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Erweiterung und Modernisierung des Abfüllbereichs und der Zyklotronanlage in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Zentrum Innere Medizin (ZIM) (Kopie)

Universitätsklinikum Würzburg · Würzburg · Bayern

Beschreibung

Die Universitätsklinik Würzburg plant eine bedeutende Erweiterung und Modernisierung in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin im Bereich der Radiopharmazie innerhalb des Gebäudes A4 (ZIM). Die Nuklearmedizin der Uniklinik Würzburg stellt radioaktive Arzneimittel zur Diagnose und Therapie selbst her. Dadurch ist eine effektive und personenbezogene Behandlung mit Radionukliden gewährleistet. Seit 2011 verfügt die Nuklearmedizin über ein eigenes Zyklotron zur Erzeugung kurzlebiger Radionuklide. In diesem Teilchenbeschleuniger werden Atome beschossen, zum Zerfall gebracht und dadurch radioaktiv. Die Zusammensetzung zum Radiopharmakon erfolgt unter strengen Auflagen in einem sterilen Reinraum. Zusätzlich durchläuft das Radiopharmakon vor dem Einsatz eine strenge Qualitätskontrolle. Das bestehende Zyklotron, eine essenzielle Einrichtung für die Produktion radiopharmazeutischer Produkte, soll durch den Bau einer zusätzlichen "Heißen Zelle" (Hot Cell) erweitert werden. Diese neue Einrichtung ist speziell für die Produktion konzipiert und soll den aktuellen Bereich der Qualitätskontrolle ersetzen. Diese Räumlichkeit dient als klassifizierte Aufstellfläche der zusätzlichen Heißzelle. Sie wird entsprechend so im Raum positioniert, das eine Zugangsmöglichkeit zu Revisionszwecken aus einem unklassifizierten Bereich möglich wird. Das Projekt und dessen Nutzungsänderung, sowie die damit verbundenen Produktionsabläufe, müssen im gesamtheitlichen Rahmen und den Vorgaben eines GMP Prozesses umgesetzt werden. Eine Machbarkeitsstudie wurde im Vorfeld erstellt, um aufzuzeigen, unter welchen technischen, wirtschaftlichen und gesetzlichen Voraussetzungen diese Nutzungsänderung möglich ist. Weiterhin wurde eine Bestandsaufnahme der bestehenden Nutzungseinheit und der technischen Anlagen durchgeführt. Da die Maßnahme entscheidend für die Erweiterung der Kapazitäten und die Verbesserung der Produktionsabläufe in der Radiopharmazie der Universitätsklinik Würzburg ist, muss die Umsetzu

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Gesundheitswesen & Medizintechnik

Die Ausschreibung betrifft die Erweiterung und Modernisierung des Abfüllbereichs und der Zyklotronanlage in der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Würzburg mit einem geschätzten Wert von 2.200.000 EUR.

Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Preiseinschätzung

Basierend auf 797 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 270.612 €
Median 506.400 €
Oberes Quartil 1.146.636 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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2.200.000 €
Geschätzter Wert

Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Würzburg, Bayern
Veröffentlicht 31.07.2025
CPV-Code 33151000
Medizintechnik (Was ist das?)
Erfüllungsort Würzburg

Ø Bieter in der Branche 3.6

Historischer Durchschnitt aus 593.226 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 83%

Anteil der erfassten Verfahren in Gesundheitswesen & Medizintechnik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 15.653 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 13 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 45%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Ansbach

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)