Mehr Details
Servicepartner Sicherheitsdienstleistungen
Landesmesse Stuttgart GmbH & Co KG · Stuttgart · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen
Beschreibung
Mit diesem Vergabeverfahren soll ein neuer Servicepartner für Sicherheitsdienstleistungen für die Messe Stuttgart ausgewählt werden. Leistungsort ist das Gelände der Messe Stuttgart einschließlich Hallen, Freiflächen, Eingangs- und Torbereiche, Park- und Logistikflächen sowie das Congresscenter bzw. angrenzende Gebäude. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt 22.600.000 EUR.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen auf dem Messegelände inklusive Hallen, Freiflächen und Parkbereichen.
- Das Auftragsvolumen beläuft sich auf einen Höchstwert von 22,6 Millionen Euro im Rahmen einer langfristigen Vereinbarung.
- Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, das hohe Anforderungen an die Eignung und Erfahrung stellt.
- Bieter sollten über fundierte Erfahrung im Bereich Großveranstaltungen und Messebetrieb verfügen.
Die Landesmesse Stuttgart sucht einen Servicepartner für umfassende Sicherheitsdienstleistungen auf dem gesamten Messegelände inklusive Congresscenter.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Beratung & Dienstleistungen-Ausschreibungen in Baden-Württemberg passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „Beratung & Dienstleistungen" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Qualität (Konzepte) 50 %Qualität
-
Preis 40 %
-
Einschlägige Berufserfahrung und Vertretungsregelung des vorgesehenen Kernteams 10 %Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
-
Eintragung Handelsregister
• Angabe des Handelsregisters und der Registernummer. • Eigenerklärung über die Eintragung in das Bewachungsregister (Angabe der Unternehmen-ID); auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis vorzulegen. • Eigenerklärung über die Anmeldung des Gewerbes; auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über die Gewerbeanmeldung vorzulegen. • Eigenerklärung über das Vorliegen einer Erlaubnis nach § 34a Gewerbeordnung (GewO); auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis der Erlaubnis vorzulegen. • Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters und Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. • Nur, wenn Unterauftragnehmer oder Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) eingesetzt werden sollen: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. Im Teilnahmeantrag müssen nur Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zu allen Eigenerklärungen die Vorlage von Nachweisen zu fordern. Die Nachweise dürfen nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister und/oder einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
-
Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen pro Schadensfall: - mindestens 5 Mio. € für Personenschäden, mindestens 5 Mio. € für Sachschäden, mindestens 5 Mio. € für Vermögensschäden einschließlich Vermögensschäden in Folge von Verstößen gegen Datenschutzbestimmungen, mindestens 100.000 € für das Abhandenkommen bewachter Sachen und mindestens 1.500.000 € für das Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten. oder -pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden einschließlich Vermögensschäden in Folge von Verstößen gegen Datenschutzbestimmungen mindestens 15 Mio. Euro und mindestens 100.000 € für das Abhandenkommen bewachter Sachen und mindestens 1.500.000 € für das Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten. Die Deckungssummen müssen je Schadensfall und mindestens zweifach pro Jahr (= zweifache Maximierung) zur Verfügung stehen. oder Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen pro Schadensfall und der oben genannten Maximierung vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird Im Teilnahmeantrag müssen nur Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zum Umsatz und Versicherungsbestätigungen (über das Bestehen einer Versicherung bzw. die Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abzuschließen) zu fordern. Die Nachweise dürfen nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung muss eine Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Versicherung mit den geforderten Mindestversicherungssummen und der geforderten Maximierung vorliegen, andernfalls wird das Angebot ausgeschlossen.
