Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Ausgelaufen Verkehr & Logistik
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Schiffbetrieb

Grün Berlin GmbH · Berlin · Berlin

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Beschreibung

Schiffbetrieb

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Verkehr & Logistik

Gegenstand ist der Betrieb von Schiffen (Schiffbetrieb) für Grün Berlin GmbH in Berlin.

Der Auftraggeber sucht einen Dienstleister mit Erfahrung im Schiffsbetrieb, maritimer Betriebsführung und Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Erforderlich sind Nachweise über Fachkompetenz, Betriebserfahrung mit Wasserfahrzeugen und ggf. spezifische Zertifizierungen im Schiffsbetrieb.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · Schiffbetrieb
  • Preis 30 %

    Bewertet wird die wirtschaftliche Attraktivität des jeweils vorgeschlagenen Preis- und Finanzierungsmodell. Maßstab ist nicht ausschließlich die absolute finanzielle Belastung, sondern die Gesamtkonstellation aus Zuschussbedarf, Erlösverantwortung, Risikoallokation und Steuerungsaufwand. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: 1) Finanzielle Belastung des AG im Regelbetrieb: Bewertet wird die Gesamtvergütung für den Regelbetrieb. ACHTUNG: Dieses Unterkriterium wird nicht im Rahmen des Erstangebots abgefragt oder bewertet. Die Abfrage und Bewertung des Preises erfolgt ausschließlich im finalen / letztverbindlichen Angebot, nachdem die Verhandlungen abgeschlossen sind und alle Bieter auf einer einheitlichen Grundlage Angebote abgeben. 2) Tragfähigkeit und Plausibilität des Finanzierungsmodells: Bewertet wird, wie nachvollziehbar und belastbar die Kalkulation ist – bezogen auf Betriebskosten, Einnahmen, Reserven, Personal, Rückstellungen, Ausfallrisiken. 3) Risikoallokation und Steuerungsaufwand für den AG: Bewertet wird, in welchem Maß wirtschaftliche und betriebliche Risiken (z. B. Erlösschwankungen, Personalausfälle, technische Störungen) vom Bieter getragen werden und wie hoch der Koordinationsaufwand auf Seiten des Auftraggebers ist. 4) Flexibilität und Erweiterbarkeit des Modells bei geänderten Rahmenbedingungen: Bewertet wird, ob das Modell flexibel auf absehbare Änderungen (z. B. Besucherzuwachs, zusätzliche Haltepunkte, saisonale Schwankungen) reagiert.

  • Qualität der Betriebsorganisation und Nutzerorientierung 25 %
    Qualität

    Qualität der Betriebsorganisation und Nutzerorientierung Bewertet wird, wie der Bieter die Organisation des laufenden Shuttle-Betriebs so ausgestaltet, dass ein reibungsloser, verlässlicher und nutzerfreundlicher Betrieb gewährleistet ist. Berücksichtigt werden insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft bei unvorhergesehenen Ereignissen (z. B. Witterung, Personalausfall, technische Störungen), zur Betriebsstabilität (z. B. Ersatzschiff, Personalpools, interne Kommunikationswege) sowie zur Information und Betreuung der Fahrgäste. Im Fokus stehen auch Elemente der Nutzerorientierung wie barrierefreie Kommunikation, mehrsprachige Hinweise, Feedbacksysteme, Umgang mit mobilitätseingeschränkten Personen sowie Vorkehrungen zur Fahrgastinformation bei Betriebsstörungen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der dargelegten internen Strukturen, nicht auf Grundlage eigenständig zu erstellender Konzepte für das Projekt Spreepark.

  • Qualität - Projektanalyse 20 %
    Qualität

    Projektanalyse Die Vergabestelle bewertet, wie der Bieter die bereitgestellten Vergabeunterlagen analysiert und welche projektspezifischen Anforderungen und betrieblichen Herausforderungen des Schiffsshuttlebetriebs im Spreepark er nachvollziehbar herausarbeitet. Maßgeblich ist, ob der Bieter die funktionalen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Betriebs – insbesondere im Zusammenspiel mit dem Spreeparkbetrieb, dem zu erwartenden Besucheraufkommen sowie den infrastrukturellen und gestalterischen Vorgaben – erkennt und zutreffend adressiert. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Darstellung, wie der Bieter vergleichbare Anforderungen in früheren Verkehrs-, Veranstaltungs- oder Freizeitprojekten gelöst hat. Dabei soll deutlich werden, mit welchen betrieblichen Maßnahmen der Bieter sicherstellt, dass der Schiffsbetrieb nutzerfreundlich, zuverlässig, barrierefrei und gestalterisch integrierbar organisiert wird. Erwartet wird keine eigenständige Konzeption des Betriebs für das Projekt Spreepark, sondern eine strukturierte Darstellung der betrieblichen Herangehensweise auf Grundlage der Leistungsanforderungen und einschlägiger Projekterfahrungen.

