Rahmenvertrag für Beratungs- und Planungsleistungen der Innengestaltung für kollaborative Arbeitsflächen einschließlich Beschaffung des Mobiliars
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin · Berlin
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Beratungs- und Planungsleistungen der Innengestaltung für kollaborative Arbeitsflächen einschließlich Beschaffung des Mobiliars in Form eines Rahmenvertrages. Die klassischen Büroarbeitsplätze sind nicht Bestandteil dieser Neugestaltung. Ziel ist es, bestimmte Räume innengestalterisch und funktional so auszustatten, dass zeitgemäße, kollaborative Arbeits-, Lern- und Besprechungsumgebungen entstehen. Diese sollen moderne Anforderungen an Kommunikation, Kreativität und Interaktion erfüllen und flexibel nutzbar sein. Das erste zu realisierende Projekt aus dem Rahmenvertrag wird die Raumgestaltung in der Werbellinstraße 12 sein. Grundlage der Ausschreibung wird ein Katalog für Möbel und Dienstleistungen, in den die speziellen Anforderungen für die Werbellinstraße 12 eingebettet sind. Zudem soll dieser Katalog auch Grundlage für eine künftige neue Gestaltung von kollaborativen Flächen in den Servicebüros sein und damit ein einheitliches Design in verschiedenen Standorten der STADT UND LAND gewährleisten. Außerdem wird darüber die Nachbestellung von Möbeln bei Bedarf über die vierjährige Vertragslaufzeit gesichert.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Vergabe von Beratungs- und Planungsleistungen für die Innengestaltung kollaborativer Arbeitsflächen, inklusive Möbelbeschaffung, als Rahmenvertrag.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Zur Auswahl der bzw. des Auftragnehmers wird ein 2-stufiges Vergabeverfahren durchgeführt. Das Vergabeverfahren wird über die Vergabeplattform zur Veröffentlichung versendet. Die Vergabeunterlagen für die erste Stufe des gegenständlichen Vergabeverfahrens stehen allen interessierten Unternehmen freizugänglich und ausschließlich auf der Vergabeplattform des Landes Berlin zur Verfügung. In der ersten Stufe sind durch die interessierten Wirtschaftsteilnehmer die Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform einzureichen. Anhand der eingereichten Teilnahmeanträge sowie der veröffentlichten Eignungskriterien werden in der 1. Stufe die geeigneten Bewerber ausgewählt, die in der 2. Stufe auf Basis der Leistungsbeschreibung und weiteren Vergabeunterlagen zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes wird die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, begrenzt, sofern eine ausreichende Anzahl an geeigneten Bewerbern zur Verfügung steht. Höchstzahl an Bewerbern für die Angebotsaufforderung: fünf Auswahlentscheidung (Abschichtung) Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in folgenden Schritten: 1. Schritt: Formale Prüfung der Teilnahmeanträge 2. Schritt: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der fachlichen und technischen Leis-tungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Ergibt die Prüfung der Teilnahmeanträge, dass mehr als fünf Bewerber die geforderten Anforderun-gen erfüllen, so werden die fünf zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den festgelegten Bewertungskriterien zu den Referenzen ermittelt. Die erreichten Punkte werden je Referenz und über alle Referenzen eines Bieters addiert. Anschlie-ßend werden die fünf Bewerber, welche die meisten Punkte erzielt haben, zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Im Falle von gleichwertigen Teilnahmeanträgen (z.B. durch Punktgleichheit) werden alle Bewerber, die unter den besten fünf zuzurechnen sind, zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bewertungskriterien zu den Referenzen Alle abgegebenen Referenzen (max. 7) werden nach folgender Vorgabe bewertet: • Für jede zusätzlich eingereichte geeignete Referenz (Referenz Nr. 3 bis Nr. 7) kann ein Be-werber 10 Punkte erreichen. Maximal können zusätzlich 50 Punkte erreicht werden für dieses Kriterium. • Zusatzpunkte werden vergeben für die geeigneten Referenzen (ab Referenz Nr. 1), bei denen der Auftraggeber die öffentliche Hand (Bund, Länder, Behörden etc.) ist. Ist der Auftraggeber einer geeigneten Referenz ein Auftraggeber der öffentlichen Hand, werden je Referenz 5 weitere Punkte vergeben. Insgesamt sind für dieses Kriterium maximal 35 Punkte möglich. Insgesamt sind bei den Referenzen maximal 85 Punkte zu erreichen. Die STADT UND LAND wird sich bereits in der Bekanntmachung vorbehalten, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Es wird möglich sein, dass unmittelbar nach Prüfung und Wertung der ersten verbindlichen Angebote ein Zuschlag erteilt wird. Macht die STADT UND LAND von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch, so werden nach Abgabe der verbindlichen Angebote mit allen Bietern Verhandlungsgespräche geführt. Die STADT UND LAND behält sich jedoch weiterhin vor, den Bieterkreis nach der Wertung der Er-stangebote anhand der bekanntgemachten Zuschlagskriterien (Preis, schriftliche Lösungsidee) zu beschränken. Die STADT UND LAND wird dabei – soweit möglich - mit den aussichtsreichsten Bietern in die Präsentation (Pitch) der Lösungsideen zu ausgewählten Räumen (gemäß Vergabeunterlagen) einsteigen. Die übrigen Bieter erhalten eine Zwischeninformation. Die STADT UND LAND behält sich vor, anstelle eines Ausschlusses die betreffenden Bieter als Reservebieter weiterhin am Verfahren zu beteiligen. Sie werden jedoch nur und erst dann wieder nach der Reihenfolge der Rangfolge in das Verfahren einbezogen, wenn die Präsentation/Verhandlung mit den bevorzugten Bietern nicht (mehr) erfolgversprechend sind. Die Entscheidung über die Aufforderung der Reservebewerbern zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren steht im pflichtgemäßen Ermessen der STADT UND LAND, sofern sich aus den vergaberechtlichen Bestimmungen nichts anderes ergibt. Mit den Bietern, deren Angebote nach Prüfung und Wertung der eingegangenen Angebote durch die Auftraggeberin zu den aussichtsreichsten gehören, wird das Verhandlungsverfahren bis zur Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots fortgesetzt. Die STADT UND LAND behält sich vor, den Bieterkreis nach der Wertung der optimierten Angebote anhand der Zuschlagskriterien weiter zu beschränken. Die aussichtsreichsten Bieter werden zu Verhandlungsgesprächen eingeladen, in welchen die Ver-handlungsparteien Verfeinerungen der zu erbringenden Leistung erörtern und die vor allem der weiteren Präzisierung und Optimierung des Angebots und der Abgabe letztverbindlicher Angebote dienen. Die Verhandlungen enden mit der Aufforderung, ein optimiertes Angebot abzugeben. Alle nicht weiter am Verhandlungsverfahren beteiligten Bietenden erhalten nach den jeweiligen Phasen des Verfahrens eine Zwischeninformation. Gewährung einer Aufwandsentschädigung in der 2. Verfahrensstufe Alle Bieter, die ein wertbares Angebot abgeben haben und nicht den Zuschlag bekommen, erhalten als Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellung einmalig 3.000 EUR netto. Der Auftraggeber fordert die entsprechenden Bieter zu gegebener Zeit zu einer entsprechenden Rechnungsstellung auf.“
Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 44 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
Auch relevant für
📬
Ähnliche Ausschreibungen per E-Mail
Erhalten Sie automatisch passende Aufträge — bevor Ihre Wettbewerber davon erfahren.