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Marine-Hafenschlepper und flexibler Fähigkeitsträger (Navy-Tug flex) - TNW
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · - · Rheinland-Pfalz · Bundesbehörde
Angebote bis 05.10.2026, 13:00 Uhr (noch 9 Tage)
Beschreibung
Für die Deutsche Marine sind über eine Rahmenvereinbarung bis zu 20 baugleiche Hafenschlepper mit Arbeitsdeck der Klasse 724, die den Vorgaben einer anerkannten Klassifikationsgesellschaft und der deutschen Flagge entsprechen, aus einer bereits laufenden Serienproduktion neu zu beschaffen. Dabei ist über den Einsatz als reinen Schlepper hinaus eine zusätzliche Verwendung als "flexibler Fähigkeitsträger" beabsichtigt, welcher die Aufnahme von zwei ISO 20-Fuß-Standardcontainern bzw. vier ISO 10-Fuß-Containern und eine technische Seeausdauer von mindestens sieben Tagen ermöglicht. Aufgrund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage ist zum Zwecke der Eindämmung des laufenden hybriden Krieges Russlands gegen die Bundesrepublik Deutschland und ihre Verbündeten im Nord- und Ostseeraum eine kurzfristige Beschaffung (bis 2028) erforderlich. Ziel ist es, die bei der Deutschen Marine derzeit vorhandenen sechs ca. 35 Jahre alten, nicht mehr bedarfsdeckenden Hafenschlepper der Klasse 725 zu ersetzen. Die vorgenannten Hafenschlepper werden insbesondere für die Erfüllung nachfolgender Einsatzaufgaben beschafft: • Assistenz/Bugsieren/Manövrieren von Schiffen und Booten der Marine auf Reeden und im Hafen, • Schleppen von Marineschiffen, -booten und Geräten im Hafen und im küstennahen Seegebiet, • Begleiten von Seezielschießen inkl. Transport, Ausbringen und Schleppen von Seezielen, • Aufnahme von zwei ISO 20-Fuß- Standardcontainern bzw. vier ISO 10-Fuß-Containern, • Unterstützung bei Werfterprobungen, Standproben und Kompensationsfahrten, • Eisdienst in den Häfen, • Brandbekämpfung im Hafen und auf See, • Hilfeleistung bei Gewässerverunreinigung sowie • Sicherung und Bergung von Schiffen und Booten in See.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Fahrzeuge & Fuhrpark
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beschaffung von bis zu 20 baugleichen Marine-Hafenschleppern der Klasse 724 aus laufender Serienproduktion.
- Zusätzliche Funktion als flexibler Fähigkeitsträger für Containeraufnahme und weitere Einsatzaufgaben.
- Kurzfristiger Bedarf bis 2028 aufgrund sicherheitspolitischer Lage.
- Nachweis der Konformität mit Klassifikationsgesellschaft und deutscher Flagge erforderlich.
- Rahmenvereinbarung mit voraussichtlich mehreren Losen für die Lieferung der Schlepper.
Die Deutsche Marine beabsichtigt die Beschaffung von bis zu 20 baugleichen Marine-Hafenschleppern der Klasse 724 über eine Rahmenvereinbarung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug (nicht älter als sechs Monate bei Ablauf der Bewerbungsfrist) des Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern vorlegen. Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen. Es werden Kopien akzeptiert.