  • Qualität des Projektteams und interne Zusammenarbeit 15 %
    Qualität

    Qualität des Projektteams und interne Zusammenarbeit Die Vergabestelle bewertet die fachliche Eignung und Zusammensetzung des für den Schiffsbetrieb vorgesehenen Projektteams. Maßgeblich sind nachgewiesene Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten im öffentlichen Linien- oder Ausflugsverkehr, insbesondere im Bereich touristisch geprägter Schifffahrtsangebote sowie Kenntnisse im Umgang mit saisonal schwankenden Nutzerzahlen und erhöhtem Besucheraufkommen an Veranstaltungswochenenden. Darüber hinaus interessiert sich die Vergabestelle für die interne Organisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams. Insbesondere wird erwartet, dass dargelegt wird, wie Betriebsleitung, nautisches Personal, Fahrgastservice, Wartung/Technik sowie ggf. beauftragte Dritte (z. B. Ticketing, Reinigung, Marketing) innerhalb des Unternehmens koordiniert werden. Die genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Zusammenarbeit Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Fachliche Eignung des eingesetzten Projektpersonals (z. B. Schiffsführung, Betriebsleitung, Technik, Kundenservice) - Strukturen und Prozesse zur internen Koordination und Kommunikation zwischen Funktionsbereichen (z. B. bei Personalengpässen, Ereignissen)

  • Qualität - Kommunikation mit Auftraggeber und Dritten 10 %
    Qualität

    Kommunikation mit Auftraggeber und Dritten Bewertet wird, wie der Bieter die kontinuierliche und reibungslose Kommunikation mit dem Auftraggeber aber auch Dritten organisiert. Maßgeblich ist, ob nachvollziehbare Zuständigkeiten, Informationswege und Reaktionsmechanismen benannt sind – insbesondere für betriebliche Störungen, kurzfristige Änderungen oder Abstimmungsbedarfe im laufenden Betrieb. Die genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Zusammenarbeit Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Struktur und Klarheit der benannten Kommunikationswege mit dem Auftraggeber (z. B. feste Ansprechpartner, Meldesysteme) - Mechanismen zur laufenden Abstimmung bei betrieblichen Änderungen, Störungen oder Plananpassungen - Umgang mit Drittkommunikation, insbesondere bei Konflikten, Schnittstellen oder abgestimmten Außenwirkungen (z. B. Hafenbetreiber, Veranstaltungen)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eignungsanforderung

    Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung die Vorlage eines Nachweises der Zulassung zum Betrieb eines gewerblichen Schifffahrtsunternehmens mit Zulassung zur Personenbeförderung.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Über die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung hinaus können Bewerber zusätzlich Bewertungspunkte sammeln, sofern sie unter Vorlage geeigneter Nachweise die Erfüllung der nachfolgenden Bewertungskriterien zur Eignung nachweisen: Umweltbezogene Mehrwerte: Bewertet wird, inwieweit der Bewerber umweltbezogene Standards erfüllt. Dazu zählen insbesondere der Nachweis eines zertifizierten Umweltmanagementsystems, der Einsatz von bereits im Bestand befindlichen, emissionsfreien, elektrisch betriebenen Fahrgast-schiffen, die klimaneutrale Gestaltung des Betriebs, die Verwendung recycelbarer oder besonders emissionsarmer Materialien sowie Maßnahmen zur nachhaltigen Energiebeschaffung (z. B. Bezug von zertifiziertem Ökostrom). Bitte reichen Sie entsprechende Erläuterungen ein. 0 Punkte: keine über das Mindestmaß hinausgehende Nachweise 1 Punkt: einfache, belegbare Einzelmaßnahmen 2 Punkte: umfassend umgesetztes Umweltkonzept mit nachvollziehbaren Nachweisen 3 Punkte: Zusätzlich Einsatz von derzeit bereits im Bestand befindlichen emissionsfreien, elektrisch betriebenen Fahr-gastschiffen Soziale Verantwortung: Bewertet wird, ob das Unternehmen Maßnahmen zur sozialen Nachhaltigkeit nachweisen kann. Dazu gehören insbesondere tarifgerechte oder übertarifliche Vergütung, strukturierte Schulungsprogramme, aktive Konzepte zur Diversität und Inklusion, Kooperationen mit sozialen Einrichtungen oder sonstige Maßnahmen, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen. Bitte reichen Sie entsprechende Erläuterungen ein. 0 Punkte: kein Nachweis 1 Punkt: Nachweis vorhanden Insgesamt können maximal 4 Zusatz-punkte erreicht werden. Erreichen mehrere Bieter dieselbe Punktzahl, entscheidet das Los. Sofern ein Bieter seinen Eignungsnachweis in Form einer Präqualifizierung (ULV oder andere Präqualifizierungsstelle) erbringen möchte, bitten wir mit Einreichung des Teilnahmeantrages um Mitteilung der erforderlichen Zugangsdaten.

