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PHN - Planung und Neubau Parkierungsanlage Regensburg - Haslbach
das Stadtwerk Regensburg GmbH · Regensburg · Bayern · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenPHN - Planung und Neubau Parkierungsanlage Regensburg - Haslbach🏆 GOLDBECK Ost GmbH · Regensburg
- GOLDBECK Ost GmbH · Regensburg
Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: GOLDBECK Ost GmbH. Die übrigen 1 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Die "das Stadtwerk Regensburg GmbH" beabsichtigt die Errichtung einer Quartiersparkierungsanlage mit ca. 625 Stellplätzen (Aufstockungsoption um zwei Split-Level auf ca. 750 Stellplätze möglich) im Gewerbegebiet Haslbach, an der Weidener Straße 7 in Regensburg auf einem ehemaligen Speditionsgelände mit der Flurnummer 724/8. Das Baufeld befindet sich im Wasserschutzgebiet Sallern mit Zone IIIb. Die Einpassung des Parkhauses in das Grundstück muss unter Berücksichtigung der Randbedingungen, wie Bauverbotszone zur Bundesstraße 16, dem Grenzabstand zur neu entstehenden Grundstücksgrenze, sowie den Abstandsflächen erfolgen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Planung und Ausführung dieser neuen Parkierungsanlage inkl. der Herstellung der Erschließung von der öffentlichen Straße zur Zufahrt und der Herstellung des Entwässerungssystems als Versickerungsanlage. Der Auftragnehmer hat alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen, das Herrichten des Baufeldes bzw. die Baufeldfreimachung, sowie Bauzwischenfinanzierungsleistungen (unter Berücksichtigung von Abschlagszahlungen) für die schlüsselfertige und betriebsfertige Errichtung dieses für den Neubau der Parkierungsanlage zu erbringen.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Netto-Gesamtpreis "Basisvariante" 600 Pkt.Preis
Das Angebot mit dem geringsten Netto-Gesamtpreis für die "Basisvariante" erhält 600 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY: (Niedrigster Preis x 600) / Preis Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertende Preis der Basisvariante setzt sich aus den in der Leistungsbeschreibung ergebenen Angaben (Planungsleistungen, Baustelleneinrichtung, Gründung, Zufahrtsrampe, Parkhaus und Fassa-de, etc.) und einem fiktiven Angebotspreis für die Entsorgung kontaminierten Aushubmaterials zusammen. Gewertet wird der in der "Anlage 02.1 Zuschlagskriterien" aufgeführte Netto-Gesamtpreis für die Basisvariante mit 9 Split-Leveln inklusive GU-Zuschlag. Die im Preisblatt unter 3.1.1 bis 3.1.4 angegebenen Einheitspreise für die Entsorgung von kontaminierten Aushubmaterial werden dabei mit einem fiktiven Faktor multipliziert. Die Abrechnung für die Entsorgung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand. 3.1.1 bis 3.1.3 fiktiver Faktor 2000 3.1.4 fiktiver Faktor 500
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Netto-Gesamtpreis "Aufstockung" 150 Pkt.Preis
Das Angebot mit dem geringsten Netto-Gesamtpreis für die "Aufstockung" erhält 150 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY: (Niedrigster Preis x 150) / Preis Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertende Preis setzt sich aus den in der Leistungsbeschreibung ergebenen Angaben (Planungsleistungen, Baustelleneinrichtung, Gründung, Zufahrtsrampe, Parkhaus und Fassade, etc.) zusammen. Gewertet wird der in der "Anlage 02.1 Zuschlagskriterien" aufgeführte Netto-Gesamtpreis für die Aufstockung mit 2 Split-Leveln inklusive GU-Zuschlag.
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PKW-Stellplatzanzahl 100 Pkt.Qualität
Bewertet wird die angebotene Stellplatzanzahl mit 9 Split-Leveln in der Basisvariante. Die Stellplatzanzahl muss mindestens 600 Stück betragen. Das Angebot mit der höchsten Anzahl an Stellplätzen erhält 100 Punkte. Für die nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY: (Stellplatzanzahl Bieter XY x 100) / höchste angebotene Stellplatzanzahl Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Die zu bewertende PKW-Stellplatzanzahl setzt sich aus allen in dem Parkhaus durch den Bieter zu errichtenden Stellplätzen inklusive sämtlicher Behinderten- und zusammen. Die zwingend einzuhaltenden Mindestvorgaben der Behinderten- sowie Sonderstellplätze sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die angebotene Stellplatzzahl ist zeichnerisch nachzuweisen. Für den AG muss mindestens erkennbar sein, wo die jeweiligen Stellplätze innerhalb des Parkhauses verortet sind. Gewertet wird die in der "Anlage 02.1 Zuschlagskriterien" aufgeführte Angabe der PKW-Stellplatzanzahl (in Stück).
