Frist abgelaufen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet 5 Lose

Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Modernisierung des Solarfreibads in Kirkel-Limbach

Stadt St. Ingbert · St. Ingbert · Saarland · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Modernisierung des Solarfreibads in Kirkel-Limbach

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen für die Sanierung und Modernisierung eines Solarfreibads.
  • Das Vergabeverfahren ist ein nichtoffenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
  • Der Erfüllungsort ist Kirkel, der Auftraggeber ist die Stadt St. Ingbert.
  • Der CPV-Code 71240000 deutet auf allgemeine Planungsleistungen für Bauvorhaben hin.

Gesucht werden Planungsleistungen für die Sanierung und Modernisierung des Solarfreibads in Kirkel-Limbach.

Der Auftraggeber ist die Stadt St. Ingbert. Es handelt sich um eine Dienstleistungsausschreibung im Rahmen eines nichtoffenen Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Objektplanung Ingenieurbauwerke
  • siehe Vergabeunterlagen 65 %
    Qualität
  • Preis 35 %

    siehe Vergabeunterlagen

Los 2 · Tragwerksplanung
  • siehe Vergabeunterlagen 60 %
    Qualität
  • Preis 40 %

    siehe Vergabeunterlagen

Los 3 · Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 7: Schwimmbadtechnik
  • siehe Vergabeunterlagen 60 %
    Qualität
  • Preis 40 %

    siehe Vergabeunterlagen

Los 4 · Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen
  • siehe Vergabeunterlagen 60 %
    Qualität
  • Preis 40 %

    siehe Vergabeunterlagen

Los 5 · Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
  • siehe Vergabeunterlagen 60 %
    Qualität
  • Preis 40 %

    siehe Vergabeunterlagen

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist: Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 € Sach- und Vermögensschäden: im Los 1 mindestens 5.000.000,00 € im Los 2: mindestens 1.500.000,00 € in den Losen 3 und 4 mindestens jeweils 2.000.000,00 € Es ist vom Bewerber der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, das heißt die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung und deren Deckungssummen sind durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice in Kopie oder einer aktuellen Erklärung des Versicherers, die nicht älter als sechs Monate sein darf, nachzuweisen. Darüber hinaus ist eine aktuelle Deckungsbestätigung vorzulegen, die eine ausreichende Deckung sicherstellt. Kann der Bewerber aktuell die geforderten Deckungssummen nicht nachweisen, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherers aus der sich zweifelsfrei ergibt, dass dieser im Auftragsfall das zusätzliche Risiko versichern wird. Zusätzliche Vorgaben für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften: Bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist. In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, das heißt die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obigen Versicherungssummen liegt. Zusätzliche Vorgaben für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit muss, soweit nicht vorangehend unter Ziff. 5.2.1 bis 5.2.4 etwas Anderes bestimmt wird, wegen der gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft bei jedem Mitglied vollständig nachgewiesen werden (so VK Saarland, Beschluss vom 28.10.2010 - 1 VK 12/2010). Die Zuverlässigkeit muss ebenso bei jedem Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft für sich genommen vorliegen, da es insoweit keine Kompensation durch andere Mitglieder geben kann.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Dessen Höhe bestimmt sich wie folgt: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke :1.000.000,00 Euro Los 2: Tragwerksplanung: 500.000,00 Euro Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 7): 800.000,00 Euro Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 4): 350.000,00 Euro Los 5: Fachplanung: Technische Ausrüstung (AG 1): 200.000,00 Euro Der vom öffentlichen Auftraggeber verlangte Mindestjahresumsatz überschreitet das Zweifache des geschätzten Auftragswerts nicht. Dabei gilt, dass bei einer Bewerbung auf nur ein Los auch nur der für dieses Los vom öffentlichen Auftraggeber festgelegte Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags erreicht werden muss. Bewirbt sich ein Unternehmen also nur auf Los 1 ist ein Mindestjahresumsatz in Höhe von 1.500.000,00 Euro im Tätigkeitsbereich des Auftrags nachzuweisen. Bewirbt sich ein Unternehmen bspw. auf beide Lose der Technischen Ausrüstung, hat es einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 2.700.000,00 Euro nachzuweisen. Nur dann, wenn ein Unternehmen sich auf alle Lose bewirbt, ist der Mindestjahresumsatz in Höhe von 5.200.000,00 Euro im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Kalenderjahre nachzuweisen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste, die mindestens folgende Angaben enthalten muss: Namen und Anschrift des öffentlichen oder privaten Empfängers, Gegenstand und Wert des ausgeführten Auftrags sowie Erbringungszeitpunkt (Beginn und Fertigstellung des Auftrags). Geeignet sind solche Referenzen, die der ausgeschriebenen Dienstleistung so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung eröffnen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, berücksichtigt der öffentliche Auftraggeber einschlägige Dienstleistungen, deren Abschluss nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder - sofern eine solche nicht nachgewiesen werden kann - einen anderweitigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis, dass er nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur / Beratende Ingenieurin" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden, § 75 Abs. 1 VgV. Hinweis: Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Abgabe einer Erklärung, aus der sich die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ergibt.

  • Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)

    Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Benennung der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber fordert lediglich die Benennung der Fachkräfte oder der Stellen, nicht aber die Vorlage weiterer Unterlagen, die etwa die Qualifikation der benannten Personen belegen oder Auskunft über ihr genaues Einsatzgebiet geben können. Letztere Angaben sind den Zuschlagskriterien vorbehalten.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 11.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.644 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 146.441 €
Median 398.780 €
Oberes Quartil 1.003.278 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Stadt St. Ingbert · St. Ingbert

vergabestelle@st-ingbert.de
+49 689413745

Stammdaten
Angebotsfrist 11.05.2026, 09:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer KL-2026-3
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Stadt St. Ingbert
Standort St. Ingbert, Saarland
Veröffentlicht 08.04.2026
CPV-Codes (4) 71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
71327000 · Architektur und Ingenieurwesen
71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71322000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Lose 5 (max. 5 bewerbbar)
Erfüllungsort Kirkel
Laufzeit 01.10.2026 – 02.10.2034
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 242.165 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.086 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Saarland
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt St. Ingbert. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammern des Saarlandes, Saarbrücken

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →