Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur Bürgschaft erforderlich
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung TGA-HLS, LPh 1-9

Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München · Bayern · Öffentliches Unternehmen (regional)

Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Bauwesen & Infrastruktur

Beschreibung

Die ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer Grundschule im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Der Planungsumgriff erstreckt sich auf das im Vorentwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1728n dargestellte Grundstück für den Schulneubau südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die Gesamtfläche des Planungsgebietes beläuft sich auf etwa 21.750 m². Es handelt sich um eine sechszügige Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise einschließlich Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen. Gegenstand dieses Auftrags ist die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung TGA-HLS, LPh 1-9. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.

KI-Eignungsanalyse

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Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gegenstand ist die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA-HLS) für den Neubau einer sechszügigen Grundschule mit Sporthalle in Holz-/Holzhybridbauweise in München-Riem (ca.

21.750 m² Planungsgebiet), umfassend alle Leistungsphasen 1-9 nach HOAI. Bieter müssen nachweisen: Fachkompetenz in TGA-Planung für Schulbauten, Erfahrung mit nachhaltigen Holzbauten, Referenzen vergleichbarer Großprojekte sowie personelle und organisatorische Leistungsfähigkeit.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung TGA-HLS, LPh 1-9
  • Qualität nach Wichtigkeit

    Die Qualität besteht aus folgenden Zuschlagskriterien mit nachfolgend genannter Gewichtung:- Auftragsbezogene Organisation (15%) - Erfahrung leitender Projektmitarbeiter (25%)- Organisation/Methodik Baudurchführung (30%).Zur Bewertung dieser Kriterien ist vom Bieter mit dem Angebot eine Präsentation einzureichen.

  • Preis nach Wichtigkeit

    Das Honorarangebot wird gewichtet mit 30%.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.1.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Berufs-/Handelsregister in seinem Niederlassungsmitgliedsstaat oder Angabe, ob er zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist, die erlaubte Berufsausübung aber auf andere Weise nachweisen kann bzw. ob der Besitz einer bestimmten Berechtigung oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich ist, um die Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Unternehmens erbringen zu können und falls ja, entsprechende Angabe. Bei ausländischen Bietern betrifft dies eventuelle Eintragungen in vergleichbare Register ihres Niederlassungsmitgliedsstaates; - zur Vertretungsbefugnis zur Unterzeichnung des Angebotes; - über einen Abschluss als Ingenieur (z.B. Versorgungstechnik, Maschinenbau oder gleichwertig) oder einen Abschluss als staatlich geprüfter Techniker (z.B. Sanitär-/Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik oder gleichwertig);- zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen unter Angabe der Namen der Unternehmen sowie der Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht. Einzureichende Unterlagen: - Berufs-/Handelsregisterauszug oder (je nach Angabe) anderweitige Nachweise, - Nachweis der Vertretungsbefugnis: Bei juristischen Personen (z.B. Kapitalgesellschaft) durch Handelsregisterauszug mit entsprechendem Eintrag, bei Personengesellschaften (z.B. GbR, Partnergesellschaften, KG) durch Eigenerklärung oder Vollmacht; - Nachweis über das abgeschlossene Studium bzw. die Berufsausbildung;- sofern zutreffend: Übersicht der Namen aller verknüpften Unternehmen und Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.2) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - über den Jahresumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt (UmG) sowie im Tätigkeitsbereich des Auftrags (UmT), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto. Sofern die Information zum Umsatz nicht für 3 abgeschlossene Geschäftsjahre verfügbar ist: Angabe des Datums, wann das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: - Mindestumsatz pro Jahr in EUR: UmT >= 280.000 € (netto); - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden, 5.000.000 für sonstige Schäden sowie Maximierung auf das mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.1.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 oder § 124 GWB und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Einzureichende Unterlagen: - sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 123 oder § 124 GWB eine Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 125 GWB entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und die Bestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; - sofern zutreffend: bei nicht ordnungsgemäßer Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung: Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR netto führt der AG über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.Die ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer sechszügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Das Grundstück für den Schulneubau befindet sich südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die zu planende Grundschule weist im Ergebnis einer bereits im Vorfeld durchgeführten Machbarkeitsstudie eine Bruttogeschossfläche von ca. 11.850 m² auf, davon ca. 8.950 m² für die Schule und weitere ca. 2.900 m² für die (Mehrfach)-Sporthalle. Einzureichende Unterlagen: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: - Bezeichnung des Referenzprojekts, - Ort (Adresse), - Auftraggeber mit Adresse, - Kontaktdaten des Ansprechpartners (Adresse, Tel., E-Mail), - Leistungsempfänger (öffentlich/privat), - Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer), - Angaben zum ca.-Umfang zum Vergleich mit einer sechszügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle (Objektgröße, z.B. BGF in m²),- beauftragte Anlagengruppe(n), - beauftragtes Leistungsbild je Anlagengruppe: Leistungsphasen (LPh Nr.) und, sofern beauftragt, mit besonderen und sonstigen Leistungen, - Komplexität (Honorarzone), - anrechenbare Kosten der KG 400 netto, - Leistungszeitraum insgesamt über alle beauftragten Leistungsphasen (Jahr/Monat-Jahr/Monat), - Abschluss der letzten beauftragten bzw. abgerufenen Leistungsphase (aus LPh 1-8, Jahr/Monat), - Beschreibung der Aufgabe und evtl. Schwierigkeiten. Geforderter Mindeststandard: Die Referenzen müssen der Komplexität einer sechszügigen Grundschule mit Mehrfachsporthalle entsprechen. Neben Schulneubauten oder vergleichbaren Bildungsbauten können jedoch auch andere Referenzen eingereicht werden, so. z.B. auch Büro- oder Verwaltungsgebäude. Neben reinen Neubaumaßnahmen werden auch vergleichbare Erweiterungsbauten berücksichtigt.Für die Berücksichtigung im Angebot ist nachzuweisen: - Anzahl Referenzen: Mindestens ein Objekt vergleichbarer Größenordnung (sechszügige Schule mit Dreifachsporthalle) ist nachzuweisen. Eine weitere Mindestanforderung hinsichtlich der Anzahl ist nicht vorgesehen, durch die eingereichte(n) Referenz(en) muss(müssen) jedoch zusätzlich nachfolgende Bedingung(en) erfüllt sein. Es ist somit zulässig, zur Erfüllung der Kriterien weitere Referenzen abzugeben. Es wird jedoch gebeten, nicht mehr als sechs Referenzen einzureichen, um den Prüfaufwand nicht zu sprengen. - Planung und Ausführung folgender Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 „Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen“, Anlagengruppe 2 „Wärmeversorgungsanlagen“, Anlagengruppe 3 „Lufttechnische Anlagen“, Anlagengruppe 8 „Gebäudeautomation“. Jede Anlagengruppe ist mindestens einmal nachzuweisen. Dies kann innerhalb einer oder durch mehrere Referenzen erfolgen. - Beauftragtes Leistungsbild: Die Leistungsphasen 1 bis 9 sind Auftragsgegenstand. Aufgrund der Dauer der Leistungsphase 9 und weil diese nicht von allen Auftraggebern beauftragt wird, wird auf deren Nachweis verzichtet. Für die Referenzen gilt daher: Jede Leistungsphase aus 1 bis 8 ist mindestens einmal je Anlagengruppe nachzuweisen. Dies kann innerhalb einer oder durch mehrere Referenzen erfolgen. - Referenzzeitraum: Abschluss der jeweils letzten beauftragten bzw. abgerufenen LPh innerhalb der letzten 5 Jahre (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung). - Ergänzend zu den Angaben im Referenzbogen beschreibt der Bewerber die angeführten Referenzprojekte auf jeweils max. 3 DIN-A4-Seiten anhand der Anforderungen, stellt seinen Leistungsbereich und den geforderten ingenieurtechnischen Anspruch an die Leistung dar (Leistungsbild gem. HOAI 2021 einschl. etwaiger besonderer Leistungen und besonderer Anforderungen des Projekts).

