Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Totalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) zur Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig

MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München · Bayern · Öffentliches Unternehmen (regional)

Angebote bis 16.09.2026, 11:00 Uhr (noch 31 Tage)

Beschreibung

Der Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit seinen ca. 1,8 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er das größte Kulturzentrum Deutschlands. Der Bau mit seinen konsequenten Ziegelflächen im Innen- und Außenbereich wurde ab 1976 nach Plänen der Architektengemeinschaft Raue Rollenhagen Lindemann Grossmann erbaut und 1984/85 eröffnet. Nach der über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Generalsanierung des Gebäudes an.Schwerpunkte sind Anpassungen der bestehenden funktionalen Verknüpfungen in Hinblick auf zukünftige Anforderungen, eine größere Flexibilität auf Nutzungsanpassungen, die Konzeption einer zeitgemäßen Gebäude-, Kommunikations-, Medien- und Sicherheitstechnik und Themenbereiche wie Nachhaltigkeit und Inklusion. Diese sollen zukünftig, wie auch die Veranstaltungssäle, weiter ausgebaut werden. Die bestehenden, komplexen Nutzungszusammenhänge und Angebote sollen inhaltlich noch stärker verknüpft und mögliche Synergien besser genutzt werden. Daraus folgen neue funktionale Anforderungen an das Gebäude, die auch eine Flächenerweiterung um ca.10.000 m² Bruttogrundfläche notwendig machen.Die hier ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf Überwachungs-, Koordinations-, Prüf-, Kontroll- sowie Value Engineering-Tätigkeiten während der Planungs- und Ausführungsphase im Zusammenhang mit den vom Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen – vgl. hierzu auch das Leistungsbild „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Gegenstand der Ausschreibung sind daher Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) im Rahmen der Qualitätssicherung hinsichtlich der durch den Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ausschreibung für Totalunternehmer Controlling HLSK im Rahmen der Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig.
  • Leistungen umfassen Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (HLSK) zur Qualitätssicherung.
  • Der Auftraggeber ist die MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH in München.
  • Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.

Gesucht wird ein Totalunternehmer für Fachplanungsleistungen im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär (HLSK) zur Qualitätssicherung bei der Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig in München.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Totalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) zur Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig
  • Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals 60 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Projektleiter sowie dessen Stellvertreter und der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Kontrollbauleiter. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.3.4 und 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (T0-01-02) verwiesen.

  • Festpreishonorar 40 %
    Preis

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt darüber hinaus auf Grundlage des angebotenen Festpreishonorars für die ausgeschriebene Leistung (alle Leistungsstufen der Leistungsbeschreibung). Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt T1-01-09). Dabei hat der Bieter geforderten Preisangaben zu machen. Hinsichtlich der Kalkulation und genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer 5.3.5 und 5.5.3 der Verfahrensbedingungen (T0-01-02) verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T0-01-08). Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewertet: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen. MINDESTANFORDERUNG UMSATZ FÜR VERGLEICHBARE LEISTUNGEN: Gefordert wird ein Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 1,0 Mio. EUR (netto) pro Geschäftsjahr. Der Bewerber muss also für JEDES der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz für vergleichbare Leistungen von 1,0 Mio. EUR (netto) vorweisen.Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewertet: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (Formblatt T0-01-04).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt T0-01-06). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis G geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Name der erklärenden Person des Bewerbergemeinschaftsmitglieds ist auf dem Formblatt anzugeben.

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Dabei ist der Name der erklärenden Person des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten im Rahmen der Eignungsleiheerklärung anzugeben (Formblatt T0-01-07). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG ,§ 22 LkSG und § 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt T0-01-07).

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Fortsetzung zu H) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 2: 9. Weitere Hinweise zur Wertung: a) Je Referenzprojekt können somit max. neun (9) Punkte, bei max. drei (3) zu wertenden Referenzprojekten max. siebenundzwanzig (27) Punkte (3 x 9 Punkte) erreicht werden. Insgesamt können demnach einschließlich Zusatzpunkten 49 Punkte (3x9 Punkte (Grundwertung) + 3x3 Zusatzpunkte (Grundwertung) + 3x3 Zusatzpunkte (Grundwertung)+ 2x2 Zusatzpunkte (Sonderwertung) erreicht werden. b) Geringere Projektvolumina oder eine geringerer Leistungsumfang werden bei den Referenzen, die im Rahmen Grundwertung angegeben werden, bei Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. c) Es werden auch bei den Referenzen, die im Rahmen der Grundwertung angegeben werden, ausschließlich abgeschlossene Projekte gewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn alle beauftragten Leistungen erbracht wurden. Im Fall der Beauftragung aller Leistungsphasen (LPH 1-9) gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 8 vollständig abgeschlossen worden. Soweit nicht alle Leistungsphasen beauftragt worden sind, gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn der beauftragte Leistungsumfang vollständig erbracht worden ist. d) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nicht zulässig. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind im Rahmen der Grundwertung mindestens drei (3) und im Rahmen der Sonderwertung mindestens zwei (2) unterschiedliche Referenzen zu nennen. e) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. f) Soweit eine Referenz in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projekts gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben und es sind Angaben zu den Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), den Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt (vgl. abgefragte Angaben in Formblatt T0–01–11). g) Soweit ein Bewerber eine der angegebenen Referenzen als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet wer-den. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. T0–01–11) h) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Fachliche Qualifikationen des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten 10 (zehn) Kalenderjahren (seit 2016) erbrachten Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (ausgeführte Leistungsphasen (LPH), bearbeitete Anlagengengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse). Eine Bescheinigung des Auftraggebers ist nicht erforderlich. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Formblatt T0-01-10 oder eigenständig erstellte Referenzliste).