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Fertigstellungstermin 75 Pkt.Qualität
Das Angebot mit der kürzesten Ausführungszeit erhält 75 Punkte. Für die nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY: (kürzeste angebotene Ausführungszeit x 75) / Ausführungszeit Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Anhand eines Rahmenterminplans ist ein möglicher Ablauf darzustellen, der mindestens die Vertragstermine beinhaltet; Baubeginn Planung (Beauftragung), Einreichung Bauantrag, Baubeginn vor Ort Fertigstellung (Übergabe an den Betreiber). Der Rahmenterminplan hat die Gesamtausführungsdauer von Baubeginn Planung bis Fertigstellung darzustellen. Dabei sind die Vorgaben der Ausschreibungsunterlagen, insbesondere des GU-Vertrags zu beachten. Eine Verschiebung des Fertigstellungstermins auf einen zeitlich späteren Zeitpunkt ist nicht möglich. Vom Bieter ist darzustellen, ob dieser Vertragstermin früher erfolgen kann und das Parkhauses zu einem früheren Zeitpunkt an den Betreiber übergeben werden kann. Die Ausführungszeit gerechnet ab dem 19.12.2025 bis zur geplanten Übergabe des Parkhauses ist in Kalendertagen anzugeben. Gewertet wird die in der "Anlage 02.1 Zuschlagskriterien" aufgeführte Angabe der Ausführungszeit in Kalendertagen.
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Konzeption Parkhaus 25 Pkt.Qualität
Der Bieter muss mit seinem Angebot die Konzeption des Parkhauses vorstellen. Dieses Konzept darf einen Umfang von maximal zehn DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Es ist auf ein ganzheitliches abgestimmtes Konzept des Parkhauses zu achten. Im Rahmen des Konzepts muss insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: - Fassadenbegrünung, PV-Anlage an der Fassade und Fassadengestaltung: Es ist (z.B. anhand von Fotos, Detailzeichnungen oder Fassadenbeispielen aus Referenzprojekten) zu erläutern, wie die Umsetzung der geforderten Begrünung und die Gestaltung der einzelnen Fassaden des Parkhauses und möglicher Nebengebäude vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Fassadenbegrünung (Nordöstliche Längsseite) unter Benennung der vorgesehenen Rankhilfen und möglichen Pflanzen - Vorgesehene Pflanzungen vor den Fassaden (Nord- und Südseite) zur optischen Begrünung des Parkhauses - PV-Anlage an der Fassade (Westseite) - Art der verarbeiteten Materialien (Dauerhaftigkeit, Vandalismus-Sicherheit, Nachhaltigkeit) - Umsetzung Blendschutz (Anwohner, angrenzender Straßenverkehr) - Visuelle Gestaltung im Innenraum des Parkhauses: Es ist aufzuzeigen, welches Orientierungskonzept bzw. Wegeleitsystem im Inneren des Parkhauses vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Beispielhaftes Aufzeigen der optischen und farblichen Gestaltung der Parkebenen, Treppenhäuser, des Eingangsbereichs, der Türen und allgemein sichtbaren Bauteile - Beispielhaftes Aufzeigen der optischen und farblichen Gestaltung der Markierungen, Orientierungs-Piktogramme und Beschilderungen (inkl. Flucht- und Rettungswege) - System / Wegeführung: Es ist (z.B. anhand einer Skizze Mustergeschoss) aufzuzeigen, wie die Verkehrsführung im Parkhaus erfolgt. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Aufzeigen des gewählten Parkhaus-Systems (z.B. Split-Level, Vollgeschosse, etc.) - Aufzeigen einer geeigneten Verkehrsführung (Suchverkehr) anhand von Art und Anzahl der Beschilderung und Markierung (inklusive daraus ergebende Folgerungen zur Dauer der Befüllung / Entleerung) - Art und Anzahl der Auffahrtsrampen sowie Ein- und Ausfahrten - Verortung von Treppenhäusern sowie das Ausweisen von Fluchtwegen und gezielte Fußgängerführung - Strategische Platzierung von Schrammborden - Aufteilung / Anbindung: Es ist zu erläutern, wie sich die einzelnen Räumlichkeiten / Nutzungen in Verbindung zueinander darstellen. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Verkehrsanbindung (Fahrzeuge) des Parkhauses an die neue Zufahrt von der Weidener Straße - Anbindung des Besucherverkehrs (Fußgänger) an die Hauptanbindungswege bzw. die Weidener Straße - Verortung, Abmessungen der Technik- und Nebenräume - Darstellungen der einzelnen Wegebeziehungen - Barrierefreiheit: Es ist zu erläutern, wie die uneingeschränkte Erreichbarkeit des Erdgeschosses für Menschen mit Behinderungen (Rollstuhl, Blinde, Gehörlose) ermöglicht wird. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Platzierung von Schwellen / Rampen - Optisch und taktile Markierungen zur Orientierung - Einhaltung von Mindestabständen - Bedienbarkeit Türen für mobilitätseingeschränkte Personen und Rollstuhlfahrer Bewertung: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Das Konzept wird wie folgt gewertet: 5 Punkte: Der Bieter erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt 4 Punkte: Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite und Schwächen 3 Punkte: Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite und Schwächen 2 Punkte: Punktabzug wegen weitreichender bzw. gewichtiger Defizite und Schwächen oder weil das Konzept nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält 1 Punkt: Punktabzug wegen insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen oder weil das Konzept fast keine wertungsfähigen Aussagen enthält 0 Punkte: Punktabzug wegen in allen Belangen ungenügender bzw. unzureichender Angaben oder weil das Konzept keine wertungsfähigen Aussagen enthält oder das Konzept komplett fehlt Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 5 multipliziert, so dass für das Kriterium Konzeption Parkhaus insgesamt maximal 25 Punkte erreicht, werden können.