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Eintragung Handelsregister
Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug (nicht älter als sechs Monate bei Ablauf der Bewerbungsfrist) des Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern vorlegen. Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen. Es werden Kopien akzeptiert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss erklären, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz (industrieübliche Betriebshaftpflicht) besteht, deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden sowie sich daraus ergebenden Vermögensschäden nicht unterschreitet. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Unterlagen - soweit zutreffend - für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert vorzulegen. Es werden Scans des original Dokuments akzeptiert. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen, dabei genügt eine einfache Übersetzung. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln über die inhaltliche Richtigkeit von Unterlagen beglaubigte Übersetzungen und/oder Originale anzufordern.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Abschnitt II dieser Bekanntmachung genannten Angaben Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Der Bewerber muss zudem eine schriftliche Erklärung der Drittunternehmer beibringen, dass diese ihm die Fähigkeiten, auf die sich der Bewerber beruft, für die Umsetzung des hier bekanntgemachten Auftrags zur Verfügung stellen. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorlage einer formlosen Erklärung über die Höhe des jeweiligen Jahresumsatzes des Bewerbers mit Produkten der Kategorie Schiffe / Boote für die Seeschifffahrt für die Jahre 2023, 2024 & 2025. Ein Bewerber ist geeignet, wenn der durchschnittliche Jahresumsatz aus den genannten drei Jahren mindestens 65 Mio. EUR betragen hat und einen Umsatz von mindestens 40 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die betrachteten Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft kumuliert den geforderten Mindestumsatz ergeben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Ein Bewerber ist geeignet, wenn er für die Bereiche seines Managements, der Konstruktion und Fertigung einen Nachweis über die Zertifizierung gem. ISO 9001:2015 oder gleichwertig beibringt. Im Falle des Nachweises mittels gleichwertiger Zertifizierung muss der Bewerber die Gleichwertigkeit darlegen. Ist kein gültiges Zertifikat vorhanden, so ist mit seinem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zur Erneuerung des Zertifikats einzureichen bzw. die Bereitschaft zur Zertifizierung seines Managements sowie seiner Konstruktion und Fertigung gem. ISO 9001:2025 oder gleichwertig zu erklären. Die Zertifizierung muss spätestens bis zur Zuschlagserteilung vorliegen. Es ist zusätzlich eine Eigenerklärung zur Erneuerung des Zertifikats abzugeben, wenn das Zertifikat seine Gültigkeit vor Beginn oder während des Leistungszeitraumes verliert. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass er die Zertifizierung unverzüglich, spätestens 3 Monate nach ihrem Ablaufdatum, erneuert.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Ein Bewerber ist geeignet, wenn er für die gemäß dieser Auftragsbekanntmachung zu beschaffenden Leistungen Referenzen nachweisen kann. Dazu hat der Bewerber sowohl die folgenden Eigenerklärungen als auch die folgenden Referenzen Dritter vorzulegen: a.: Die schriftliche Eigenerklärung über die vertragsgemäße Herstellung und Lieferung von mindestens 10 vergleichbaren Hafenschleppern für öffentliche oder private Auftraggeber in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) vorlegen. Die Vergleichbarkeit muss erkennbar dargestellt werden und ist gegeben, wenn die vergleichbaren Boote das Klassezeichen TUG oder ESCORT TUG gem. Regelwerk des Det Norske Veritas (oder äquivalent einer anderen Klassifikationsgesellschaft) haben. Die Eigenerklärung muss qualifiziert elektronisch signiert sein. Zum Nachweis dieser Eignung muss der Bewerber eine schriftliche Referenz eines vergangenen Auftraggebers/mehrerer vergangener Auftraggeber vorlegen, in der dieser die vertragsgemäße Herstellung und Lieferung