Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Neubau einer Forschungshalle für Automatisierung und Digitalisierung bahn- und verkehrsbetrieblicher Funktionen, Annaberg-Buchholz

Technische Universität Chemnitz · Chemnitz · Sachsen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

Angebote bis 02.12.2026, 12:00 Uhr (noch 27 Tage)

Teilnahme- bzw. Angebotsfrist
02.12.2026, 12:00 Uhr
noch 27 Tage
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Veröffentlicht
04.11.2026

Aktuell laufen 43 Ausschreibungen in „Architektur und Ingenieurwesen" in Sachsen. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:

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Beschreibung

Mit dem Gesamtvorhaben Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) wollen die Technische Universität Chemnitz und die Stadt Annaberg-Buchholz am Standort Annaberg-Buchholz ein Zentrum für Forschung, Entwicklung, Erprobung und Befähigung zur Zulassung im Innovationsfeld Intelligenter Schienenverkehr (Smart Rail) etablieren. Die DB InfraGO und die DB RegioNetz Verkehrs GmbH begleiten diese Vorhaben aktiv. In Kooperation mit vielen weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur digitalisierten, vernetzten, automatisierten und nachhaltigen Mobilität geleistet werden. Das Vorhaben trägt zur Schaffung einer Forschungsinfrastruktur bei, die Alleinstellungsmerkmale aufweist und eine breite Palette von Forschungsaktivitäten aus einer systemischen und interdisziplinären Perspektive heraus ermöglicht. Zur Schaffung der notwendigen Forschungsvoraussetzungen ist der Neubau einer Forschungshalle mit Sozial- und Funktionsräumen am unteren Bahnhof in Annaberg-Buchholz vorgesehen, die dort an die Gleisanlagen der Erzgebirgsbahn angebunden ist. Die Einordnung und das Baufeld (grün umrandet) sind in der Abbildung links zu erkennen. Die in diesem Dokument beschriebenen Leistungen stellen funktionale Mindestanforderungen an die Forschungshalle mit Gleisanschluss und die zugehörigen Außenanlagen dar. Inhalt dieser Leistungsbeschreibung (hier: Funktionale Leistungsbeschreibung (nachfolgend abgekürzt mit "FLB")) sind Beschreibungen der Funktionen zur vollständigen Planung und der späteren Errichtung der betriebsbereiten und schlüssel-/bezugsfertigen Forschungshalle, der Gleisanlagen, der Außenbereiche mit Straßen, Wegen und Umzäunung (Außenanlagen) sowie die Freimachung des Baufeldes, der Abbruch der vorhandenen Oberflächen innerhalb des Baufeldes sowie eines Schuppens und von beräumten Kleingärten im nördlichen Teil des Areals unter Einhaltung aller gesetzlichen und technischen Anforderungen sowie Normen.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand ist der Neubau einer Forschungshalle mit Gleisanschluss, Sozial- und Funktionsräumen sowie Außenanlagen mit Straßen, Wegen und Umzäunung.
  • Zum Leistungsumfang gehören außerdem die Freimachung und der Abbruch vorhandener Oberflächen im Baufeld sowie der Abbruch eines Schuppens und die Beräumung von Kleingärten.
  • Es handelt sich um eine funktionale Leistungsbeschreibung mit Mindestanforderungen, die Planung und Ausführung umfasst.
  • Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Angaben zu Losen und Eignungsnachweisen sind im Text nicht enthalten.
  • Für die Angebotserstellung empfiehlt sich eine frühzeitige Prüfung der vollständigen Vergabeunterlagen, insbesondere der Anforderungen an Planung und Eignung.

Gegenstand ist die vollständige Planung und Errichtung einer betriebsbereiten, schlüssel- bzw. bezugsfertigen Forschungshalle mit Sozial- und Funktionsräumen sowie Gleisanschluss und Außenanlagen am unteren Bahnhof in Annaberg-Buchholz für den Smart Rail Connectivity Campus.