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 1 – Darstellung des Bewertungskriteriums: 1. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand von Referenzen ermittelt. Da für die TU-Controlling-Leistungen maßgeblich ist, dass das zu beauftragende Büro selbst in der Lage ist, die notwendigen Fachplanungsleistungen zu erbringen, wird die differenzierende Wertung auch anhand der klassischen Planungsreferenzen für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI durchgeführt. 3. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV wird hingewiesen. 4.Die Angaben der zu wertenden Referenzen sind im Formblatt T0–01–11 einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. 5. Für Wertung gemäß §17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV werden im Rahmen der Grundwertung maximal drei (3) Referenzprojekte betreffend Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) mindestens für die Anlagengruppen Nr. 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Nr. 3 (Lufttechnische Anlagen) und Nr. 8 (Gebäudeautomation) gem. § 53 Abs. 2 HOAI aus den letzten zehn (10) Kalenderjahren (Inbetriebnahme des Vorhaben nicht älter als 2016) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (ausgeführte Leistungsphasen (LPH), bearbeitete Anlagengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse) (Formblatt T0–01–11) zu Grunde gelegt. 6. Die Bewertung der im Rahmen der Grundwertung anzugebenden Referenzen erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Die Referenzen werden jeweils anhand des Projektvolumens und des ausgeführten Leistungsumfangs wie folgt gewertet: Projektvolumen (KGR 410, 420, 430, 480) ≥ 40,0 Mio. EUR (netto): max. 5 Wertungspunkte, Leistungsumfang - Leistungsphasen 3,4,5 und 8 gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI: max. 4 Wertungspunkte. 7. Es können darüber hinaus für die im Rahmen der Grundwertung anzugebenden Referenzen die folgenden Zusatzpunkte erreicht werden: a) Es können JE zur Wertung eingereichter Referenz drei (3) Zusatzpunkte erreicht werden, wenn die Referenz eine Sanierung betrifft. Die Sanierungsmaßnahmen sind zu beschreiben. Eine Referenz ist ein Sanierungsprojekt im Sinne der Referenzanforderung, wenn das Gesamtprojekt eine Sanierung darstellt oder der Anteil der Sanierung an dem zur Wertung eingereichten Referenzprojekt muss mindestens 8,0 Mio. EUR netto beträgt. Sanierung im Sinne der Referenzanforderung ist die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung von Gebäuden mit dem Ziel der Wiederherstellung eines standsicheren, gebrauchstauglichen und zweckbestimmt nutzbaren Zustands des Gebäudes. Soweit die Sanierung ausschließlich die Fassade bzw. ausschließlich die energetische Sanierung des Gebäudes betroffen hat, ist dies nicht ausreichend, um die Zusatzpunkte zu erlangen. b) Weitere drei (3) Zusatzpunkte können JE zur Wertung eingereichter Referenz erreicht werden, wenn die Referenzen die Verwirklichung oder Sanierung eines Konzertsaals mit mindestens 500 Plätzen beinhaltet. Die Maßnahme ist hinsichtlich des Konzertsaals zu beschreiben. Die Größe des Konzertsaals ist anzugeben. 8.Sonderwertung für bis zu zwei (2) ZUSÄTZLICHE CONTROLLING-REFERENZEN: Es werden zudem bis zu zwei (2) zusätzliche Controlling-Referenzen hinsichtlich Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) mit jeweils zwei (2) Zusatzpunkten gewertet, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllen: a) Leistungsumfang des Bewerbers im Rahmend der Referenz: vergleichbare Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten hinsichtlich der durch ein anderes Büro erbrachten Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) in den Leistungsphasen 3, 4, 5 und 8 gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI und hinsichtlich der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI b) Ausführungszeitraum: aus den letzten zehn (10) Kalenderjahren (Inbetriebnahme des Vorhaben nicht älter als 2016) c) Projektvolumen (KGR 410, 420, 430, 480) ≥ 20,0 Mio. EUR (netto) d) Die erbrachten Leistungen sind im Vergleich zur ausgeschriebenen Leistungsbeschreibung zu beschreiben. Darüber hinaus sind die folgenden Angaben zu machen: unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse). Es werden nur abgeschlossene Referenzen (vollständige Erbringung des beauftragten Leistungsumfangs) gewertet.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er zur Ausführung von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV). Für den Fall, dass der Bewerber in den begrenzten Kreis der Bewerber aufgenommen wird, der zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird, behält sich der Auftraggeber die Anforderung des Nachweises gem. § 44 Abs. 1 VgV vor (Formblatt T0-01-09). Bei Bewerbergemeinschaften muss die Erklärung für alle Bewerbergemeinschaftsmitglieder gesondert vorgelegt werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 31 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 16.09.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.381 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 135.958 €
Median 222.735 €
Oberes Quartil 614.489 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 16.09.2026, 11:00 Uhr (noch 31 Tage)
Vergabenummer 1703.742.02 Fachplaner TGA HLSK - TU Controlling
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 14.08.2026
CPV-Codes (4) 71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71310000 · Architektur und Ingenieurwesen
71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort München
Laufzeit 22.02.2027 – 31.12.2034
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 260.876 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 105.031 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 40%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 15.08.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München