von 10 Hafenschleppern in den vergangenen drei Jahren (2023, 2024, 2025) durch den Bewerber an ihn bestätigt. b.: Schriftliche Eigenerklärung über die Erstellung einer Dokumentation nach ASD S1000D und ASD S2000M für ein vergleichbar komplexes Produkt für öffentliche Auftraggeber in den Jahren seit 2020. Die schriftliche Eigenerklärung muss qualifiziert elektronisch signiert sein. Die vergleichbare Komplexität muss erkennbar dargestellt werden. Ein vergleichbares komplexes Produkt muss mindestens einen Technischen Aufbruch mit mehreren, dazugehörigen Equipments und Instandhaltungsaufgaben ausweisen. Auf die oben genannte Möglichkeit, sich zum Nachweis der Eignung anderer Unternehmen zu bedienen, wird ausdrücklich hingewiesen. c.: Bei Bewerbergemeinschaften müssen die kumulierten Nachweise der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für das Vorliegen der Eignung ausreichen.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Ein Bewerber ist geeignet, wenn er für die gemäß dieser Auftragsbekanntmachung zu beschaffenden Leistungen Referenzen nachweisen kann. Dazu hat der Bewerber sowohl die folgenden Eigenerklärungen als auch die folgenden Referenzen Dritter vorzulegen: a.: Die schriftliche Eigenerklärung über die vertragsgemäße Herstellung und Lieferung von mindestens 10 vergleichbaren Hafenschleppern für öffentliche oder private Auftraggeber in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) vorlegen. Die Vergleichbarkeit muss erkennbar dargestellt werden und ist gegeben, wenn die vergleichbaren Boote das Klassezeichen TUG oder ESCORT TUG gem. Regelwerk des Det Norske Veritas (oder äquivalent einer anderen Klassifikationsgesellschaft) haben. Die Eigenerklärung muss qualifiziert elektronisch signiert sein. Zum Nachweis dieser Eignung muss der Bewerber eine schriftliche Referenz eines vergangenen Auftraggebers/mehrerer vergangener Auftraggeber vorlegen, in der dieser die vertragsgemäße Herstellung und Lieferung von 10 Hafenschleppern in den vergangenen drei Jahren (2023, 2024, 2025) durch den Bewerber an ihn bestätigt. b.: Schriftliche Eigenerklärung über die Erstellung einer Dokumentation nach ASD S1000D und ASD S2000M für ein vergleichbar komplexes Produkt für öffentliche Auftraggeber in den Jahren seit 2020. Die schriftliche Eigenerklärung muss qualifiziert elektronisch signiert sein. Die vergleichbare Komplexität muss erkennbar dargestellt werden. Ein vergleichbares komplexes Produkt muss mindestens einen Technischen Aufbruch mit mehreren, dazugehörigen Equipments und Instandhaltungsaufgaben ausweisen. Auf die oben genannte Möglichkeit, sich zum Nachweis der Eignung anderer Unternehmen zu bedienen, wird ausdrücklich hingewiesen. c.: Bei Bewerbergemeinschaften müssen die kumulierten Nachweise der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für das Vorliegen der Eignung ausreichen.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Ein Bewerber ist geeignet, wenn er für die gemäß dieser Auftragsbekanntmachung zu beschaffenden Leistungen Referenzen nachweisen kann. Dazu hat der Bewerber sowohl die folgenden Eigenerklärungen als auch die folgenden Referenzen Dritter vorzulegen: a.: Die schriftliche Eigenerklärung über die vertragsgemäße Herstellung und Lieferung von mindestens 10 vergleichbaren Hafenschleppern für öffentliche oder private Auftraggeber in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) vorlegen. Die Vergleichbarkeit muss erkennbar dargestellt werden und ist gegeben, wenn die vergleichbaren Boote das Klassezeichen TUG oder ESCORT TUG gem. Regelwerk des Det Norske Veritas (oder äquivalent einer anderen Klassifikationsgesellschaft) haben. Die Eigenerklärung muss qualifiziert elektronisch signiert sein. Zum Nachweis dieser Eignung muss der Bewerber eine schriftliche Referenz eines vergangenen Auftraggebers/mehrerer vergangener Auftraggeber vorlegen, in der dieser die vertragsgemäße Herstellung und Lieferung von 10 Hafenschleppern in den vergangenen drei Jahren (2023, 2024, 2025) durch den Bewerber an ihn bestätigt. b.: Schriftliche Eigenerklärung über die Erstellung einer Dokumentation nach ASD S1000D und ASD S2000M für ein vergleichbar komplexes Produkt für öffentliche Auftraggeber