Frist abgelaufen Fahrzeuge & Fuhrpark TransportmittelSicherheits-, Feuerwehr- und Verteidigungsausrüstung
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Lieferauftrag EU-Oberschwelle 2 Lose
Geändert: Fehler beim Submissionstermin

Rahmenvereinbarung die Neubeschaffung von max. zwei Fahrgestellen und die Auf- und Ausbauten zu Schlauchwagen 2000 GW-L2 für die Feuerwehr Wuppertal

Stadt Wuppertal · Wuppertal · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Anschaffung von bis zu zwei Fahrgestellen für den Aufbau zu Schlauchwagen 2000 GW-L2. Gegenstand ist zudem der komplette Ausbau, inklusive Innenausbau, Funkanlage, Warn- und Signalanlage, Beklebung, sowie Teile der feuerwehrtechnischen / rettungsdiensttechnischen Beladung. Optional kann ein weiteres Fahrzeug durch den Auftraggeber bis zum 31.08.2026 beauftragt werden. Die Vergabe wird in zwei (2) Lose aufgeteilt: Los 1: Fahrgestell, Aufbau und Funk Los 2: Beladung.

Änderungen am Verfahren

3 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. ❓ Bieterfragen

    Aufgrund von Bieterfragen wurde der Submissionstermin verschoben.

  2. ✏️ Änderung

    Fehler beim Submissionstermin

  3. ✏️ Änderung

    technische Probleme bei der Versendung

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Fahrzeuge & Fuhrpark

Ausschreibung für die Neubeschaffung von bis zu zwei Fahrgestellen und deren Ausbau zu Schlauchwagen 2000 GW-L2 für die Feuerwehr Wuppertal.

Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Fahrgestell, Aufbau und Funk (Los 1) sowie Beladung (Los 2). Es sind sowohl die Lieferung der Fahrgestelle als auch der komplette Ausbau inklusive feuerwehrtechnischer Beladung nachzuweisen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Preis nach Wichtigkeit

    Der Preis wird mit 100% gewertet

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Es ist die Eigenerklärung zur VERORDNUNG (EU) 2022/576 DES RATES vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Art. 5k EU-VO Nr. 833/2014) einzureichen. Hierfür ist das Dokument: Eigenerklärung Sanktions-VO zu verwenden und mit dem Angebot ausgefüllt einzureichen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Angebot ist einzureichen: "UVgO-VgV_Bietererklaerung-06-2022" : Der Bieter hat das vorliegende Dokument auszufüllen. Dieses Dokument umfasst folgende Angaben und Erklärungen: - Es sind Angaben zum Unternehmen einzureichen. - Erklärung zu Vertragsumfang/-bestandteile, Angebotspreis und Preisnachlässe - Erklärung über Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis - Erklärung über Leistungsausführung im eigenen Betrieb und/oder durch Nachunternehmer - Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Der Bieter reicht mit dem Angebot einen gültigen Nachweis über ein Qualitätsmanagementsystem (DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar) als Kopie beschriftet als Anhang 4.1 bei.

  • Referenzen (vergleichbare Lieferungen)

    Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Vorlage von mindestens zwei Referenzen über die Beladung von SW2000 GW-L2 in ähnliche Art und Umfang zu dieser Vergabe. Die Referenzen müssen in den letzten drei Jahren erbracht worden sein. Weiter müssen die Referenzen von Berufs- oder Freiwilliger Feuerwehren, Werksfeuerwehren oder andere privater Kunden erbracht worden sein.

  • Referenzen (vergleichbare Lieferungen)

    Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Vorlage von mindestens zwei Referenzen über die Beschaffung und den Ausbau von Fahrgestellen zu SW2000 GW-L2 in ähnliche Art und Umfang zu dieser Vergabe. Die Referenzen müssen in den letzten drei Jahren erbracht worden sein. Weiter müssen die Referenzen von Berufs- oder Freiwilliger Feuerwehren, Werksfeuerwehren oder andere privater Kunden erbracht worden sein.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, nach § 160 GWB; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Nach § 135 GWB: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union; (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn: 1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Unionveröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 17 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Albert Ziegler Feuerschutz GmbH
    Auftragsvolumen (Rahmen) 782.577 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.219 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 303.248 €
Median 474.327 €
Oberes Quartil 607.590 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Stadt Wuppertal · Wuppertal

sb.zentrale-vergabestelle@stadt.wuppertal.de
000

800.000 €
Rahmen-Höchstwert

Angebotsfrist 13.03.2026, 09:15 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer L-0307-25
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Stadt Wuppertal
Standort Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 16.12.2025
CPV-Codes (6) 34144210 · Transportmittel
35000000 · Sicherheits-, Feuerwehr- und Verteidigungsausrüstung
34144000 · Transportmittel
34100000 · Transportmittel
35800000 · Sicherheits-, Feuerwehr- und Verteidigungsausrüstung
34900000 · Transportmittel
(Was ist das?)
Lose 2 (max. 2 bewerbbar)
Erfüllungsort Wuppertal
Laufzeit 48 Monate
Bindefrist (?) 60 Tage
Frist für Rückfragen 06.02.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 2.0

Historischer Durchschnitt aus 156.932 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 84%

Anteil der erfassten Verfahren in Fahrzeuge & Fuhrpark mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 15.411 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 41 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 34%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Wuppertal. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Nachprüfungsstelle, Köln

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 08.06.2026

Daten korrigieren →