MPI für Intelligente Systeme, Neubau Cyber Valley: Malerarbeiten
KI Die Ausschreibung betrifft Malerarbeiten im Rahmen des Neubaus des Cyber Valley am MPI für Intelligente Systeme in Stuttgart Büsnau.
Max-Planck-Gesellschaft Abt.III · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde
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Wer Max-Planck-Gesellschaft Abt.III beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis auszuführenden Leistungen ist die Erbringung von Gerüstarbeiten, bestehen aus:
Fassadengerüst an der Außenkubatur, Raumgerüst im Innenraum, Gerüsttreppen, Bauaufzüge, inkl. Auf- und Abbauen und Vorhalten der Gerüstanlagen.
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft Gerüstbauarbeiten für den Neubau des Cyber Valley am MPI für Intelligente Systeme in Stuttgart Büsnau.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Mit dem Angebot sind ausserdem folgende Nachweise,
Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er fürdas Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine
Versicherung sicherstellt.
Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:
Tätigkeitsschäden)
Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische
Projektdeckung (Hinweis:
bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert),
alternativ den Nachweis über eine bestehende
Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens
den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach
Maximierung je Versicherungsjahr. Das Bestehen einer derartigen
Betriebshaftpflichtversicherung bzw.
die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen
Betriebshaftpflichtversicherung vor
Zuschlagserteilung ist durch
Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –
Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe
Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner
gesonderten Unterschrift.
Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die
verbindliche Bestätigung
eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine
entsprechende Deckung,
ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber
vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot.
Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der
Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Aus technischen Gründen hier dargestellt: Kriterium:
"Eignung zur Berufsausübung -Befähigung zur Berufsausübung
einschliesslich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister"; Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und
Kriterium: "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit":Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in ie Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
e. V. (Präqualifikationsverzeic hnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem
Teilnahmeantrag/dem Angebot an.
Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder
einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot
anzugeben.
Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen
und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu
vergebende Leistung geprüft werden.
Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen
zum Ausschluss des Angebotes.
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht
präqualifizierten Unternehmen vorzulegen):
Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an
andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art
und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für
präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen
beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden.
Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist
hierbei nicht zwingend erforderlich.
Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der
Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren
Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem
Teilnahmeantrag / Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab.Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist die
Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem
Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich
vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die
entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.
https://www.mpg.de/de/ein kauf/eigenerklaerung-zur- eignung-vhb-124
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen
ausserhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder
Ei-generklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben
innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im
Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im
Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig
mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über
die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von
Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten
(Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz: LkSG) ist mit dem Angebot vonjedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignung
herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und
ausserhalb von Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen
Schwellenwerte
liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000) oder b. mangels
Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmässigem
Sitz oder Zweigniederlassung gemäss § 13d HGB im Inland die
Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten
nicht zu beachten hat oder a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und
ausserhalb von Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichen
Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000) die geltenden
Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten
beachtet und umsetzt und b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3
Jahren kein Verstoss gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und
mit einer Geldbusse nach Massgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde;
Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte
Eigenerklärung ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angeboteinzureichen.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtauftragswert 1 €
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 55 Tage nach Fristende
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