-
Gesamtjahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
-
Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich Sicherheits- und Bewachungsdienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Jeder Bewerber und jede Bewerbergemeinschaft muss Referenzprojekte benennen, die mindestens die nachfolgend genannten Anforderungen erfüllen (Mindestbedingungen). Referenzanforderung A – Veranstaltung/Event Alle nachfolgend genannten Leistungen/Anforderungen müssen im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht worden sein, wobei es ausreicht, dass die Anforderungen in einem Zeitraum von einem Jahr erbracht wurden, der in diesen Zeitraum fällt: • Bewachungsleistungen bei Veranstaltungen/Events in Verbindung mit Garderobendiensten mit Messebezug oder vergleichbar (bspw. Konzert, Theater, Aktionärsversammlungen, große Empfänge), • das Aufgabenspektrum muss mindestens Ticketkontrolle, Geländebestreifungen, Interventionsbestreifen, Hallen- bzw. Innenbestreifungen, Growd-Management, Bühnenschutz, Flächenmanagement, Zufahrts- und Einlasskontrollen mit und ohne technische Unterstützung (Tor- und Handsonden) umfassen, • Auftragswert (netto): 750.000 € im Jahr, • mindestens 60 Veranstaltungstage (VAT) im Jahr, • an mindestens 40 VAT müssen mindestens 50 Sicherheitsmitarbeiter eingesetzt worden sein, • mindestens 26.400 VA-Stunden im Jahr. Referenzanforderung B – Objektschutz mit Alarmzentrale Alle nachfolgend genannten Leistungen/Anforderungen müssen im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht worden sein, wobei es ausreicht, dass die Anforderungen in einem Zeitraum von einem Jahr erbracht wurden, der in diesen Zeitraum fällt: • Objektschutz mit Alarmzentrale im Objekt (oder vergleichbar) im Messebetrieb oder vergleichbar z.B. Werkschutz, Liegenschaftsbewachung, • das Aufgabenspektrum muss mindestens Torkontrolldienst (Zugangs- und Zufahrtskontrollen), Schließwesen (Auf- und Verschluss), Schlüsselmanagement, Objektbestreifungen (innen/ außen), Kontrollrundgänge iVm. OWKS oder vergleichbar, Dokumentations- und Berichtswesen, innerbetriebliche Alarmverfolgung, Intervention, Fundsachenmanagement, innerbetriebliche Verkehrslenkung/ -steuerung inklusive Verkehrsflächenmanagement umfassen (Hinweis: keine überbetriebliche bzw. objektübergeordnete ständig besetzte Stelle z.B. NSL oder vergleichbar), • Auftragswert (netto): mindestens 1.600.000 €/ Jahr • mindestens 365 Tage/Jahr (24/7-Betrieb), 4 Positionen, davon 1 Position in der Alarmzentrale, = 35.040 Stunden im Grundbetrieb, • mindestens 90 anlassbezogene Tage (erweiterter Grundbetrieb / Jahr (24/7-Betrieb), 10 Positionen, = 21.600 Einsatzstunden. Referenzanforderung C – Empfangsdienste Alle nachfolgend genannten Leistungen/Anforderungen müssen im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht worden sein, wobei es ausreicht, dass die Anforderungen in einem Zeitraum von einem Jahr erbracht wurden, der in diesen Zeitraum fällt: • Empfangsdienstes mit Messebezug oder vergleichbar (bspw. große Firmenzentralen), • das Aufgabenspektrum muss mindestens Besuchermanagement, Zutrittskontrolle, Gebäudebestreifungen, Telefon-, E-Mail- und Postdienst, Schlüsselmanagement, Ausgabe- und Rücknahme von KFZ-Bordmappen, Berichts- und Dokumentation, Unterstützung im Bereich Räumung und Evakuierung, Telefonvermittlung, Ausstellung von Tagesausweisen, Bearbeitung von allg. Kundenanfragen (z.B. Weiterleitung); Hinweis: keine klassischen Pfortendienste), • Auftragswert (netto): mindestens 220.000 €/ Jahr • mindestens 260 Tage/Jahr (12 Stunden im Tagbetrieb), 2 Sicherheitsmitarbeitende, = 6.240 Stunden / Jahr. Referenzanforderung D – Standbewachung/ Bewachung von Exponaten in geschlossenen Gebäuden Alle nachfolgend genannten Leistungen/Anforderungen müssen im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht worden sein, wobei es ausreicht, dass die Anforderungen in einem Zeitraum von einem Jahr erbracht wurden, der in diesen Zeitraum fällt: • Standbewachung auf Messen oder Bewachung von Exponaten in geschlossenen Gebäuden (bspw. Museum). • das Aufgabenspektrum muss mindestens Bewachung des zugewiesenen Exponates / Stands, Zutrittskontrolle, Berichts- und Dokumentation umfassen; Hinweis: keine Baustellenbewachung. • Auftragswert (netto): mindestens 800.000 €/ Jahr • mindestens 125 Tage/Jahr (12 Stunden im Tag- und Nachtbetrieb); • an mindestens 6 VAT (Veranstaltungstage) mit mindestens 60 Sicherheitsmitarbeitenden, = 4.320 Stunden / Jahr, • 20 Sicherheitsmitarbeitende durchschnittlich, = 30.000 Stunden / Jahr. Die Referenzanforderungen A, B, C und D müssen jeweils durch ein Referenzprojekt erfüllt werden. D.h., dass beispielsweise die Referenzanforderung A nicht durch zwei oder mehr Referenzprojekte nachgewiesen werden darf, sondern durch ein Referenzprojekt nachgewiesen werden muss, dass alle Anforderungen der Referenzanforderung A erfüllt. Wenn ein Referenzprojekt mehrere Referenzanforderungen (bspw. die Referenzanforderungen A und B) erfüllt, ist es zulässig, dieselben Referenzprojekte mehrfach (im Beispiel für die Referenzanforderungen A und B) zu benennen. Wenn ein Referenzprojekt die Referenzanforderungen A, B, C und D erfüllt, ist es zulässig, dasselbe Referenzprojekt viermal (bei A, B, C und D) zu benennen. Für alle Referenzanforderungen (A bis D) sind folgende Angaben zu machen: • Angaben zum Auftraggeber (Unternehmen, Ansprechpartner, Kontaktdaten für Nachfragen), • Angabe, ob die Referenz als Hauptauftragnehmer, im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft oder als Nachunternehmer erbracht wurde, • Angaben zum Leistungszeitraum, • Angaben zum Auftragswert/Auftragsumfang, • Angaben zu den erbrachten Leistungen, • Referenzbeschreibung auf maximal einer DIN A4-Seite, einseitig bedruckt, • Auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Bestätigungsschreiben des Auftraggebers (Referenzschreiben) vorzulegen.
