Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Stadt Heilbronn · Heilbronn · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das 1975 eingeweihte Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium wurde in Systembauweise als Stahlbeton-Skelettkonstruktion errichtet. Das 4-geschossige Gebäude wurde in den 1990er saniert und beinhaltet
sämtliche Unterrichtsräume. Das 2006 fertiggestellt Mensagebäude dient der Essensversorgung für das
Gymnasium als auch der Gemeinschaftsschule.
Die Fassade des Schulgebäudes besteht aus massiven Stahlbeton-Fertigteilen an Brüstungen und
Wänden sowie Aluminium-Fensterbändern. Die Wärmedämmeigenschaft der Außenhülle entspricht in
keiner Weise den bauphysikalisch und energetischen Standards. Außerdem sind die Fenster und Türen
schadhaft, die Instandhaltungskosten sind wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Eine Fenster-Erneuerung
ist dringend erforderlich. Diese ist nur im Rahmen einer energetischen Sanierung der gesamten
Gebäudehülle sinnvoll, da auch die Fassadenkonstruktion insgesamt nicht mehr den energetischen
Anforderungen entspricht.
Grundlage für ein Sanierungskonzept muss eine energetisch-bauphysikalische Bewertung und
Sanierungsempfehlung der gesamten Gebäudehülle sein
Die Projektbudget (KG 100 bis 700) ist mit ca. 3,0 Mio. € brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung
des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 4. Quartal 2025.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die
Leistungsphasen 1-3 gemäß §§ 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 werden stufenweise
abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Personelle Besetzung - Gewichtung 30%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 30%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Honorarangebot - Gewichtung 20%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Bewertungsmethode kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/ Projektanalyse - Gewichtung 15%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohneVorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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