Der Auftragswert ist in der Bekanntmachung nicht angegeben. Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb; konkrete Eignungsnachweise sind dem vorliegenden Text nicht zu entnehmen und müssen den Vergabeunterlagen entnommen werden, üblicherweise werden jedoch Referenzen und Nachweise zur Leistungsfähigkeit verlangt.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Neubau einer Forschungshalle für Automatisierung und Digitalisierung bahn- und verkehrsbetrieblicher Funktionen, Annaberg-Buchholz
  • Qualität 60 %

    Berufserfahrung, Herangehensweise

  • Preis 40 %

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Erlaubnis zur Berufsausübung Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Architekten oder des bauvorlageberechtigten Ingenieurs gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - eine Eintragung der betreffenden Person bzw. des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die Architektenliste der jeweils zuständigen Architektenkammer bzw. in die Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure der Ingenieurkammer i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - bei juristischen Personen - zusätzlich zur Berufsregistereintragung für den benannten verantwortlichen Berufsangehörigen - einen aktuellen Handelsregisterauszug i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.02.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - der Nachweis im vorstehenden Sinne darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als zwölf Monate sein. Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers oder bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen das Bestehen einer Haftpflichtversicherung ab Leistungsbeginn bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgender Deckung nachweisen: Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR, Sachschäden mindestens 2.000.000 EUR, Vermögensschäden, die weder durch Personen- noch durch Sachschäden entstanden sind, mindestens 2.000.000 EUR. Als versicherte Risiken müssen alle wesentlichen Tätigkeiten umfasst sein, die der Auftragnehmer nach dem ausgeschriebenen Vertrag erbringt.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer muss/müssen Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz machen. Gefordert sind die folgenden Angaben: Name, Anschrift, Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, Niederlassungen, Unternehmensgröße, Rechtsform, Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintragung, Berufsregistereintragung, Kammermitgliedschaften.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer dürfen keine Ausschlussgründe verwirklichen, insbesondere nicht nach §§ 123, 124 GWB. Sollten sie Ausschlussgründe verwirklichen, haben sie hierzu nähere Angaben zu machen und ggf. eine Selbstreinigung nachzuweisen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Belehrung gemäß Verpflichtungsgesetz Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeiter verpflichten, an der Belehrung gemäß Verpflichtungsgesetz mitzuwirken.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    landesspezifische Eigenerklärungen Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen folgende Eigenerklärungen ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag einreichen: -Verpflichtungserklärung über Mindestentgelte -Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Leistungen von Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, Eignungsleihgeber Falls das Angebot von einer Bewerbergemeinschaft abgegeben wird, müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die jeweils anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benennen und mitteilen, welche Leistungsteile sie im Rahmen der Bewerbergemeinschaft voraussichtlich erbringen werden. Falls der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft die Leistungen benennen, die er bzw. sie voraussichtlich an Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt. Falls eine Eignungsleihe vorgesehen ist, muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft angeben, wofür und in welchem Umfang dies vorgesehen ist, und der Unterauftragnehmer, der seine Eignung verleiht, bzw. der Eignungsleihgeber, ob und ggf. welchen Leistungsteil er übernimmt, welche Kapazitäten er verleiht, dass er die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stellt, dass er - bei Leihe der wirtschaftlich-finanziellen Leistungsfähigkeit - die gesamtschuldnerische Haftung übernimmt.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    "Russland-Erklärung" Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betroffen sein ("Russland-Erklärung").

