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Beschaffung eines Dienstleisters für Flächenerwerb zugunsten des Zweckverbandes Interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet A9/B91 (IKIG A9/B91) sowie Pachtflächenmanagement und Beschaffung von Ausgleichsflächen
Zweckverband Interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet A9/B91 (IKIG A9/B91) · Weißenfels · Sachsen-Anhalt · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Der Grunderwerb für die Flächen ist hauptsächlich in den Jahren 2026 bis 2028 eingeplant. (ausführliche Erläuterung der Leistung in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb)
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Gesucht wird ein spezialisierter Dienstleister für den Flächenerwerb, das Pachtflächenmanagement und die Beschaffung von Ausgleichsflächen für ein interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar nach WichtigkeitPreis
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Organisation Grundstücksbeschaffung nach WichtigkeitQualität
Der Bieter soll daher darlegen, wie er inhaltlich die Verhandlungen zum Grundstücksankauf und zur Freimachung der Flächen von Rechten Dritter, die dem Vorhaben entgegenstehen, führen will. Hierbei ist insbesondere auch auf die Strategien für die Beschaffung von Ersatzgrundstücken einzugehen. Zudem ist die beabsichtigte Einbindung des AG und der weiteren Projektbeteiligten darzustellen. Zu erwartende Problematiken und Lösungsstrategien sind darzustellen.
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Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals nach WichtigkeitQualität
Der Bieter soll darlegen, über welche Qualifikationen und Erfahrungen das konkret von ihm mit der Ausführung des Auftrags zu betrauenden Personal verfügt. Hierzu sind die Personen, welche für die spätere Auftragsdurchführung verantwortlich zeichnen, zu benennen. Die Erfahrungen sind durch vergleichbare Referenzen, bei denen die Mitarbeiter verantwortlich tätig waren, unter Benennung Ihrer in dem Referenzprojekt ausgeübten Funktion darzustellen.
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Verfügbarkeit vor Ort nach WichtigkeitQualität
Der Bieter hat zu erläutern, wie er im Auftragsfall die Verfügbarkeit vor Ort, dies durch persönliche Anwesenheit der für das Flächenmanagement vorgesehenen Mitarbeiter und/oder durch telefonische, elektronische oder sonstige Erreichbarkeit für den AG sicherstellt. Hierbei ist ein Schwerpunkt auf die Erreichbarkeit des für den Einsatz vorgesehenen Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters zu legen. Im Rahmen des Projektes ist davon auszugehen, dass vom Bieter auch eine kurzfristige Anwesenheit zu gewährleisten ist. Es ist durch den Bieter darzustellen, wie er diese Erreichbarkeit vor Ort dauerhaft gewährleistet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: 1. Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder Bestätigung über die Eintragung in einem Berufsregister Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – 4.3.3 in der Aufforderung). 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Abgabe eines Teilnahmeantrages ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bewerber die gem. Bekanntmachung und in den Bewerbungs-/Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner-halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise der Teilnahmeantrag von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Bewerbungs-/Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. (Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind vollständig und übersichtlich in der abschließenden Listen in den Teilnahmeunterlagen zu finden.)
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot abzugeben sind: 1. gültiger Nachweis über Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden und mit Ablaufdatum bzw. Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung eine solche Versicherung besteht. Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – 4.3.3 in der Aufforderung). 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Abgabe eines Teilnahmeantrages ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bewerber die gem. Bekanntmachung und in den Bewerbungs-/Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner-halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise der Teilnahmeantrag von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Bewerbungs-/Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. (Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind vollständig und übersichtlich in der abschließenden Listen in den Teilnahmeunterlagen zu finden.)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: 1. ausgefüllter Teilnahmeantrag - wird nicht nachgefordert. Das Fehlen dieser Unterlage führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. 2. Beiliegendes Formblatt Eigenerklärung Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei), alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung 3. Beiliegendes Formblatt Eigenerklärung Eignung von allen Nachunternehmern/ Eignungsleihen (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei), alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung - sofern zutreffend 4. Formblatt 234_BLK - Erklärung Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn der Teilnahmeantrag von einer Bewerbergemeinschaft abgegeben wird); sofern zutreffend 5. Formblatt 235_BLK - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird) - sofern zutreffend 6. Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern zutreffend 7. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) 8. Beiliegende Eigenerklärung Artikel 5k EU-Sanktionspaket 9. Beiliegendes Formblatt wirtschaftliche Leistungsfähigkeit [Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher jährlicher Netto-Geschäftsumsatz in Höhe von 1.000.000,00 € in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder/Nachunternehmer). Als Mindestkriterium gilt eine durchschnittliche Anzahl von Beschäftigten und Führungskräften (ohne Hilfskräfte und Praktikanten) von 15 Mitarbeiter*innen. (bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern zählt die Summe der Mitarbeiterzahl der Mitglieder/Nachunternehmer))] 10. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist 11. Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse 12. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt 13. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – 4.3.3 in der Aufforderung). 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Abgabe eines Teilnahmeantrages ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bewerber die gem. Bekanntmachung und in den Bewerbungs-/Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner-halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise der Teilnahmeantrag von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Bewerbungs-/Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. (Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind vollständig und übersichtlich in der abschließenden Listen in den Teilnahmeunterlagen zu finden.)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: 1. Beiliegendes Formblatt Referenzen Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – 4.3.3 in der Aufforderung). 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Abgabe eines Teilnahmeantrages ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bewerber die gem. Bekanntmachung und in den Bewerbungs-/Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner-halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise der Teilnahmeantrag von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Bewerbungs-/Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. (Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind vollständig und übersichtlich in der abschließenden Listen in den Teilnahmeunterlagen zu finden.)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Fristen zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB wird hingewiesen. Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 17 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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