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Technisches Konzept 25 Pkt.Qualität
Der Bieter muss mit seinem Angebot ein technisches Konzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von maximal sechs DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Es ist auf ein ganzheitliches abgestimmtes Konzept des Parkhauses zu achten. Im Rahmen des Konzepts muss insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: - Konstruktion Es ist zu erläuterten welche Art der Baukonstruktion vorgesehenen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Benennung und Begründung der vorgesehenen Gründungsmethode und vor-gesehenen Tragkonstruktion (Stahlbeton-, Stahltragwerk, etc.) - Chlorideintrag: Es ist aufzuzeigen, wie Chlorideintrag und Korrosion an der Baukonstruktion verhindert werden soll. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Ausführung zum Schutz der Tragkonstruktion (inklusive Stahlbauteile), Fundamente und Deckenplatten (in Anlehnung an die Ausführungsvarianten "DBV-Merkblatt Parkhäuser Tiefgaragen 2018") z.B. durch Rissvermeidung oder Oberflächenschutzsysteme - Neigung der Deckenplatten, Umsetzung Anforderungen an Ebenheit (Vermeidung von Pfützenbildung) - Fugenausbildung: Es ist (ggf. unter Zuhilfenahme von Abbildungen wie z.B. Musterdetail) zu erklären, wie mit Fugen in der Planung und Ausführung umgegangen wird. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Umgang mit Fugen (Dehnungsfugen, Anschlussfugen, etc.) im Hinblick auf Einhaltung von Toleranzen, Befahrbarkeit, Verfüllungen und Chlorideintrag - Konzeptionierung von ggf. notwendigen Fugenprofilen - Entwässerung / Sanitäranlagen Es ist aufzuzeigen, wie die Grundkonzeptionierung der Wasser- und Abwasseranlagen vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Umsetzung Niederschlagsentwässerung in Verbindung mit Gründach (Inkl. PV-Aufständerung) über Zisterne und Anschluss an Freiflächenentwässerung; vorgesehene Abdichtung der Dachebene (inklusive Durchdringungen); Art der Notentwässerung - Ablauf des Schmutz- und Schleppwassers (innenliegende bzw. außenliegende Entwässerung, Übergang Rinnen, Anschluss an Fallleitungen, Vermeidung von Pfützenbildung durch geeignete Ablaufsysteme) und Anschluss an Übergabeschacht - Konzept Anschluss an das öffentliche Netz und Verteilung innerhalb des Objekts unter Berücksichtigung der Möglichkeit der Bewässerung der Fassadenbegrünung und Nachspeisung der Zisterne - Elektrische Anlagen / Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen: Es ist aufzuzeigen, wie die Grundkonzeptionierung der Anlagen vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Konzept zum Anschluss Mittelspannungsnetz und Verteilung innerhalb des Objekts, vorgesehene Versorgung sämtlicher Anlagen und Verbraucher - Vorrüstung der Leitungsinfrastruktur (Endausbau erfolgt durch Dritte) für E-Mobilität unter Berücksichtigung Platzreserven, Führung Kabeltrassen, Verortung im PH und Anbindung - Umsetzung der Vorrüstung PV-Anlage (Endausbau erfolgt durch Dritte) unter Berücksichtigung Platzreserven, Führung Kabeltrassen und Anbindung - Umsetzung der Beleuchtung (Anzahl, Art, Dimmbarkeit, Insektenfreundlichkeit) - Parkraum-Management-System (Endausbau durch Dritte) inkl. Videoüberwachung und Einzelstellplatzüberwachung Bewertung: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Das Konzept wird wie folgt gewertet: 5 Punkte: Der Bieter erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt 4 Punkte: Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite und Schwächen 3 Punkte: Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite und Schwächen 2 Punkte: Punktabzug wegen weitreichender bzw. gewichtiger Defizite und Schwächen oder weil das Konzept nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält 1 Punkt: Punktabzug wegen insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen oder weil das Konzept fast keine wertungsfähigen Aussagen enthält 0 Punkte: Punktabzug wegen in allen Belangen ungenügender bzw. unzureichender Angaben oder weil das Konzept keine wertungsfähigen Aussagen enthält oder das Konzept komplett fehlt Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 5 multipliziert, so dass für das Kriterium Technisches Konzept insgesamt maximal 25 Punkte erreicht, werden können.
