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Spezialtiefbau - Bohrpfähle
Städtische Klinikum "St. Georg" Leipzig · Leipzig · Sachsen · Öffentliches Unternehmen (regional)
Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Ausschreibung betrifft Spezialtiefbauarbeiten für Bohrpfähle im Rahmen der Errichtung eines Multifunktionsgebäudes.
- Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung eines Multifunktionsgebäudes (Rettungszentrum Nord) und dessen Verkehrserschließung.
- Der Erfüllungsort ist Leipzig am Standort des Städtischen Klinikums "St. Georg" Leipzig.
- Es handelt sich um eine offene Verfahrensart nach EU-Standards.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Errichtung eines Multifunktionsgebäudes (Rettungszentrum Nord) u. dessen Verkehrserschließung. Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig Delitzscher Straße 141, 04129 Leipzig Das Städt. Klinikum "St. Georg" Leipzig beabsichtigt am Standort Eutritzsch zur Verbesserung der medizinischen Versorgung ein Multifiktionsbebäude (RZN) zu errichten. Das Baufeld befindet sich im nördlichen Teil des Klinikums.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis
100% Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber. 1) gegen § 134 verstoßen hat oder; 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Bedarf hat sich geändert
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- 29.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
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