Offenes Verfahren Verkehr & Logistik
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand (Anprallversuche)

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen · Bergisch Gladbach · Nordrhein-Westfalen · Untere Bundesbehörde

Angebote bis 14.07.2026, 09:00 Uhr (noch 31 Tage)

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Beschreibung

In Deutschland erfolgt die Absicherung von Gefahrenstellen mit Fahrzeug-Rückhaltesystemen (FRS) gemäß den Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS). Anwender müssen Gefahrenstellen einer von vier Gefährdungsstufen zuordnen, um die notwendige Leistungsfähigkeit eines FRS für die Absicherung zu bestimmen. Dazu bietet die RPS verschiedene Beispiele. Diese Beispiele sind jedoch nicht erschöpfend und bieten Interpretationsspielraum, was zum Teil zu unterschiedlichen Einstufungen führt. Eine systematische Untersuchung einzelner Gefahrenstellen könnte die Zuordnung vereinheitlichen und präzisieren. Dies ermöglicht einen gezielteren Einsatz von FRS, Kostenersparnisse und erhöhte Verkehrssicherheit. Da sich die RPS aktuell in Überarbeitung befinden, können neue Erkenntnisse kurz- bis mittelfristig umgesetzt werden. Das Forschungsvorhaben adressiert drei diskutierte Gefahrenstellen: • Schilderpfosten (Übergang Gefährdungsstufe 3 zu 4) • Nicht verformbare bauliche Elemente quer zur Fahrtrichtung, die aus der umgebenden Fläche herausragen • Aufsteigende Böschungen Zudem werden Zusatzeinrichtungen an FRS untersucht, insbesondere Schilderpfostenhalter, deren Einfluss auf die Wirkungsweise von FRS bisher nicht systematisch geprüft wurde. Ebenso werden Anschlussstücke für FRS an Geländer auf Bauwerken analysiert, deren Funktionsfähigkeit bislang ebenfalls ungeklärt ist. Der Kern des Forschungsvorhabens ist die Untersuchung der Gefahrenstellen sowie der FRS mit Anprallversuchen. Ziel/Nutzen des FE Vorhabens Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Grundlage zu schaffen, um die Beurteilung von Gefahrenstellen in der Systematik der RPS zu verbessern. Außerdem sollen Erkenntnisse zur Funktionstüchtigkeit von bestimmten Zusatzeinrichtungen sowie eines Anschlusselementes erlangt werden. Der Nutzen des FE-Vorhabens liegt insbesondere in der Möglichkeit, die Ergebnisse direkt für die Überarbeitung der RPS zu verwenden. Dies kann dabei helfen, bes

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Verkehr & Logistik

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kernleistung: Durchführung von Anprallversuchen zur Untersuchung von Schilderpfosten, nicht verformbaren baulichen Elementen, aufsteigenden Böschungen sowie Zusatzeinrichtungen an Fahrzeug-Rückhaltesystemen.
  • Auftraggeber ist die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt), eine Bundesbehörde mit hohem Anspruch an wissenschaftliche Qualität und Nachvollziehbarkeit.
  • Bieter benötigen nachweisliche Erfahrung mit Crash-Tests, Anprallversuchen und Fahrzeugsicherheitsforschung sowie Zugang zu entsprechenden Testeinrichtungen und Prüflaboren.
  • Forschungsergebnisse sollen direkt in die Überarbeitung der RPS-Richtlinien einfließen, daher sind wissenschaftliche Methodik, Dokumentation und Reproduzierbarkeit zentral.
  • Angebotserstellung erfordert detailliertes Methodenkonzept, Zeitplan für mehrere Versuchsserien, Kostenaufschlüsselung nach Versuchstypen und Nachweise bisheriger Forschungsprojekte im Verkehrssicherheitsbereich.

Forschungsvorhaben zur systematischen Untersuchung von Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand durch Anprallversuche mit Fahrzeug-Rückhaltesystemen (FRS).

Geschätzter Wert ca. 378.151 EUR. Bieter müssen nachweisen: Expertise in Verkehrssicherheitsforschung, Erfahrung mit Anprallversuchen und FRS-Prüfungen, Laborausstattung für Crash-Tests, Kenntnisse der RPS-Richtlinien und einschlägige Forschungsreferenzen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).“

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 31 Tage

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 378.151 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 14.07.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Angebotsfrist läuft noch

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 704 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 226.404 €
Median 458.140 €
Oberes Quartil 1.990.829 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen · Bergisch Gladbach

378.151 €
Geschätzter Wert
entspricht Branchen-Median (?)

Angebotsfrist 14.07.2026, 09:00 Uhr (noch 31 Tage)

Verfahrens-Ausblick

  1. Publikation 11.06.2026
  2. Angebotsfrist 14.07.2026
  3. Wertung ca. 15.07.2026

Schätzungen basieren auf 596 vergleichbaren Vergaben in Verkehr & Logistik. Kein verbindlicher Zeitplan für dieses Verfahren.

Vergabenummer Z2r - FE 03.0675/2026/HRB
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 11.06.2026
CPV-Code 73000000
Forschung und Entwicklung (Was ist das?)
Erfüllungsort Bergisch Gladbach
Bindefrist (?) 13 Wochen
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 2.8

Historischer Durchschnitt aus 4.311 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 84%

Anteil der erfassten Verfahren in Verkehr & Logistik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 12.779 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung 1%
KMU-Bieteranteil 53%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Bundeskartellamt, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

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