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BLB NRW / NL Dortmund / PP Hagen (WE1666); VE02-6300 Außenanlagen 010-24-00645
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
VE02-6300 Außenanlagen
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Erstellung von Außenanlagen in Hagen mit einem geschätzten Wert von ca. 1,3 Mio. EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 Pkt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 1.330.293 €2 Veröffentlichungen
- Frist 16.10.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
- 25.09.2024 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
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Vertragsänderung TED EU
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
2 Veröffentlichungen
- 06.07.2026 NA 6: Aufgrund der Verschiebungen in den gebildeten Teilbauabschnitten durch vorlaufende Gewerke (Gerüste) und der notwendigen Fertigstellung dieser Teilbereiche sind in Summe 3 Asphalteinsätze notwendig (Teilbereich Süd zur Feithstraße, Teilbereich Ostseite inkl. Notausfahrt, Teilabschnitt Nord am Haupteingang). Ursprünglich war ein zusammenhängender Asphalteinsatz am Ende der Baumaßnahme 2.BA geplant. In den Abschnitten der Asphaltflächen sind diverse Einbauten zu Toren, Rinnen etc. vorhanden, die das Asphaltieren erschweren. Die Leistungen betreffen nicht Schachtdeckel, dafür sind Positionen im LV. Für weitere Einbauten sind keine Positionen im LV enthalten, die Leistungen sind nicht vergleichbar (Fehlende Positionen im LV). Durch den durch die Bauabschnittbildung notwendigen zeitlichen Versatz der Asphaltierarbeiten, werden Trag- und Deckschichten zum Teil mit Zeitlichem Abstand erstellt, daher ist vor dem Aufbringen der Deckschicht eine Reinigung notwendig. Der Umstand war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht erkennbar. Asphalteinbau-Handeinbau im Bereich der neuen Abscheideranlage - Asphalttragschicht und Deckschicht. Im Bereich des Koaleszensabscheiders liegen die eingebauten Schächte so eng beieinander, dass ein Einbau mit den Asphaltfertiger nicht möglich ist. Es gab verschiedene Möglichkeiten der Herstellung, die als Kostengegenüberstellung verteilt wurden. In der Örtlichkeit wurde die hier angebotene Variante ausgewählt. Eine vergleichbare Leistung fehlt im LV. Bei NA 6 handelt es sich um Folgen Bauablaufbedingter Änderungen (Risiko Bauumfeld-/ Baulogisitik). NA 7: Zur Abgrenzung der Kantinenterrasse und entlang des Gewahrsamszaun sind Heckenpflanzungen auszuführen. Diese fehlten im LV. NA 8: Die Schilder sind für die Notaus-, Zufahrt von der Hoheleye erst im Laufe der Baumaßnahme durch die Stadt festgelegt worden. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung waren die Grundstücksübergaben an der Stelle der Notausfahrt noch nicht abgeschlossen, entsprechend fehlten die Grundlagen zur Abstimmung der Ausführung des Teilbereichs im öffentlichen Straßenraum. Umbau Stellplätze, Überfahrt Gehweg und Neusortierung Taxistände. Im Zuge der Abstimmung wurden die Anforderungen an die Beschilderung festgelegt. Die Fahrradanlehnbügel sind zwar geplant, fehlten aber im LV: Diese Pos. umfasst die Fahrradanlehnbügel einschl. Fundamentarbeiten liefern und einbauen. In den Ausschreibungstexten ist eine Standardbeschreibung der Polleranlage vorgenommen, diese enthält keine Außenschränke für die notwendige Steuerung, welche jedoch erforderlich sind. In den Schränken der Elektrotechnik findet diese keinen Platz mehr. Der Schaltkasten der Abscheideanlage steht im Außenraum an der Stützmauer. Zur Absicherung des Kastens vor Kollisionen mit Fahrzeugen, ist eine Absicherung erforderlich. Diese besteht aus den hier angebotenen Pollern. NA 9: In den Bereichen über den Fundamenten der Tore und Poller sowie in Randbereichen waren Asphalteinbauten nicht sinnvoll einzusetzen, daher ist es erforderlich mit Kleinpflaster auszupflastern. Diese Detaillierung der Planung hat sich nach der Werk- und Montageplanung ergeben. Für die Außenanlagen ist eine barrierefreie Erreichbarkeit fußläufig gefordert. Die taktilen Leitelementen (Betonsteine) wurden geplant, aber fehlten im LV. NA 10: Im Bauablauf wurde ein Bestandsfluchttunnel des Altgebäudes abgebrochen. In der Folge ist an der Bauabschnittsgrenze eine Öffnung zum Altbestand verblieben. Der Abriss erfolgt im dritten BA. Die Öffnung muss zur Verfüllung der Baugrube verschlossen werden. Die Gitterroste werden zur provisorischen Begehbarkeit des Haupteingangs zur Minderung des Schmutzeintrags benötigt. Die L-Steine sind im geänderten Bauablauf noch nicht ausführbar, wurden aber schon auf die Baustelle geliefert. Die L-Steine konnten wegen einer Stromleitung nicht eingebaut werden, sind aber schon auf der Baustelle. Bei der Prüfung der Abschlagsrechnungen wird drauf geachtet, dass die Leistungen nicht doppelt abgerechnet werden. Die Aufstellung/ das Aufmaß ist so eindeutig, dass auf eine Anpassung des Nachtrages verzichtet wird. Fundamente für die Tore, die nicht im LV aufgeführt sind, aber für Einbauten benötigt werden. Diese Fundamente gehören zum Hochbau (Müllschleuse) und waren nicht Bestandteil des Auftrags. Der Absturz (Höhenversprung im Regenwassersystem) war für die Übergabe an den Leitungsbestand (aus 1. BA) hinter der Rigole notwendig. Der Einbau des Absturzes vermeidet einen Anschluss am Schachtunterteil mit an der Stellen tiefen Gräben. NA 11: Baustelleneinrichtungs- und Personalkosten im Zusammenhang mit den Leistungen aus dem Nachtrag 6-10. NA 12: Die Anforderungen an die Fassadenrinnen haben sich aufgrund der Ausführungen durch den Rohbau, Dämmung und Abdichtungen verändert. Die Höhen der ausgeschriebenen Rinnen waren zu hoch, um passgenau in der Laibung eingebaut werden zu können inkl. notwendiger Rohranschlüsse. Dadurch können Hauptpositionen entfallen, welche im Nachtrag zum Abzug gebracht werden. Der Einbau an den geänderten Bereichen war teils aufwändiger, weil z.B. auskragende Sockelbereiche ausgeschnitten und dadurch Rohranschlüsse mit mehr Bögen erstellt werden mussten.
- 24.04.2026 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 89 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Depenbrock Bau GmbH & Co. KG Niederlassung BielefeldZuschlagswert 1.210.187 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.199 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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