Hbf Heidelberg - Entwicklung Empfanggebäude - ITK Planung
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) · Berlin · Berlin
Beschreibung
Heidelberg Hbf - Entwicklung Empfangsgebäude - Die gesamte Haustechnik im Gebäude ist in ihren Grundlagen in einem sehr veralteten Zustand. Teilweise durchgeführte Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten stellten lediglich eine punktuelle Teil-Erneuerung dar. Die Bestandsbewertung der haustechnischen Anlagen stellt fest, dass diese gemäß wirtschaftlichen, energetischen und gesetzlichen Anforderungen bei einem Umbau des Bahnhofes nicht für eine Wiederverwendung in Frage kommen. Aufgrund des veralteten und schlechten Anlagenzustandes, der überdimensionierten und ungenutzten Gebäudebereiche sowie des, sich stark veränderten städtebaulichen Umfelds der vergangenen Jahre, ist eine umfassende hochbauliche und gebäudetechnische Modernisierung und Anpassung an die neuen Rahmenbedingungen zwingend erforderlich. Hinsichtlich der Gebäudetechnik findet eine Kernsanierung mit Austausch der gesamten Haustechnik und Energieversorgung statt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die ITK-Planung zur Entwicklung des Empfangsgebäudes am Hauptbahnhof Heidelberg.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten./// Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. /// Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vor ab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. /// Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben. ///“
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.778 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- 04.06.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 04.06.2025 Original-Veröffentlichung
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