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Verschwiegenheitspflicht Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen alle ihm/ihnen seitens des Auftraggebers mündlich, schriftlich oder elektronisch zur Verfügung gestellten, nicht allgemein zugänglichen Daten vertraulich behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und dürfen sie nur zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens sowie des sich ggf. anschließenden Auftrags und/oder zur Erfüllung rechtlicher Pflichten zu verarbeiten.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen sowohl seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz (netto) als auch seinen/ihren jeweiligen Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich Planung in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 (dies sind die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) angeben. Bei einem unterjährig endenden Geschäftsjahr kommt es auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung an. Der Auftraggeber verlangt einen durchschnittlichen Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 1.800.000 EUR pro Jahr.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Bewertung der Referenzen: Allgemeine Kriterien können bei der Referenzen A oder B erreicht werden. Die Gebäudekriterien werden nur bei der Referenz A bewertet, die Kriterien mit Bahnbezug werden nur bei der Referenz B gewertet. -Bei der Teilreferenz A oder B handelt es sich um einen öffentlichen Auftraggeber. (Ja, für A & B = 10 Punkte; Ja, für A o. B = 5 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz A oder B handelt es sich um ein durch Fördermittel finanziertes Vorhaben. (Ja, für A & B = 10 Punkte; Ja, für A o. B = 5 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz A oder B handelt es sich um ein Vorhaben, welches im Rahmen des Bewertungssystems "Nachhaltiges Bauen" (BNB) mindestens den Status Silber erreicht hat. (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz A beträgt die Summe der Netto-Baukosten der KG 300 und KG 400 der DIN 276. (>= 10 Mio. EUR = 5 Punkte >= 8 Mio. EUR = 4 Punkte; >= 7 Mio. EUR = 3 Punkte; >= 6 Mio. EUR = 2 Punkte; >= 5 Mio. EUR = 1 Punkt; < 5 Mio. EUR = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz A handelt es sich um ein Gebäude zu Forschungszwecken. (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz A handelt es sich um eine Werkstatthalle für Schienenfahrzeuge. (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz B wurde der Auftraggeber im Rahmen der Planung durch den Referenznehmer bei der Durchführung eines Planfeststellungs- oder Plangenehmigungsverfahrens nach § 18 AEG oder eines vergleichbaren eisenbahnrechtlichen Zulassungsverfahrens nach Landesrecht begleitet und unterstützt. (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz B erfolgte die Planung eines Anschlusses an das Netz eines Eisenbahninfrastrukturunternehmens. (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bei der Teilreferenz B erfolgte die Einbindung in ein elektronisches oder digitales Stellwerk. (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bonuspunkte: Bei der Teilreferenz A wurde in dem Projekt durch den Referenznehmer neben der Objektplanung Gebäude und Innenräume auch die Tragwerksplanung und/oder die Planung für die Technische Ausrüstung erbracht. (Ja = 5 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bonuspunkte: Bei einer eingereichten Referenz wurden die vorgegebenen Mindestanforderungen von Teilreferenz A und Teilreferenz B gemeinsam in dem Referenzauftrag vollständig erfüllt (Generalplanung). (Ja = 10 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bonuspunkte: Bei einer eingereichten Referenz wurden die vorgegebenen Mindestanforderungen von Teilreferenz A, Teilreferenz B, Teilreferenz C und Teilreferenz D gemeinsam in dem Referenzauftrag vollständig erfüllt (Generalplanung). (Ja = 20 Punkte; Nein = 0 Punkte) -Bonuspunkte: Eine eingereichte Referenz wurde durch das Unternehmen des Bieters erbracht, d. h. es wurde zur Leistungserbringung keine Eignungsleihe und/oder kein Nachunternehmer in Anspruch genommen. (4 Teilreferenzen = 20 Punkte; 3 Teilreferenzen = 15 Punkte; 2 Teilreferenzen = 10 Punkte; 1 Teilreferenz = 5 Punkte; Nein = 0 Punkte)

