleistungen für die Ansiedlung und den Betrieb von Einspeiseerzeugungsanlagen im Versorgungsgebiet führen zu einem deutlichen Anstieg der prognostizierten Gesamtanschlussleistung. Diese Einflussgrößen haben nach Höhe und Anordnung im Netzgebiet einen umfangreichen Anpassungsbedarf bei der Struktur und der Dimensionierung des Hochspannungsnetzes zur Folge.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind daher die Erstellung und die Durchführung von Planungsleistungen (Elektroplanung: Primär- und Sekundärplanung, Baubetreuung) in Anlehnung an die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen)) für die Errichtung eines Umspannwerks am Standort Erfurt-Stotternheim. Konkretisierende Angaben zum Planungsumfang sind der Aufgabenstellung zu entnehmen.
Die Vergabe soll Anfang Q4 2026 abgeschlossen werden. Mit der Planung und den dazugehörigen Maßnahmen ist dann sofort nach Auftragserteilung (ca. Anfang November 2026) zu beginnen.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung sind Elektroplanungsleistungen (Primär- und Sekundärplanung, Baubetreuung) für die Errichtung eines Umspannwerks.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis eines Handelsregisterauszugs
Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen: Personenschäden: 3 Mio. €, Sach- und Vermögensschäden: 2 Mio. € (2-fach verfügbar)
(Versicherungspolice (Kopie) oder Zusicherungsbestätigung der Versicherungsagentur, dass im Auftragsfall die Versicherung zugesichert wird)
(Mindestkriterium)
Eigenerklärung Russland
Erklärung, dass kein Verstoß gegen § 21 MiLoG vorliegt sowie ordnungsgemäße Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
Erklärung Mindestlohn
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB
Unternehmensbeschreibung (Unternehmenshistorie, -gründung, Anzahl Festangestellte)
Netto-Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils > 2.000.000,00 €
(Mindestkriterium)
Erreichen der Baustelle (zwecks Bauüberwachung) innerhalb von max. zwei Stunden, Eigenerbringung der Bauüberwachung
(Mindestkriterium)
Erstellen der Unterlagen und Projektabwicklung in Projektsprache Deutsch
(Mindestkriterium)
Gewährleistung einer Vor-Ort-Präsenz zur Bauüberwachung an drei Tagen pro Woche
Zum Nachweis, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über das erforderliche Know-how sowie die entsprechenden Erfahrungen für den vorgesehenen Leistungsumfang verfügt, sind mindestens drei, jedoch maximal zehn positive, vergleichbare und in Deutschland durchgeführte Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren anzugeben.
Die Referenzen müssen Elektroplanungsleistungen für vergleichbare Umspannwerksvorhaben umfassen, insbesondere Leistungen der Primär- und Sekundärplanung. Von den eingereichten Referenzen muss mindestens eine Referenz den Neubau eines Umspannwerks betreffen. Weitere Referenzen können sich auf den Neubau, Umbau, die Sanierung oder die Erweiterung von Umspannwerken beziehen, sofern sie Elektroplanungsleistungen der Primär- und Sekundärtechnik umfassen.
Darüber hinaus ist mindestens eine Referenz vorzulegen, welche die Erbringung von Bauüberwachungsleistungen beziehungsweise einer Bauausführungsbegleitung vor Ort bei einem Umspannwerksvorhaben nachweist. Der Nachweis soll erkennen lassen, dass eine regelmäßige Präsenz auf der Baustelle sowie die fachliche Begleitung, Überwachung und Dokumentation der elektrotechnischen Bauausführung erbracht wurden.
Die Referenzen sind durch den Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch die Mitglieder gemeinsam zu erbringen. Sofern Referenzen durch einen Nachauftragnehmer nachgewiesen werden, ist das Formblatt zur Eignungsleihe auszufüllen und einzureichen (Formblatt 236). Im Rahmen der Referenz für die Bauüberwachungsleistungen bzw. der Bauausführungsbegleitung vor Ort ist keine Eignungsleihe möglich. Der Nachweis ist dringend durch den Bewerber selbst zu erbringen.
Mit jeder Referenz sind folgende Angaben zwingend zu machen:
→Titel der Referenz
→Referenzbeschreibung mit möglichst umfassenden technischen Angaben zu:
1. Ausführungsort
2. Projektbeschreibung
3. Ansprechpartner und Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail) des Bewerbers
4. Ausführungszeitraum
5. Auftragswert der Leistung
6. Ansprechpartner und Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers
Die eingereichten Referenzen werden nicht bewertet. Die Prüfung der Referenzen erfolgt ausschließlich dahingehend, ob die vorgelegten Referenzen die vorstehenden Mindestanforderungen erfüllen. Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die diese Mindestanforderungen erfüllen, werden, soweit auch die übrigen Eignungsanforderungen (Mindestkriterien) erfüllt sind, zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat im Teilnahmeantrag die erforderlichen Angaben zu den Referenzen selbstständig vorzunehmen. Dabei ist sicherzustellen, dass nur Referenzen eingereicht werden, die die vorgenannten Anforderungen erfüllen und die zulässige Anzahl von mindestens drei und maximal zehn Referenzen eingehalten wird.
Umfassende Kenntnisse zum deutschen Bau- und Vergaberecht sowie den relevanten geltenden technischen Normen in Deutschland (Mindestkriterium)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 67 Tage nach Fristende
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Basierend auf 231 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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