in den Jahren seit 2020. Die schriftliche Eigenerklärung muss qualifiziert elektronisch signiert sein. Die vergleichbare Komplexität muss erkennbar dargestellt werden. Ein vergleichbares komplexes Produkt muss mindestens einen Technischen Aufbruch mit mehreren, dazugehörigen Equipments und Instandhaltungsaufgaben ausweisen. Auf die oben genannte Möglichkeit, sich zum Nachweis der Eignung anderer Unternehmen zu bedienen, wird ausdrücklich hingewiesen. c.: Bei Bewerbergemeinschaften müssen die kumulierten Nachweise der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für das Vorliegen der Eignung ausreichen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Ein Bewerber ist geeignet, wenn er nachweist, über mindestens eine Person als Projektverantwortlichen im Projektteam, welches mit dem Auftrag betraut würde, zu verfügen, die eine mindestens dreijährige Erfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre ab 2020 bis jetzt in der Leitung der Fertigung von Hafenschleppern oder vergleichbaren Schiffen aufweisen kann. Der Nachweis hat dabei durch Darstellung der Qualifikation und der beruflichen Erfahrung der Person zu erfolgen. Eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber ist im Rahmen dieser Erklärung ausdrücklich nicht erwünscht. Sprachqualifikation: a.: Ein Bewerber ist geeignet, wenn er mit seinem Teilnahmeantrag formlos erklärt, über Schlüsselpersonal im Projektteam, welches den Auftrag übernehmen würde, zu verfügen, welches der deutschen Sprache in Wort und Schrift hinreichend mächtig ist, um im Vergabeverfahren sowie im Rahmen der Auftragsausführung mit dem Auftraggeber kommunizieren zu können. b.: Schlüsselperson ist, wer als Bevollmächtigter im Vergabeverfahren Erklärungen für das Unternehmen gegenüber dem Auftraggeber abgibt und von diesem entgegennimmt. Schlüsselpersonal ist auch, wer in leitender Funktion im Falle einer Auftragserteilung als Projekt- und/oder Fertigungsleiter die Auftragsdurchführung überwacht und koordiniert. c.: Schlüsselpersonal ist dann der deutschen Sprache hinreichend mächtig, wenn es entweder Muttersprachler ist oder mindestens über eine Niveaustufe C1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) oder gleichwertig verfügt und dies nachweist.
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Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)
Ein Bewerber ist geeignet, wenn er nachweist, über mindestens eine Person als Projektverantwortlichen im Projektteam, welches mit dem Auftrag betraut würde, zu verfügen, die eine mindestens dreijährige Erfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre ab 2020 bis jetzt in der Leitung der Fertigung von Hafenschleppern oder vergleichbaren Schiffen aufweisen kann. Der Nachweis hat dabei durch Darstellung der Qualifikation und der beruflichen Erfahrung der Person zu erfolgen. Eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber ist im Rahmen dieser Erklärung ausdrücklich nicht erwünscht.
Sicherheit & Versorgung
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Sicherheitsanforderungen im Verfahren
Der Bewerber muss im Falle einer Angebotsaufforderung als Bieter über die Möglichkeit verfügen, mit dem Auftraggeber Informationen bis zur Geheimhaltungsstufe "VS-Nur für den Dienstgebrauch" im elektronischen Verkehr mittels der Software GnuPG VS-Desktop - Kleopatra austauschen zu können. Dafür legt der Bewerber zunächst eine Eigenerklärung vor, dass für die verschlüsselte Kommunikation mit der Vergabestelle das Verschlüsselungsprogramm "Kleopatra" (als Bestandteil der Gpg4win-Suite; bereitgestellt durch das BSI) verwendet wird. Das Programm ist kostenlos verfügbar unter: https://www.bsi.bund.de/dok/6621560. Später beizubringender Nachweis: Nach der möglichen Zulassung des Teilnahmeantrags sind nach Aufforderung durch den Auftraggeber mindestens zwei gültige öffentliche PGP-Schlüssel (jeweils im ASCII- Format) durch den Bieter zu übermitteln, die zur verschlüsselten Kommunikation mit der Vergabestelle verwendet werden können.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
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Vergabeergebnis
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