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens einen Gesamtreferenzauftrag (=°Mindestanforderung) aus den letzten fünf Jahren, gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung, nachweisen. Eine weiterer Gesamtreferenzauftrag (=°freiwillig) kann eingereicht werden, um eine bessere Bewertung zu erhalten. Ein Gesamtreferenzauftrag gilt als eingereicht, wenn die Teilreferenzaufträge A, B, C und D nachgewiesen wurden. Es steht dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft frei, ob die Teilreferenzaufträge einzeln oder kombiniert in einem oder mehreren Referenzaufträgen nachgewiesen werden. - Mit dem Teilreferenzauftrag A muss die Erbringung von Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI nachgewiesen werden (=°Teilreferenz A). - Mit dem Teilreferenzauftrag B muss die Erbringung von Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI für den Schienenverkehr nachgewiesen werden (=°Teilreferenz B). - Mit dem Teilreferenzauftrag C muss die Erbringung von Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI nachgewiesen werden (=°Teilreferenz C). - Mit dem Teilreferenzauftrag D muss die Erbringung von Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI nachgewiesen werden (=°Teilreferenz D). Zu diesem Zweck muss der Bewerber bzw. müssen die Bewerbergemeinschaft Angaben zum Referenznehmer (wer hat die vergleichbaren Leistungen erbracht?), zum Referenzgeber (an wen wurden die vergleichbaren Leistungen erbracht?) und zum Referenzinhalt (worin bestanden die vergleichbaren Leistungen?) machen. Im Einzelnen wird verlangt, das Projekt und die erbrachte Leistung dem Inhalt, dem Zeitraum, dem Umfang und dem Wert nach zu beschreiben. Mindestanforderung an die Teilreferenz A: Der Bewerber muss seine Erfahrung mit mindestens einem Teilreferenzauftrag nachweisen, bei welchem die Erbringung von vergleichbaren Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume, betreffend das Leistungsbild §°34 HOAI gewesen ist und alle wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphase 1 bis 4 umfasst hat. Die Summe der Netto-Baukosten der KG 300 und KG 400 nach DIN 276 beträgt mindestens 5°Mio.°EUR. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u. a. die Anforderung von Referenzbestätigungen vorbehält. Mindestanforderung an die Teilreferenz B: Der Bewerber muss seine Erfahrung mit mindestens einem Teilreferenzauftrag nachweisen, bei welchem die Erbringung von vergleichbaren Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen für den Schienenverkehr, betreffend das Leistungsbild §°47 HOAI gewesen ist und alle wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphase 1 bis 4 umfasst hat. Die Planung erfolgte für eine Anschlussbahn mit folgenden Merkmalen: - mindestens drei Weichen, - Gleisanlagen innerhalb eines Gebäudes (Hallengleis), - Leit- und Sicherungstechnik (LST) einschließlich Anschlussweiche. [JP1.1][JP1.2]Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u. a. die Anforderung von Referenzbestätigungen vorbehält. Mindestanforderung an die Teilreferenz C: Der Bewerber muss seine Erfahrung mit mindestens einem Teilreferenzauftrag nachweisen, bei welchem die Erbringung von vergleichbaren Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung §°53 HOAI gewesen ist und alle wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphase 1 bis 4 umfasst hat. Die Summe der anrechenbaren Kosten nach DIN 276 beträgt mindestens 1°Mio.°EUR. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u. a. die Anforderung von Referenzbestätigungen vorbehält. Mindestanforderung an die Teilreferenz D: Der Bewerber muss seine Erfahrung mit mindestens einem Teilreferenzauftrag nachweisen, bei welchem die Erbringung von vergleichbaren Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §°49 HOAI gewesen ist und alle wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphase 1 bis 4 umfasst hat. Die Summe der anrechenbaren Kosten nach DIN 276 beträgt mindestens 1.8°Mio°EUR. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u. a. die Anforderung von Referenzbestätigungen vorbehält.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen ab Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Sind mehr als 15 Tage vergangen, so ist der Antrag insoweit unzulässig. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Diese Geltendmachungsfrist verkürzt sich nach Maßgabe von § 135 Abs. 2 S. 2 GWB auf 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Das Zuschlagsverbot nach § 169 Abs. 1 GWB entfällt unter den Voraussetzungen des § 169 Abs. 4 S. 1 GWB; Unternehmen haben die Reaktionsmöglichkeit nach § 169 Abs. 4 S. 2 GWB (§ 169 Abs. 4 S. 1-3 GWB).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 27 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 02.12.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 16.672 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 311.205 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 02.12.2026, 12:00 Uhr (noch 27 Tage)
Vergabenummer 482/25
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Chemnitz, Sachsen
Veröffentlicht 04.11.2026
CPV-Codes (6) 71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
71221000 · Architektur und Ingenieurwesen
71222000 · Architektur und Ingenieurwesen
71223000 · Architektur und Ingenieurwesen
71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71322500 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Annaberg-Buchholz
Frist für Rückfragen 24.11.2026
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabeberatung
abante Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG · Leipzig

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.2
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 304.445 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.961 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Sachsen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Technische Universität Chemnitz. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Leipzig

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 05.11.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Technische Universität Chemnitz · Chemnitz

✉ vergabeverfahren@abante.de
☎ +49 341238203-00