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen; - zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Berufsgruppen (Büroinhaber/Geschäftsführung – Ingenieure zur Projekt- bzw. Teamleitung sowie zur Projektbearbeitung – sonstige Mitarbeiter, z.B. Verwaltung, Teamassistenzen); - zur Qualifikation des Personals, welches für die Leistungserbringung (Ausführung des Auftrags) vorgesehen ist: Name (ggf. akad. Grad), berufliche Ausbildung, Stellung im Unternehmen, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag, Berufsjahre insgesamt im Tätigkeitsbereich des Auftrags, Leistungsphasen, die der Mitarbeiter im Zeitraum der letzten 5 Jahre selbst erbracht hat; - dass ihm die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (ggf. inkl. verwendeter Hard- und Software) zur Verfügung steht; - zur wirtschaftlich-finanziellen und/oder technisch-beruflichen Eignungsleihe bzw. dem Einsatz von Unterauftragnehmern. Einzureichende Unterlagen: - zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Arbeitskräfte: Jeweils einen Befähigungsnachweis (Nachweise über die berufliche Qualifikation sowie über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung, BayInG / BBiG i.V.m. FSO / Zeugnisse); - Auflistung der vorhandenen Ausstattung; - Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen sowie Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Geforderter Mindeststandard: Nachzuweisen ist die Berufserfahrung folgender Personen, die für die Auftragsausführung vorgesehen sind: Projektleiter (PL) und stellvertretender Projektleiter (sPL); - Berufserfahrung des Projektleiters: Ingenieur (Versorgungstechnik, Maschinenbau oder gleichwertig), mind. 5 Jahre;- Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters: Ingenieur (Versorgungstechnik, Maschinenbau oder gleichwertig) oder staatlich geprüfter Technik (z.B. Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik oder gleichwertig), mind. 3 Jahre.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium stellt die Anforderungen an den Berufsstand dar, dem die Erbringung der Dienstleistung vorbehalten ist. Dies ist auch in der Aufforderung zur Abgabe des Angebots aufgelistet (Ziffer 8.4), welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Der Bieter erfüllt die Voraussetzungen des geforderten Berufsstands des Ingenieurs nach Art. 2 BayIngG oder des staatlich geprüften Technikers (Bachelor Professional in Technik) i.S.d. §§ 53c, 55, 57 BBiG sowie Anlage 1 FSO. Eine juristische Person (§ 32 Abs. 1 Satz 2 UVgO) ist als Bieter nur dann teilnahmeberechtigt, wenn sie die für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen benennt, welche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen und deren Qualifikation entsprechend nachweist. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen EU-Mitgliedsstaates oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen zu tragen – bzw. aufgrund einer Gleichstellung nach Richtlinie 2005/36/EG, geändert durch Richtlinie 2013/55/EU – oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Vergabe-/Vertragsunterlagen. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 24.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.332 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 139.662 €
Median 229.522 €
Oberes Quartil 614.489 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 24.03.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 7619.742.01
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 18.02.2026
CPV-Codes (2) 71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort München
Laufzeit 15.06.2026 – 15.12.2036
Verlängerungsoption bis zu 3× verlängerbar
Bindefrist (?) 60 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 252.165 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 101.880 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 38%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München

vergabe@mrg-gmbh.de
+49 8994550067