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Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen vom Wohnort in die Schule und zurück zu unterschiedlichen Zeiten in 6 Losen
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin · Berlin · Berlin
Angebote bis 23.06.2026, 10:00 Uhr (noch 20 Tage)
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Beschreibung
Innerhalb des Bezirkes Charlottenburg-Wilmersdorf sollen Schüler/innen mit Behinderungen von ihrem Wohnort zu den fünf im Bezirk befindlichen Förderzentren (Lose 1 - 5) sowie im Einzelfall zu verschiedenen anderen Schulen im Bezirk (Los 6) befördert werden und zurück zum Wohnort zu unterschiedlichen Zeiten. Es ergeben sich daher besondere Anforderungen an die Fahrzeuge und an das Personal.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Die Ausschreibung betrifft die Oberleitungsanpassung von 750 m Gleisen in Werdau (DWR) inklusive Zugdeckungssignal (ZDS).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflicht-versicherung mit Deckungssummen von 7.500.000 € für Personenschäden, 2.000.000 € für Sachschäden und 100.000 € für Vermögensschäden (siehe Mustervertrag).
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Der Bieter bzw. die Bieterin hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 und §124 GWB vorliegen (Wirt124 EU). 2.) Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben, bezogen auf welche Teile der Leistung. 3.)Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung wesentlicher Leistungen des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eignung des Nachunternehmers in gleicher Form zu belegen. 4.) Sofern zutreffend, ist mit dem Angebot der Nachweis über einen aktuellen Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder einer anderen geeigneten Präqualifizierungsstelle einzureichen, ansonsten sind folgende Nachweise einzureichen, die nicht älter als 1 Jahr sind: - Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister, - ggf.Nachweis über die berufsbezogene Eintragung (z. B. IHK) , - Nachweis der Gewerbeanmeldung, - Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen, der Berufsgenossenschaft sowie die Bescheinigung des Finanzamts über die Zahlung der Steuern bzw. Beiträge. 5.) Erklärung über den Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre. 6.) Auszug aus dem Gewerberzentralregister (GZR 3/GZR 4) siehe auch Anlage 5.1 Übersichtsblatt Eignung
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Als Nachweis für die Leistungsfähigkeit sind drei Referenzen der letzten zwei Jahre anzugeben, die in Art und Umfang dem Ausschreibungsgegenstand entsprechen (siehe Anlage 2 Referenzliste). Bei Einsatz als Nachunternehmer sind zwingend zusätzlich Angaben zum Hauptauftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) aufzuführen. Hat der Bieter eine Leistung nicht vollständig selbst, sondern ganz oder teilweise durch einen Nachunternehmer oder einen ARGE Partner erbracht, so ist dies anzugeben.
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Eignungsanforderung
Es sind Mindestanforderungen an das Personal und Fahrzeuge zu erfüllen. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise in der Datei "Mindestanforderungen.pdf" sowie unter Nr. 3 und 4 der Leistungsbeschreibung. Die Einreichung der dort genannten Nachweise ist erforderlich.
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Durchschnittliche Personalstärke
Es sind die durchschnittlich jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 23.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Angebotsfrist läuft noch
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Preiseinschätzung
Basierend auf 376 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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