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Planerleistung für die Leistungsbilder "Gebäude" hier: Umsetzung des integrierten Nutzungskonzeptes zum Ausbau des Offenen Ganztag - Grundschule Tinsberg in Lüdenscheid
Stadt Lüdenscheid · Lüdenscheid · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 23.09.2026, 10:00 Uhr (noch 11 Tage)
Beschreibung
Die Grundschule Tinsberg soll gemäß des integrierten Nutzungskonzeptes zum Ausbau des Offenen Ganztages umgebaut werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Planungsleistung für den Umbau der Grundschule Tinsberg zum Ausbau des offenen Ganztags.
- Es handelt sich um ein nicht offenes Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Die Stadt Lüdenscheid ist der Auftraggeber.
- Der Erfüllungsort ist Lüdenscheid.
Gesucht wird eine Planungsleistung für den Umbau der Grundschule Tinsberg zur Umsetzung eines integrierten Nutzungskonzeptes für den Ausbau des offenen Ganztags.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
5–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 30 %
Zur Wertung wird wie folgt verfahren: der niedrigste, wertbare Angebotspreis erhält die volle Punktzahl. Der doppelte Preis zu diesem niedrigsten Angebotspreis erhält Null Punkte. Die dazwischen liegenden Angebotspreise werden linear interpoliert.
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Projektorganisation: Darstellung der Arbeitsstruktur und Methodik zur Sicherstellung des Projekterfolges bezogen auf Termine und Qualitäten im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung 30 %Qualität
Der Bieter hat dem Angebot ein schriftliches Konzept beizulegen, in dem er auf höchstens drei Seiten die Organisation und Überwachung der Baumaßnahme vorzustellen hat. Bewertet wird die Darstellung der Arbeitsstruktur und Methodik zur Sicherstellung des Projekterfolgs zur Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten bezogen auf die konkrete Aufgabenstellung. Insbesondere wird die Herangehensweise an die konkrete Projektabwicklung bewertet sowie die Erläuterung der Methoden, Instrumente und Organisation von u.a.: Kommunikation mit den Projektbeteiligten (Bauherr, Nutzer, weitere Fachplaner und sonstigen Projektbeteiligten, z.B. Stadt), Schnittstellenmanagement, vorausschauende Termin- und Kostensteuerung, Berichtswesen, Änderungsmanagement, Organisation der Planung, Bauüberwachung und Baulogistik und Dokumentation, insbesondere Zusammenspiel von Ausführungsplanung, Ausschreibung mit öffentlichem vergaberecht und Bauleitung vor Ort.
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Abrechnungs- und Nachtragsmanagement / Kostenkontrolle des Projektes 25 %Qualität
Der Bieter hat dem Angebot ein Konzept beizulegen, in dem er auf höchsten drei Seiten die Organisation und Überwachung der Baumaßnahme zum Umbau der Grundschule vorzustellen hat. Das Konzept soll folgende Fragen beantworten: Wie wird eine Kostenüberschreitung verhindert? Wie wird sichergestellt, dass das Budget eingehalten wird? Es sollen Maßnahmen zur Einhaltung des Kostenziels dargestellt werden.
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Personaleinsatzkonzept: Darstellung der Struktur, Zusammensetzung, Qualifikation und Auftreten des vorgesehenen Projektteams im Projekt "Umbau Grundschule Tinsberg" 15 %Qualität
Der Bieter hat dem Angebot ein schriftliches Konzept beizulegen, in dem er auf höchstens drei Seiten die Organisation und Überwachung der Baumaßnahme vorzustellen hat. Es wird eine Kurzvorstellung der Personalstruktur des Büros und Erläuterungen des projektbezogenen Personaleinsatzkonzepts und die fachliche Leistungsfähigkeit sowie die aufgabenspezifische Kompetenz, insbesondere des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und der/die für die örtliche Bauüberwachung vorgesehene/-n Person/-en sowie aller weiteren wesentlichen Projektmitarbeiter (anhand persönlicher Referenzen) vorgestellt werden. Es soll die Präsenz vor Ort sowie die Verfügbarkeit des Gesamtprojektteams für das Projekt, u.a. die zeitliche Bindung für andere Verpflichtungen der Projektmitglieder, dargestellt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
- Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft - gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über Beitragsentrichtung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
Nachweis der Mitgliedschaft in der Architektenkammer NW oder gleichwertig
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von min 500.000EUR Mindestdeckungssumme für Sach- und Vermögensschäden und 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, beide 2-fach maximiert für das Versicherungsjahr
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes nicht älter als 6 Monate - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse(n) über die Entrichtung der Beiträge, nicht älter als 6 Monate
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Gesamtjahresumsatz
Nachweis Büroumsätze der letzten 3 Jahre, die mindestens 180.000 EUR betragen müssen
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Der Bewerber hat eine schriftliche Beschreibung beizulegen, in dem er auf höchstens drei Seiten die Organisation der Zusammenarbeit und Überwachung der Baumaßnahme vorzustellen hat. Dazu gehört Darstellung der Struktur, Zusammensetzung, Qualifikation der Mitarbeiter Bürostruktur und Allgemeine Arbeitsstruktur und Ausstattung. Es soll eine schriftliche Kurzvorstellung des Büros mit Erläuterungen des üblichen Personaleinsatzkonzepts und die fachliche Leistungsfähigkeit vorgelegt werden und der eingesetzten Software und Computertechnik. Die Büroorganisation wird wie folgt gewertet:
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzen des Büros über eine gleichartige oder ähnliche Sanierung in den letzten acht Jahren nachzuweisen. Dabei muss sich jede Referenz auf den Schwierigkeitsgrad der Planung erstrecken; es muss jedoch gemäß aktueller Rechtsprechung keine Sanierung einer Grundschule nachgewiesen werden. Jedoch sind Objekte nachzuweisen, die während der Arbeiten unter Denkmalschutz standen und für einen öffentlichen Auftraggeber saniert wurden. Die Höhe der anrechenbaren Kosten in dieser Referenz muss mindestens 60 % der anrechenbaren Kosten betragen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Anzahl und Profession der festangestellten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 11 Tage
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1 Veröffentlichung
- Frist 23.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 963 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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