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Leistungen der Freianlagenplanung für die Grundschule am Windmühlenberg. Umbau und Erweiterung der Schulanlage
Bezirksamt Spandau von Berlin · Berlin · Berlin · Kommunaler Auftraggeber
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Zu vergeben sind Leistungen der Freianlagenplanung LPH 1 bis 9 für das Schulgelände der Grundschule am Windmühlenberg, Am Kinderdorf 23-27 in 14089 Berlin-Spandau, Ortsteil Gatow. Das Schulgrundstück mit einer Gesamtfläche von 126.718 m² befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Bei den zu planenden Freianlagen handelt es sich um die Wiederherstellung der durch Sanierungsarbeiten in Anspruch genommenen bzw. beeinträchtigten Freiflächen und die Herstellung erforderlicher Erschließungs- und Zuwegungsflächen zu neu errichteten Gebäuden. Enthalten sind zusätzlich notwendige Maßnahmen wie Ersatzbepflanzungen sowie die Herstellung von 65 Fahrradstellplätzen und die Anlage von 2 PKW-Stellplätzen für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt handelt es sich um wiederherzustellende Flächen von schätzungsweise rund 9.000 m². Da anfallendes Regenwasser nicht in die Kanalisation eingeleitet werden kann, muss die Versickerung vollständig auf dem Grundstück erfolgen. Dies betrifft eine Gesamtfläche von rund 17.950 m². Die Gestaltung der Außenanlagen soll gemäß Musterfreiflächenprogramm für Grundschulen erfolgen.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Missverständliche Angaben zu den anrechenbaren Kosten
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Freianlagenplanung (LPH 1-9) für die Grundschule am Windmühlenberg in Berlin-Spandau mit Umbau und Erweiterung der Schulanlage auf einem 126.718 m² großen Grundstück.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 35 %Kosten
Angebot für Gesamtleistung der Leistung bei Freianlagen einschließlich Zuschläge, besonderer Leistungen, Nebenkosten
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Herangehensweise 25 %Qualität
Darstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung.
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Personal 15 %Qualität
Personalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, Bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern.
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Kosten, Termine, Qualitäten 15 %Qualität
Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
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Präsentation 5 %Qualität
Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation.
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Stundensätze 5 %Kosten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 6 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung von Freiraumflächen) der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) in Höhe von mindestens 200.000 EUR (netto)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 39 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 10 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein. f) Bei den Referenzprojekten muss es sich um Freianlagen mit Gebäudebezug handeln. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-f erfüllt sind. 4.1 (3 Pkt) – Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens 1 Mio. EUR. 4.2 (2 Pkt) – Es wurde die Leistungsphase 1 nach § 39 HOAI erbracht. 4.3 (2 Pkt) – Das Referenzprojekt hatte eine Baukostenobergrenze. 4.4 (2 Pkt) – Es handelt sich um eine Freianlage mit der Zuordnung min. zur Honorarzone III. 4.5 (3 Pkt) – Die Freianlage wurde gemäß oder in Anlehnung an das Musterfreiflächenprogramm gestaltet. 4.6 (4 Pkt) – Die Freianlagen wurden im laufenden Betrieb hergestellt. 4.7 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von Barrierefreiheit. 4.8 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von oberirdischen/unterirdischen Versickerungsanlagen. 4.9 (5 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. 4.10 (4 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule (oder vergleichbar)). Insgesamt können 24 Punkte erreicht werden: 3.1 Der/die Hauptbearbeiter: in verfügt über: 3.1.1 (5 Pkt.*) – 7 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner: in / Landschaftsarchitekt: nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (3 Pkt.) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 500.000 € 3.1.3 (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren 3.2 Der/die stellvertretenden Bearbeiter: in verfügt über: 3.2.1 (5 Pkt.**) – 5 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner: in / Landschaftsarchitekt: nach Diplom Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (3 Pkt.) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 400.000 € 3.2.3 (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 3.3 (4 Pkt.) – Der/die Hauptbearbeiter: in oder der/die stellvertretenden Bearbeiter: in verfügen insgesamt über fundierte Erfahrung in der Planung und Bauüberwachung von Freianlagen im öffentlichen Raum. [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/84 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 7 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] [** Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen insgesamt max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 08.04.2026 Missverständliche Angaben zu den anrechenbaren Kosten aktuell
- Frist 08.04.2026 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 908 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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