Neubau Martin-Niemöller-Gesamtschule-VE 5.7b Malerarbeiten NORD
KI Die Ausschreibung betrifft Malerarbeiten im Neubau der Martin-Niemöller-Gesamtschule, Bauabschnitt Nord.
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen · Bielefeld · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel (OEB) und ortsveränderlichen Leitern für die Stadt Bielefeld in der Zeit vom 01.07.2026 - 30.06.2028 mit einer Verlängerungsoption vom 01.07.2028 - 30.06.2030
Branche: Facility Management & Gebäudetechnik
Gegenstand ist die regelmäßige Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel (OEB) und Leitern für die Stadt Bielefeld über zwei Jahre (mit Verlängerungsoption).
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 1× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eintragung in ein Berufs- /Handelsregister (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Vor Zuschlagserteilung hat der zum Zuschlag vorgesehene Bieter auf besondere Aufforderung der Auftraggeberin einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Union oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder einen gleichwertigen Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, vorzulegen. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug ist dann aktuell, wenn dieser - unabhängig vom Datum der Erstellung - die tatsächlichen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der geforderten Frist zur Abgabe der Angebote wiedergibt.
Falls keine Eintragungspflicht im Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes besteht, ist eine Eigenerklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind, einzureichen.
Angaben zum Umsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe des Gesamtumsatzes sowie Umsatz der Leistungsarten, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme.
Der Auftragnehmer muss ab Vertragsbeginn für die Dauer der Vertragslaufzeit und darüber hinaus weitere 3 Monate über eine Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit folgenden Mindestdeckungssummen verfügen:
Personenschäden: 2.500.000 EUR
Sachschäden inkl. Schlüsselversicherung/Schlüsselverlustschäden: 2.500.000 EUR
Vermögensschäden:2.500.000 EUR
Sollten die o.g. Mindestdeckungssummen zum Zeitpunkt des Einreichens des Angebotes noch nichtvorliegen, hat der Bieter zu bestätigen, dass spätestens zum Vertragsbeginn eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen bestehen wird.
Für den Nachweis reicht eine Eigenerklärung. Vor Vertragsabschluss hat der Bieter der Auftraggeberin auf besondere Anforderung einen entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der aktuellen Fassung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es gilt ein Zuschlagsverbot aufgrund des 5. EU-Sanktionspakets auf öffentliche Aufträge nach GWB i.V. m. VgV, s. auch Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18.12.2023. Die beigefügte Eigenerklärung ist mit dem Angebot einzureichen.
Gesetzliche Ausschlussgründe nach § 123 ff GWB (§ 42 VgV) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es dürfen keine Ausschlussgründe gem. §§ 123 ff GWB (§ 42 VgV) vorliegen.
Das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe ist anhand des beigefügten Vordruckes "Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff GWB" zu bestätigen.
Betriebsbeschreibung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Betriebsbeschreibung mit mindestens folgenden Angaben: Name, Anschrift, Rechtsform, Hauptfirmensitz und Niederlassungen.
Das Tätigkeitsgebiet des Bieters ist so hinreichend zu beschreiben, dass eine Beurteilung von Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bieters möglich ist. Ein Verweis auf den Internetauftritt oder die Angabe eines Links ist unzulässig.
Angabe von mindesten zwei Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mindestens 2 Referenzen mit Angaben zum Auftraggeber, Name der Ansprechperson mit Telefonnummer und Mail-Adresse, Leistungsumfang (Anzahl der geprüften OEB pro Jahr) und Leistungszeitraum von Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, deren Leistungsgegenstand (Prüfung ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel) nach Umfang vergleichbar sind.
Der Umfang ist vergleichbar, wenn dieser mindestens 60 % des hier durchschnittlich jährlich ausgeschriebenen Auftragsumfangs, also mindestens 70.000 OEB entspricht.
Eignung Elektrofachkraft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - abgeschlossene Elektrotechnische Berufsausbildung oder höher (Nachweis z. B. durch Abschlusszeugnisse Gesellen- Facharbeiter, Meister- und / oder Technikerabschluss, Diplom-, Bachelor-, Master-Urkunden)
Eignung elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Nachweise durch z. B. Weiterbildungsbescheinigungen von anerkannten Bildungsstätten aus den letzten 36 Monaten
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die EUP in einem Prüfteam unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft prüft, die dauerhaft vor Ort sein muss. Die DGUV Information 203-049, 203-070 und die DIN VDE 0702 Punkt 4 sind zu beachten.
Eignung Person zur Prüfung der Leitern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - abgeschlossene, einschlägige technische / handwerkliche Berufsausbildung (Nachweis z. B. durch Abschlusszeugnis)
Eignung Verantwortliche Elektrofachkraft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): -Berufsausbildung und Techniker- oder Meisterabschluss oder abgeschlossenes Ingenieur-Studium (Nachweis z. B. durch Abschlusszeugnisse, Diplom, Bachelor, Master, Meister- bzw. Technikerabschluss)
Angaben zu den beschäftigten Arbeitskräften (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe über die Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Arbeitskräfte und ihre Funktionen
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden sucht Dienstleistungen zur Inventarisierung und Erstprüfung sowie wiederkehrenden Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen und elektromedizinischen Geräten und Betriebsmitteln.
KI Die Ausschreibung betrifft die Überprüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel am Standort Zwickau.
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