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MOD - Planung und Neubau Parkierungsanlage am Unteren Wöhrd

das Stadtwerk Regensburg GmbH · Regensburg · Bayern · Öffentliches Unternehmen (regional)

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Vergabe-Ergebnis

🏆 Auftragnehmer GOLDBECK Ost GmbH
👥 Eingegangene Angebote 2
📅 Zuschlagsdatum 04.06.2024

Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.

Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: GOLDBECK Ost GmbH. Die übrigen 1 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.

Beschreibung

Die das Stadtwerk Regensburg GmbH wurde mit der Planung, Bau und Betrieb einer altstadtnahen Parkierungsanlage auf dem Grundstück des ehemaligen Eisstadions und Winterhafens am Unteren Wöhrd in 93059 Regensburg betraut. Die Unterbringung der Parkplätze soll gemäß Beschluss des Stadtrats Regensburg vorrangig in einem Neubau eines Parkhauses erfolgen. Nachrangig können auf den umliegenden Freiflächen mit teils bestehenden Außenstellplätzen weitere Stellplätze nachgewiesen werden. Die Parkierungsanlage ist dabei ein Teil von mehreren Maßnahmen, welche im Zuge der Neuorganisation des Grundstücks am Unteren Wöhrd umgesetzt werden sollen. Das Gesamtprojekt Mobilitätsdrehscheibe gliedert sich in vier Bausteine, wobei nur die Planung und der Neubau des neuen Parkierungsgebäudes Gegenstand dieser funktionalen Leistungsbeschreibung ist. Den Betrieb des Parkhauses wird nach Fertigstellung die das Stadtwerk Regensburg GmbH übernehmen.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · MOD - Planung und Neubau Parkierungsanlage am Unteren Wöhrd
  • Netto-Gesamtpreis 675 Pkt.
    Preis

    Das Angebot mit dem geringsten Netto-Gesamtpreis für die ausgeschriebene Leistung inklusive GU-Zuschlag erhält 675 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY= (Niedrigstpreis x 675)/(Preis Bieter XY) Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertende Preis setzt sich aus den in der Leistungsbeschreibung ergebenen Angaben (Planungsleistungen, Baustelleneinrichtung, Gründung, Zufahrtsrampe, Parkhaus, Fassade und Wartungsvertrag, etc.) zusammen. Gewertet wird der in der "Anlage 12 Zuschlagskriterien" aufgeführte Netto-Gesamtpreis für die Basisvariante inklusive GU-Zuschlag.

  • PKW-Stellplatzanzahl 125 Pkt.
    Qualität

    Bewertet wird die angebotene Stellplatzanzahl für die Basisvariante. Die Stellplatzanzahl muss mindestens 1.000 Stück betragen. Ein Angebot mit einer Stellplatzanzahl von 1.100 oder mehr erhält 125 Punkte. Für Angebote mit einer Stellplatzanzahl zwischen 1.000 und 1.100 wird die Punktzahl in Abhängigkeit von der angebotenen Stellplatzanzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY= ((Stellplatzanzahl Bieter XY-999))/((1.100-999)) x 125 Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Die zu bewertende PKW-Stellplatzanzahl setzt sich aus allen auf dem Baufeld durch den Bieter zu errichtenden Stellplätzen inklusive sämtlicher Behinderten- und Sonderstellplätze und den Stellplätzen außerhalb des Baufeldes zusammen. Für die Berechnung können 275 Stellplätze außerhalb des Baufeldes angenommen werden. Das heißt durch den Bieter sind mindestens 725 Stellplätze innerhalb des Baufeldes (siehe untenstehende Abbildung) nachzuweisen. Die zwingend einzuhaltenden Mindestvorgaben der Behinderten- sowie Sonderstellplätze sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die angebotene Stellplatzanzahl ist zeichnerisch nachzuweisen. Für den AG muss mindes-tens erkennbar sein, wo die jeweiligen Stellplätze innerhalb des Baufeldes verortet sind. Gewertet wird die in der "Anlage 12 Zuschlagskriterien" aufgeführte Angabe der PKW-Stellplatzanzahl (in Stück).

