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Integrierte energetische Quartierskonzepte, Sanierungsmanagements und strategische Gesamtprojektleitung für Huckarde / Westerfilde & Bodelschwingh
Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund · Dortmund · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 26.10.2026, 20:00 Uhr (noch 24 Tage)
Beschreibung
Die Stadt Dortmund verfolgt das Ziel, die Energiewende und die Transformation des Gebäudebestands auf Quartiersebene aktiv zu unterstützen. Die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung zeigen, dass insbesondere im privaten Gebäudebestand erhebliche Potenziale zur Reduzierung des Energieverbrauchs, zur Minderung von Treibhausgasemissionen und zur Umstellung auf erneuerbare Energieträger bestehen. Einzeleigentümer*innen, Wohnungsunternehmen, Gewerbetreibende sowie weitere lokale Akteur*innen stehen dabei vor komplexen technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen. Die Umsetzung entsprechender Maßnahmen erfordert insbesondere die Aktivierung und Begleitung dieser unterschiedlichen Zielgruppen. Es besteht ein hoher Bedarf an Information, Beratung, Vernetzung und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Vorhaben. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Stadt Dortmund, für die Klimaquartiere Westerfilde & Bodelschwingh sowie Huckarde jeweils integrierte energetische Quartierskonzepte erarbeiten bzw. fortschreiben zu lassen und die Konzepterstellung begleitende und darauf aufbauende Sanierungsmanagements einzusetzen. Die Sanierungsmanagements sollen als Schnittstelle zwischen Verwaltung, Bürgerschaft, Eigentümer*innen, Wohnungswirtschaft, Energieversorgern und weiteren Akteur*innen wirken und die Umsetzung energetischer Sanierungs- und Transformationsprozesse im Quartier unterstützen. Der Auftrag umfasst sowohl strategische als auch operative Leistungen für beide Klimaquartiere. Die quartiersbezogenen Leistungen sollen durch eine strategische Gesamtprojektleitung koordiniert werden, die ebenfalls Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Dabei sind gemeinsame Synergien und Transferpotenziale zwischen den Quartieren ebenso zu berücksichtigen wie quartiersspezifische Ausgangslagen und Anforderungen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind integrierte energetische Quartierskonzepte und Sanierungsmanagements für die Quartiere Huckarde und Westerfilde & Bodelschwingh.
- Die Leistung umfasst strategische Gesamtprojektleitung, Beratung und Unterstützung von Eigentümern und Akteuren zur Energiewende.
- Es wird eine Schnittstellenfunktion zwischen Verwaltung, Bürgerschaft, Wohnungswirtschaft und Energieversorgern erwartet.
- Die Ausschreibung zielt auf die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Umstellung auf erneuerbare Energieträger im Gebäudebestand ab.
Die Stadt Dortmund sucht Dienstleistungen zur Erstellung integrierter energetischer Quartierskonzepte und zur Durchführung von Sanierungsmanagements für die Quartiere Huckarde sowie Westerfilde & Bodelschwingh.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Umsetzungskonzept 58 %Qualität
58 % Inhaltliche Bewertung des Umsetzungskonzepts o Fachlich-methodischer Ansatz o Beteiligungs-, Aktivierungs-, Beratungs- und Netzwerkansatz einschließlich Umgang mit lokalen Akteur*innen o Passgenauer Projekt-, Quartiers- und Ortsbezug o Plausibilität Zeit-, Meilenstein- und Ressourcenplanung o Personal- und Projektorganisation einschließlich Zusammenarbeit der Teilprojekte und Strategischer Gesamtprojektleitung Zur Bewertung dieses Kriteriums ist zwingend ein Konzept einzureichen!
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Preis 30 %
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Erfahrung des vorgesehenen Projektteams 12 %Qualität
12% Erfahrung des vorgesehenen Projektteams davon je 2%: o Energiemanagement, Energieeinsparung, Energieversorgung oder Wärmeplanung o Energetische Sanierung von Gebäuden o Stadtentwicklung, Stadtumbau- oder Quartiersmanagement o Immobilien- oder Wohnungswirtschaft o Mobilitätsmanagement o grüne Infrastruktur Die Anforderungen können auch durch mehrere Personen abgedeckt werden, beziehungsweise durch die Expertise, die in der beauftragten Organisation im Team vorhanden ist. Für jedes Kompetenzfeld ist mindestens eine Person zu benennen, die im Rahmen der Auftragsausführung entsprechende Leistungen übernimmt. Eine Person kann mehreren Kompetenzfeldern zugeordnet werden, sofern die jeweilige Erfahrung nachgewiesen wird.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Nachweis der fachlichen Eignung: zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in und / oder Ingenieur*in oder vergleichbar berechtigt
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Umsatz (Honorar) mind. 340.000 EUR netto i. Mittel der letzten 3 Jahre für Fachdisziplin integrierte Stadt- und/oder Quartiersentwicklung.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Es ist 1 Referenz über die in den letzten 5 Kalenderjahren erbrachten Leistungen in vergleichbaren Projekten aus den Bereichen energetische Quartiersentwicklung, Sanierungsmanagement oder Wärmewende vorzulegen, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt. Mindestkriterien: - Das Gesamthonorar des Referenzprojektes beträgt mind. 100.000 EUR (brutto) - Durchführung von Beratungen für Gebäudeeigentümer*innen zu Themen der energetischen Gebäudesanierung im Rahmen des Referenzprojekts - Laufzeit des Referenzprojekts mind. 12 Monate
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Durchschnittliche Personalstärke
mind. 4 Mitarbeitende (im Mittel der letzten 3 Jahre) in den folgenden Fachdisziplinen: Raum-/Stadtplanung, Geographie, Architektur oder vergleichbar
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg oder per Fax und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 16.165 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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