Frist abgelaufen Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb (UVgO) Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Objektplanung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI): Ausstellungskonzept und -planung für die Landesgartenschau Günzburg 2029.

Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbH · Günzburg · Bayern · Öffentliches Unternehmen

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Beschreibung

Ziel der Landesgartenschau ist es, den langfristigen Nutzen der Maßnahme aufzuzeigen, Akzeptanz und Begeisterung für den neuen Park zu schaffen und Günzburg als ressourcenbewusste, zukunftsorientierte Stadt mit hohem Freizeitwert herauszuheben. Aufgabe des Ausstellungskonzeptes wird es insbesondere sein, die Landesgartenschau 2029 als ein Premium-Ereignis in Bayern für unterschiedliche Zielgruppen darzustellen und auch gegenüber den bundesweiten Mitbewerbern zu positionieren. Das Ausstellungskonzept für die Bayerische Landesgartenschau Günzburg 2029 soll von einem Büro für Landschaftsarchitektur erarbeitet werden. Im Rahmen der Ausstellungskonzeption wird ein Leitthema gesucht, welches auf die spezifischen Qualitäten des Ortes Bezug nimmt und den zukünftigen Anforderungen an das Stadtgrün gerecht wird. Das Ausstellungkonzept soll einen klaren „roten Faden“ der sich durch das gesamte Gartenschaugelände zieht, erkennen lassen. Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Stadtgrün, Klima- und Artenschutz, Wasserhaushalt und soziale Gerechtigkeit sind in die Ausstellungskonzeption einzubringen. Für die Durchführungszeit der Landesgartenschau Günzburg 2029 sind temporäre Einrichtungen und Ausstellungsflächen sowohl auf den investiven Flächen als auch auf rein temporär genutzten Bereichen (z.B. im Bereich des KB5 Günzpromenade / Indra-Gelände und KB 8 Hagenweide) vorgesehen. Die temporären Ausstellungsinhalte werden sich auf das gesamte Ausstellungsgelände verteilen und sind inhaltlich durch eine sinnvolle Ausstellungskonzeption miteinander verbunden. Die Vergabe erfolgte stufenweise. Stufe 1: Vorplanung (Ausstellungskonzept) LPh 2 Stufe 2: Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPh 3 und 4) Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7). Stufe 4: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8). Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen und den Architektenvertrag Freianlagen mit allen Anlagen verwiesen

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gesucht wird ein Büro für Landschaftsarchitektur zur Erarbeitung eines Ausstellungskonzeptes und der entsprechenden Planungen für die Landesgartenschau Günzburg 2029.

Die Aufgabe umfasst die Objektplanung von Freianlagen nach § 39 HOAI, inklusive Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie Bauüberwachung. Zentrale Anforderungen sind die Entwicklung eines Leitthemas, das Bezug auf lokale Qualitäten nimmt und Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und Stadtgrün integriert, sowie die Positionierung der Gartenschau als Premium-Ereignis.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Grenzüberschreitendes Recht

RL 2014/24/EU

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Nachweis Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt. Die Bewerberin / der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt oder gleichwertig, z.B. in Form der Mitgliedsbestätigung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer zu erbringen. Teilnahmeberechtigt sind LandschaftsarchitektInnen, die zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt sind (§ 75 Abs. 3 VgV). Vorgaben zur Rechtsform bestehen nicht. Ist die Bewerberin eine juristische Person, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung der Bewerberin gem. (§ 43 Abs. 1 VgV i. V. m.) § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen spätestens am Tag des Bewerbungsschlusses erfüllt sein.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 1.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Ausgenommen hiervon sind Umwelthaftpflichtschäden, für die eine einfache Deckung genügt Mit dem Teilnahmeantrag ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich und ohne Vorbehalt zusichert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    1.Ausgefüllter Bewerberbogen Der Bewerberbogen und die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) einzureichen bzw. nachzuweisen. 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister (sofern eintragungspflichtig). 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27). 4. (wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen. Er darf nicht älter als 6 Monate sein.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Freianlagenplanung – Leistungsbild § 39 HOAI) von mindestens durchschnittlich 100.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Ein darüber hinaus gehender durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz wird bewertet. Die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mit mind. 500.000,- EUR netto p.a. Bei Bewerbergemeinschaften werden die spezifischen Umsätze aller ARGE-Mitglieder summiert berücksichtigt (§ 43 Abs. 2 VgV). Soweit der Umsatz für das Jahr 2025 noch nicht festgestellt worden ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Aufgrund der besonderen auftragsbezogenen Anforderungen an die Ausstattungsplanung für eine Landesgartenschau stellt der Auftraggeber für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Mai 2016 bis Mai 2026) ab. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Referenzprojekte eines anderen Planungsbüros (insb. früherer Arbeitgeber) können angegeben werden, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nachweist, dass eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und seinem Projektteam besteht. Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen (siehe LGS 1 Eigenerklärung Referenz 1 bis 3). Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten drei Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet. Die nachfolgenden Kriterien sind mit denselben drei Referenzen nachzjweisen, also nicht Krit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und Krit. d) bis f) mit Referenz 4 bis 6. a) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI) , die im Referenzzeitraum Mai 2016 bis Mai 2026 erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). b) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Freianlagen (§ 39 HOAI) mit mind. LPh 2 und 3 sowie 5 bis 8. c) Referenz umfasst anrechenbare Kosten von mindestens 800.000-, EUR netto. d) Referenz umfasst mindestens Honorarzone IV oder entsprechend. e) Referenz umfasst eine Landesgartenschau oder vergleichbar komplexe Freianlagenplanung mit Konzeption von unterschiedlichen Ausstellern und Anforderungen sowie Berücksichtigung von Infrastrukturen. f) Referenz wurde auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (GeschäftsführerInnen / PartnerInnen/GesellschafterInnen, Angestellte mit abgeschlossener baufachlicher Hochschulausbildung als Dipl.-Ing., M.A/B.A., M.Sc./B.Sc. in den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Architektur, Bauingenieurwesen etc. – siehe LGS 2 Eigenerklärung Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Mindestanforderung sind 2,0 technische Fachkräfte, die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mit 5,0 VZÄ technische Fachkräfte. Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV)

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 08.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oeffentlichevergabe.de aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 37 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 161.972 €
Median 201.919 €
Oberes Quartil 229.365 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbH · Günzburg

Stammdaten
Angebotsfrist 08.06.2026, 13:00 Uhr (abgelaufen)
Verfahrensart Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb (UVgO)
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbH
Standort Günzburg, Bayern
Veröffentlicht 30.04.2026
CPV-Codes (2) 71421000 · Architektur und Ingenieurwesen
71222000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Günzburg
Laufzeit 01.10.2026 – 28.02.2029
Frist für Rückfragen 01.06.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 244.518 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.900 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

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