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Projektorganisationskonzept 25 Pkt.Qualität
Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Projektorganisationskonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von maximal sechs DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Im Rahmen des Konzepts ist aufzuzeigen, wie die Projektorganisation, -bearbeitung und das Personalkonzept umgesetzt werden soll, dabei ist auf folgende Themen einzugehen: - Darstellung der Projektorganisation bzw. des vorgesehenen Projektteams - Darstellung der vorgesehenen Mitarbeiter (inklusive deren Ausbildung und Qualifikation) - Darstellung der personellen Vertretungsregelung - Zeitliche Verfügbarkeit des Personals vor Ort in Planungs- und Ausführungsphase - Umsetzung Qualitätskontrolle, Objektüberwachung bzw. Ausführung Es ist aufzuzeigen, wie Terminsicherung und Qualitätssicherung umgesetzt werden. - Darstellung des zeitlichen Ablaufs mittels eines Terminplans - Darstellung der vorgesehenen Ablaufstruktur (Planung, Produktion, Lieferung, Einbau, Inbetriebnahme) - Darstellung eines Konzepts zum Änderungsmanagement - Personelle Erfahrung Sowohl der Projektleiter als auch sein Stellvertreter sind unter Angabe der Berufserfahrung namentlich zu benennen (für Planung und Ausführung getrennt). Es ist aufzuzeigen, welche beruflichen Erfahrungen durch den genannten Projektleiter sowie seinen Stellvertreter in der Vergangenheit in leitender Funktion bei ähnlichen Referenzprojekten gesammelt werden konnten. Es ist zu beachten, dass ein Unterkriterium nur als erfüllt gilt, wenn sowohl die jeweiligen Projektleiter als auch deren Stellvertreter die jeweiligen Anforderungen erfüllen. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung des Projektleiters / stellvertretenden Projektleiters in der Planungs- und/oder Bauleitung - Mindestens ein Referenzprojekt als Neubaumaßnahme eines Parkhaueses als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Mindestens ein Referenzprojekt mit mindestens 350 Stellplätze innerhalb eines Parkhauses als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Abwicklung von mindestens einem Referenzprojekt unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Derzeitiger Projektstand von mindestens einem Referenzprojekt als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter: mindestens Leistungsphase 8 oder abgeschlossen Bewertung: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Das Konzept wird wie folgt gewertet: 5 Punkte: Der Bieter erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt 4 Punkte: Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite und Schwächen 3 Punkte: Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite und Schwächen 2 Punkte: Punktabzug wegen weitreichender bzw. gewichtiger Defizite und Schwächen oder weil das Konzept nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält 1 Punkt: Punktabzug wegen insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen oder weil das Konzept fast keine wertungsfähigen Aussagen enthält 0 Punkte: Punktabzug wegen in allen Belangen ungenügender bzw. unzureichender Angaben oder weil das Konzept keine wertungsfähigen Aussagen enthält oder das Konzept komplett fehlt Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 5 multipliziert, so dass für das Kriterium Projektorganisationskonzept insgesamt maximal 25 Punkte erreicht, werden können.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsverfahren zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer GOLDBECK Ost GmbHZuschlagswert 9.052.615 €1 Veröffentlichung
- 15.12.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 402 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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