Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Stadt Sinzig · Sinzig · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Die Stadt Sinzig beabsichtigt den Wiederaufbau I Brückenneubau (Geh- und Radwegebrücke)
der durch die Flut 2021 zerstörten Brücke „Christinensteg“ in Sinzig. Die Brücke wurde
in 2022 temporär am Standort wiederaufgebaut und gilt es im Zuge des Auftrages später
auch mit rückzubauen bzw. den Rückbau zu koordinieren. Die temporäre Brücke wurde von
Seiten der Stadt Sinzig gekauft. Aufgrund vorliegender Förderung ist ein Verkauf der Brücke
anzustreben. Die Kommunikation mit dem Fördergeber erfolgt ausschließlich von der GEWI
GmbH. Hier zu berücksichtigen ist lediglich die Koordination und Ausschreibung des Rückbaues
der Brücke. Aufgrund getrennter Förderanträge ist hierfür ein eigenes Los zu bilden,
sodass die Kosten klar dem jeweiligen Förderantrag zugeordnet werden können.
Bei dem Brückenneubau handelt es sich um eine Kombination von Brücke und Gebäude,
denn auf der gegenüberliegenden Ahrseite (nördlich) befindet sich das Rhein-Ahr-Stadion,
welches ebenfalls durch die Flut beschädigt wurde und wiederaufzubauen gilt (nicht Vertragsbestandteil)
Hierbei besteht im Zuge der Planung der Brücke eine Schnittstelle zur Objektplanung
auf nördlicher Seite der Ahr im 2. OG des neuen Vereinsheim enden/anknüpfen.
Dabei wurde sich im Zuge der Bedarfsplanung dafür entschieden, dass das Gebäude und
die Brücke jedoch konstruktiv und statisch getrennt voneinander sein sollen und lediglich
durch eine Fuge I Übergangskonstruktion verbunden sind – dies gilt es in der Planung zu
berücksichtigen. Die Ideen der Machbarkeitsstudie sind daher zwingend beizubehalten
und nur weiter auszuarbeiten.
Darüber hinaus soll die Ahr in dem Bereich um rd. 60 m aufgeweitet werden. Hierbei soll in
der weiteren Planung eine möglichst weite Überspannung der Ahr erfolgen. Auf Pfeiler im
direkten Ahrbett sollte verzichtet werden. Gemäß Bedarfsplanung wird von einem Brückenbauwerk
von rd. 100 m ausgegangen.
Ein weitere Zwangspunkt in d
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Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Stadt Sinzig sucht Planungsleistungen für den Neubau einer Fuß- und Radwegebrücke ("Christinensteg") in Sinzig, die durch die Flut 2021 zerstört wurde.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 50 %. Maßgeblich für die Angebotswertung ist der von der Auftraggeberin ausgehend vom Bieter befüllten Honorarblatt errechnete Wertungspreis.
Das eingereichte Umsetzungskonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl versehen. Bei der Bewertung der Umsetzungskonzepte bewertet der Auftraggeber im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungsspielraums, inwiefern die eingereichten Konzepte allen in den Vergabeunterlagen festgelegten Anforderungen entsprechen und inwieweit diese eine rasche, qualitativ hochwertige und erfolgsversprechende Umsetzung der Aufgabenstellung im Hinblick auf Aspekte wie termingerechte Umsetzung, reibungslose Kooperation mit dem Auftraggeber, mängelfreie Umsetzung etc. versprechen. Bewertung erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Die Unterkriterien werden zunächst jeweils separat bewertet. Maximal kann ein Bieter hierbei 10 Punkte erreichen. a. Herangehensweise I Konzeption (10 %) b. Terminliche Einhaltung (10%) c. Schnittstellenkoordination (10 %) (1) Herangehensweise I Konzeption Bewertet wird die konzeptionelle Herangehensweise zu Beginn und bei der anschließenden Ausführung an das Projekt, die Einhaltung der Vorgaben aus der VV Wiederaufbau RLP sowie die Anforderungen gemäß SGD Nord in Bezug auf die Einhaltung von HQ 100, die geplante örtliche Präsenz und Überwachungsintensität, sowie die Berücksichtigung der Thematiken Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement. (2) Terminliche Einhaltung Bewertet werden die terminliche Einhaltung und Vorgehensweise sowie die Darstellung des Terminplans. Darüber hinaus wird auch die Einbindung der Schnittstellen Gewässerausbau und Anknüpfung Gebäude bewertet. (3) Schnittstellenkoordination Bewertet wird wie die Zusammenarbeit des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektteams mit dem Auftraggeber, sowie der Einbindung der Schnittstellen zur Gewässerwiederherstellung sowie dem gegenüberliegenden Rhein-Ahr-Stationen und der Verknüpfung der Brücke mit dem gegenüberliegenden Hochbau sowie der Anbindung an das Schulzentrum und den Ahrradweg auf südlicher Seite der Ahr. 10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt. 8 – 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 – 7 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 2 – 3 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium eine unzureichende bzw. mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt.
Das eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl versehen. Dabei bewertet der Auftraggeber im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungsspielraums, wer von den Bietern auf Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung betrauten Personals inkl. Projektleiter, sowie der Personalorganisation, am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige, rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. Bewertung erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: (1) Berufserfahrung und Qualifikation des Projektleiters Bewertet wird die Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters/Projektleiterin mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksichtigt, ob und in welchem Umfang das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläuterungen anzugeben. Für die Qualifikation des Projektleiters/Projektleiterin werden die absolvierten Berufsausbildungen sowie durchgeführten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen des Personals bewertet. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. (2) Berufserfahrung und Qualifikation des Projektteams Bewertet wird die gesammelte Berufserfahrung des vorgesehenen Projektteams mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläuterungen anzugeben. Für die Qualifikation des Projektteams werden die absolvierten Berufsausbildungen sowie durchgeführten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen des Personals bewertet. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. (3) Organisation des Projektteams Bei der Organisation des Projektteams wird bewertet, ob die Leistung mit dem eingeplanten Personal und der vorgesehen Organisation ordnungsgemäß erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. Insbesondere betrifft dies die geplanten Aufgabenverteilungen, die Teamstruktur und die Aufstellung eines qualitativen Ausfall-/ Vertretungskonzept. Darüber hinaus wird positiv bewertet, wenn nachgewiesen wird, dass das eingesetzte Projektteam bereits in der Vergangenheit gemeinsame Projekte in der Konstellation umgesetzt hat. Die Unterkriterien werden zunächst jeweils separat bewertet. Maximal kann ein Bieter hierbei 10 Punkte erreichen. 10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt. 8 – 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 – 7 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 2 – 3 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium eine unzureichende bzw. mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
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