  • Finanzkennzahlen (Bilanz)

    Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung stehendem, qualifizierten Fachpersonal. Die Vergabestelle fordert als Mindestbedingung eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den letzten drei Jahren von 8 beschäftigten Mitarbeitern, ggf. inklusive Büroinhaber und dauerhaft zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern. Von diesen Personen müssen mindestens 2 Personen eine berufliche Qualifikation als Kapitän (Binnenschifffahrtzulassung und Personenbeförderung) nachweisen. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mit-arbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.

  • Eignungsanforderung

    Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die Vorlage einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024). Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024) einen Umsatz von jährlich 450.000,00 € netto. Ein durchschnittlicher Jahresumsatz verteilt auf die letzten drei Jahre reicht aus, um die geforderte Mindestbedingung zu erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann der Umsatz insgesamt, also durch Addition der Einzelumsätze, nachgewiesen werden.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Gefordert wird als Mindeststandard der Nachweis von mindestens zwei Referenzprojekten über den Betrieb eines geregelten Fahrgastverkehrs mit regelmäßigem Linienbetrieb innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: Datum der Bekanntmachung). Die Referenzprojekte müssen den Betrieb mit fahrplanmäßig verkehrenden Fahrgastschiffen im öffentlichen oder touristisch geprägten Linienverkehr betreffen, und zwar auf Binnengewässern. Dabei muss jeweils ein durchgehender Betriebszeitraum von mindestens einer zusammenhängenden Saison (Mai bis September) oder vier aufeinanderfolgenden Monaten nachgewiesen werden. Die Projekte müssen in vergleichbarem Maßstab hinsichtlich der Fahrgastzahlen von Schiffen mit Kapazitäten von mindestens 50 Fahrgäste und organisatorischen Anforderungen durchgeführt worden sein. Der Nachweis erfolgt durch eine kurze Beschreibung der Projekte (inkl. Auftraggeber, Zeitraum, Umfang des Betriebs). Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die geforderten Referenzen insgesamt, also durch Addition der Projekte, nachgewiesen wer-den.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Preiseinschätzung

Basierend auf 3.014 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 398.000 €
Median 844.647 €
Oberes Quartil 3.669.228 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Ausgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

Grün Berlin GmbH · Berlin

vergabemanagement@gruen-berlin.de
+49 30700906221

Stammdaten
Vergabenummer E 2025-210 GB
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Grün Berlin GmbH
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 04.03.2026
CPV-Code 60600000
Transportdienste (Was ist das?)
Erfüllungsort Berlin
Laufzeit 01.06.2027 – 31.12.2027
Verlängerungsoption bis zu 5× verlängerbar
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Veröffentlicht vor 95 Tagen, keine Frist und kein Ergebnis erfasst.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 414.545 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 84%

Anteil der erfassten Verfahren in Verkehr & Logistik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 12.574 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 52 Tage
Schätzwert-Abweichung -11%
KMU-Bieteranteil 45%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Berlin
Preis-Kalkulator freischalten →

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Grün Berlin GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Berlin, Berlin

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist · Auftragswert

Daten korrigieren →