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Neubau/Umsetzung der Messestände für den Gemeinschaftsauftritt der Metropolregion Frankfurt RheinMain auf der EXPO REAL - 2027/2028 (und optional weitere Folgejahre)
FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region · Frankfurt am Main · Hessen · Öffentliches Unternehmen (regional)
Angebote bis 09.10.2026, 10:00 Uhr (noch 4 Tage)
Beschreibung
Der jährlich stattfindende Messeauftritt dient der Präsentation aktueller Gewerbeimmobilienprojekte sowie der Positionierung der Metropolregion Frankfurt RheinMain als attraktiver, innovativer Wirtschafts- und Investitionsstandort im internationalen Wettbewerb. Darüber hinaus unterstreicht die Gemeinschaftspräsentation die Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Region im Hinblick auf Stadt- und Regionalentwicklung. Gegenstand der Leistung ist die Herstellung (Neubau), Lieferung sowie des Auf- und Abbaus der Gemeinschaftsstände der Metropolregion Frankfurt RheinMain als Full-Service-Leistung, die sämtliche messebaulichen Leistungen für eine erfolgreiche Messeteilnahme umfasst. Der Standverbund besteht aus vier aufeinander abgestimmten Messeständen für die Städte Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt sowie der Fläche der FrankfurtRheinMain GmbH. Alle vier Messestände sind als Gemeinschaftsstände konzipiert. Neben den Metropolpartnern präsentieren sich dort zahlreiche Mitaussteller mit ihren Projekten und Dienstleistungen. Hierzu zählen insbesondere regionale Unternehmen, Städte und Landkreise sowie weitere Wirtschaftsinstitutionen. Herzstück des Gemeinschaftsauftritts ist zudem die zentrale Metropolarena als gemeinsame Veranstaltungs- und Kommunikationsfläche. Hier finden Fachveranstaltungen, Präsentationen sowie Netzwerkveranstaltungen der Metropolpartner statt. Es ist folgende Flächenverteilung vorgesehen: -Gesamtfläche: 792,00 qm - Frankfurt am Main: C1.330, 319,00 qm (40,28% der Gesamtfläche) / Doppelstock - Wiesbaden: C1.340, 154,00 qm (19,44 % der Gesamtfläche) / Doppelstock - Darmstadt: C1.230, 80,00 qm (10,10% der Gesamtfläche) - Metropolregion Frankfurt RheinMain: C1.231, 156,50 qm (19,76% der Gesamtfläche) / Doppelstock - Metropolarena: C1.232, 82,50 qm (10,42% der Gesamtfläche) - Beauftragung ebenfalls durch die FrankfurtRheinMain GmbH. Für Frankfurt am Main wird derzeit geprüft, ob eine Annex-Fläche, die nicht Bestandteil der og. Grundfläche ist, u
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Messebau & Ausstellungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist der Neubau und die Full-Service-Umsetzung von Messeständen für die Metropolregion Frankfurt RheinMain auf der EXPO REAL.
- Der Auftraggeber schließt einen Rahmenvertrag mit mehreren Partnern der Metropolregion ab.
- Die Leistung umfasst Lieferung, Auf- und Abbau der Gemeinschaftsstände.
- Es wird auf vorhandene Planungsunterlagen aus Vorjahren zurückgegriffen.
- Es handelt sich um ein nicht-offenes Vergabeverfahren (restricted).
Gesucht wird ein Full-Service-Dienstleister für den Neubau, die Lieferung sowie den Auf- und Abbau von Messeständen für den Gemeinschaftsauftritt der Metropolregion Frankfurt RheinMain auf der EXPO REAL.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 5 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 40 %
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Konzept zur Weiterentwicklung der Standpartnerterminals 20 %Qualität
siehe Vergabeunterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe).
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
siehe Teilnahmeantrag (Ziff. 3).
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
siehe Teilnahmeantrag (Ziff. 7.b)
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
siehe Teilnahmeantrag (Ziff. 7.a).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Umweltmanagement-Maßnahmen
Siehe Teilnahmeantrag (Ziff. 7.c)
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
siehe Teilnahmeantrag (Ziff. 8.a)
-
Durchschnittliche Personalstärke
siehe Teilnahmeantrag (Ziff. 8.b)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Geschätzter Gesamtauftragswert 1 €
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dar-zulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen. Ferner wird auf die Frist gemäß § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Hiernach kann die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) oder wegen einer Vergabe ohne vorheriger Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU nur in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 16 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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