REZ SW DIAAM AA Göppingen
KI Die Bundesagentur für Arbeit sucht einen Dienstleister für die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit für insgesamt 100 Gesamtteilnahmemonate.
Jobcenter Köln · Köln · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Im Zeitraum 01.05.2024 - 31.10.2027 führt das Jobcenter Köln das Projekt "Schwungbrett - Kräfte nutzen" (Schwungbrett) im Rahmen des vom BMAS nach § 11 SGB IX geförderten Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" durch. Das "Kunst(Hand)Werk" im Modellvorhaben Schwungbrett wurde für den Zeitraum 01.11.2024 bis 31.07.2027 bewilligt. Das Kunst(Hand)Werk umfasst die Unterstützung von Teilnehmenden in der zweiten Projektphase. Zu diesem Zeitpunkt liegt ein ärztliches Gutachten zur Leistungsfähigkeit vor, Handlungsbedarfe sowie persönliche Ziele sind dokumentiert. Anhand der individuellen beruflichen Wünsche und Ziele erprobt das Kunst(Hand)Werk durch Gruppenangebote (max. 6 Personen) verschiedene kreative Angebote. Die Anleitung übernimmt eine Fachkraft aus den Bereichen Ergotherapie, Kunsttherapie oder vergleichbar (s. Zif. 7 der Leistungsbeschreibung). Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse über die Eignung und Passgenauigkeit für bestimmte Berufsbilder zu. Fallbesprechungen und die Teilnahme an Fallkonferenzen ist fester Bestandteil der Aufgabe. Die Termine werden durch die Projekt-Integrationsfachkraft abgestimmt und koordiniert.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Details entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.
Details entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Jobcenter Köln als Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Bundes unter der unter 8.1 ORG-0003 genannten Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Verstöße gegen § 134 GWB können binnen 30 Tagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss in einem Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
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KI Gegenstand ist die Konzeption und Durchführung der Gesamtmaßnahme „Übergang Förderschule Beruf“ für insgesamt ca.
KI Gesucht wird eine Aktivierungs- und Vermittlungsmaßnahme zur beruflichen Eingliederung nach SGB II und SGB III.
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