-
Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Zum Verhandlungsverfahren werden maximal fünf Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dann Bieter/Bietergemeinschaften genannt werden. Gibt es nur fünf oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formal ordnungsgemäßer Teilnahmeantrag vorliegt und die alle Mindestanforderungen erfüllen, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zu-gelassen. Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen der Vergabestelle. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Sofern bei mehr als fünf Bewerbern/Bewerbergemeinschaften keine Aus-schlussgründe vorliegen und diese die Mindestanforderungen erfüllen, werden anhand der nachfolgenden Auswahlkriterien die fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die am besten geeignet sind. Bei jeder Referenzanforderung (A, B, C und D) können Punkte für Referenzprojekte erzielt werden, die jeweils alle oben genannten Anforderungen erfüllen. Dabei können für Referenzprojekte, die bereits zum Nachweis der oben genannten Mindestbedingungen angegeben wurden, keine Punkte erzielt werden. Wenn ein Referenzprojekt mehrere oder alle Referenzanforderungen füllt, können bei jeder erfüllten Referenzanforderung Punkte erzielt werden. Es werden pro Referenzanforderung (A, B, C und D) jeweils maximal 3 Referenzprojekte gewertet. Wenn mehr als 3 Referenzenprojekte bei einer Referenzanforderung angegeben werden, werden bei der betreffenden Referenzanforderung gleichwohl nur 3 Referenzprojekte gewertet. Danach können bei jeder Referenzanforderung maximal 3 Punkte und damit insgesamt maximal 12 Punkte erzielt werden. Bei Punktegleichstand werden auch mehr als fünf zugelassen, siehe Erläuterungen im Vergabeleitfaden.
Weitere Anforderungen
-
Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
Im Teilnahmeantrag müssen nur Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zu allen Eigenerklärungen die Vorlage von Nachweisen zu fordern. Die Nachweise dürfen nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Wenn Nachweise, die nach den nachfolgenden Regelungen erst vor der Zuschlagserteilung vorgelegt werden müssen, zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorliegen, wird das Angebot ausgeschlossen. Jeder Bewerber und jede Bewerbergemeinschaft muss im Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben: 1. Eigenerklärung über eine bestehende Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig; die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage eines Nachweises (Bestätigung der akkreditierten Zulassungsstelle) zu fordern, der nicht älter als sechs Monate, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, sein darf. 2. Eigenerklärung über eine bestehende Zertifizierung nach DIN 77200-1 oder eines gleichwertigen branchenspezifischen Systems für Sicherheitsdienstleistungen in Bezug auf die Bereiche stationäre Sicherheitsdienstleistungen, Empfangsdienste und Kontrolldienste, und Veranstaltungsdienste. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage eines Nachweises (Bestätigung der akkreditierten Zulassungsstelle) zu fordern. Für die unter 1. und 2. geforderten Zertifizierungen gilt: Die Zertifizierung muss zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung bestehen und im Falle der Zuschlagserteilung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden. Wenn sich ein Bewerber in einem fortgeschrittenen Zertifizierungsprozess befindet, bei dem die Zertifizierung voraussichtlich im Zeitpunkt der Zuschlagserteilung abgeschlossen sein wird, muss der Bewerber in der Eigenerklärung den Stand des Zertifizierungsprozesses erläutern und darlegen, dass die Zertifizierung voraussichtlich im Zeitpunkt der Zuschlagserteilung abgeschlossen sein wird. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine Bestätigung der akkreditierten Stelle vorzulegen, aus der sich der Stand des Zertifizierungsprozesses ergibt und der voraussichtliche Abschluss der Zertifizierung. In jedem Fall muss die Zertifizierung vor Zuschlagserteilung erfolgt sein und vor Zuschlagserteilung ein Nachweis über die Zertifizierung vorgelegt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 22.600.000 €1 Veröffentlichung
- 09.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
-
Wertung
nach Angebotsabgabe
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 870 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →