Archaeology Inspection OW4
KI Es handelt sich um eine Ausschreibung für archäologische Untersuchungen im Rahmen des Offshore-Projekts OstWind4.
Gemeinde Großenkneten · Großenkneten · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Die Gemeinde Großenkneten plant im Ortsteil Ahlhorn die Erschließung eines neuen Wohngebietes. Die rund 10,1 ha große Fläche wurde im November und Dezember 2025 mittels Bagger prospektiert. Dabei wurden 22 etwa Nord-Süd-orientierte Suchschnitte angelegt. Eine ehemalige Sandgrube im Nordwesten der Fläche wurde ausgespart.
Bei der Prospektion wurden 34 archäologisch relevante Befunde entdeckt, daneben aber auch sehr viele (53) moderne Befunde und Störungen. Die relevanten Befunde verteilen sich ungleichmäßig
über das Planungsgebiet. Die größte Konzentration liegt im Südwesten der Fläche, im Norden und Südosten kommen kleinere hinzu. Gänzlich befundfrei waren nur ein Teilbereich ganz am Westrand. In insgesamt vier Bereichen wurde allerdings nur jeweils ein Befund angetroffen.
Bei den Befunden handelt es sich um Pfostengruben, allgemeine Siedlungsgruben, zwei Meilergruben oder Feuerstellen, einen Graben und vermutlich einen Brunnen.
Die Befunde zeigten sich im Planum – im Gegensatz zu den modernen Störungen - diffus graubraun
und hoben sich nur mäßig ab. Die erhaltenen Tiefe lag bei 20 bis 30 cm. Funde wurden bei der Prospektion nicht geborgen. Angesichts der Befundverteilung ist die Ausgrabung von insgesamt fünf Teilflächen von zusammen rund 24.500 m² erforderlich, die beim Auftreten weiterer Befunde auszudehnen ist. Das Umfeld der vier isoliert liegenden Befunde wurde bei dieser Berechnung
ausgespart (siehe Lageplan - Vergabeunterlagen).
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Gemäß den Regelungen der §§ 160 ff Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Es handelt sich um eine Ausschreibung für archäologische Untersuchungen im Rahmen des Offshore-Projekts OstWind4.
KI Die Ausschreibung betrifft archäologische Voruntersuchungen im Rahmen von Bodenabtrag und Ausgrabungen in zwei Sondagebereichen.
KI Die Stadt Bad Münstereifel sucht eine Rahmenvereinbarung für archäologische Baubegleitung im gesamten Stadtgebiet im Zuge des Wiederaufbaus nach der Hochwasserkatastrophe 2021.
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