  • Gestaltungskonzept 80 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Gestaltungskonzept einreichen. Dieses Konzept sollte einen Umfang von maximal fünf DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Im Rahmen des Konzepts muss insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: - Kubatur / Einbindung in die Umgebung: Es ist zu erläutern, wie sich der Baukörper in die Umgebung und das städtebauliche Umfeld (Sichtachse zum Dom, UNESCO Weltkulturerbe) eingliedert. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Darstellung der Verortung des Baukörpers innerhalb des Baufeldes - Abmessungen (unter Berücksichtigung der Mindestvorgaben, wie lichte Höhe, maxi-male Höhenentwicklung, Umsetzung über Dach zu führende Treppenhäuser, mögliche Dachaufbauten aus der Leistungsbeschreibung) - Fassade: Es ist (z.B. anhand von Fassadenbeispielen aus Referenzprojekten) zu erläutern, wie die Umsetzung der einzelnen Fassaden des Parkhauses und möglicher Nebengebäude vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Fassadengestalterische Eingliederung des Baukörpers in die Umgebungsstruktur (Aufzeigen der Art der Fassade an den jeweiligen Gebäudeseiten) - Art der verarbeiteten Materialien (Dauerhaftigkeit, Vandalismus-Sicherheit, Nachhaltigkeit) - Umsetzung Blendschutz (Anwohner, angrenzende Straßenverkehr, Donauschifffahrt) - Umsetzung Schallschutz (insbesondere geschlossene Fassade Richtung Westen und Süden) - Integration Fassadenbegrünung unter Benennung der vorgesehenen Rankhilfen und möglichen Pflanzen - Visuelle Gestaltung: Auf Basis des der Leistungsbeschreibung beigelegten Orientierungskonzeptes Wegeleitsystem ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Beispielhaftes Aufzeigen der optischen und farblichen Gestaltung der Parkebenen, Treppenhäuser, des Eingangsbereichs, der Türen und allgemein sichtbaren Bauteilen - Beispielhaftes Aufzeigen der optischen Gestaltung der öffentlichen Sanitäranlagen (nicht im Orientierungskonzept enthalten) - Beispielhaftes Aufzeigen der optischen und farblichen Gestaltung der Markierungen, Orientierungs-Piktogramme und Beschilderungen (inkl. Flucht- und Rettungswege) Bewertung Gestaltungskonzept: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Jedes der zehn Unterkriterien wird bei plausibler und nachvollziehbarer Erfüllung mit je einem Punkt gewertet. Wird das jeweilige Unterkriterium nicht erfüllt oder wird kein Konzept eingereicht, erhält der Bieter für dieses Unterkriterium null Punkte. Dies gilt auch, wenn einzelne Punkte der Unterkriterien nicht behandelt werden. Die Gesamtpunktzahl für das Kriterium Gestaltungskonzept beträgt 80 Punkte. Diese errechnet sich wie folgt: Die Punktzahl der Unterkriterien wird mit einem Multiplikator von acht faktorisiert.

  • Technisches Konzept 45 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter muss mit seinem Angebot ein technisches Konzept einreichen. Dieses Konzept sollte einen Umfang von maximal sechs DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Im Rahmen des Konzepts muss insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: - Konstruktion Es ist zu erläuterten welche Art der Baukonstruktion vorgesehenen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Benennung und Begründung der vorgesehenen Gründungsmethode und vorgesehenen Tragkonstruktion (Stahlbeton-, Stahltragwerk, etc.) - Chlorideintrag: Es ist aufzuzeigen, wie Chlorideintrag und Korrosion an der Baukonstruktion verhindert wer-den soll. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Ausführung zum Schutz der Tragkonstruktion (inklusive Stahlbauteile), Fundamente und Deckenplatten (in Anlehnung an die Ausführungsvarianten "DBV-Merkblatt Parkhäuser Tiefgaragen 2018") z.B. durch Rissvermeidung oder Oberflächenschutzsysteme - Neigung der Deckenplatten, Umsetzung Anforderungen an Ebenheit (Vermeidung von Pfützenbildung) - Fugenausbildung: Es ist (ggf. unter Zuhilfenahme von Abbildungen wie z.B. Musterdetail) zu erklären, wie mit Fugen in der Planung und Ausführung umgegangen wird. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Umgang mit Fugen (Dehnungsfugen, Anschlussfugen, etc.) im Hinblick auf Einhaltung von Toleranzen, Befahrbarkeit, Verfüllungen und Chlorideintrag - Konzeptionierung von ggf. notwendigen Fugenprofilen - Entwässerung / Sanitäranlagen Es ist aufzuzeigen, wie die Grundkonzeptionierung der Wasser- und Abwasseranlagen vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Umsetzung Niederschlagsentwässerung in Verbindung mit Gründach (Inkl. PV-Aufständerung) über Zisterne und Anschluss an Freiflächenentwässerung; vorgesehene Abdichtung der Dachebene (inklusive Durchdringungen); Art der Notenwässerung - Ablauf des Schmutz- und Schleppwassers (innenliegende bzw. außenliegende Entwässerung, Übergang Rinnen, Anschluss an Fallleitungen, Vermeidung von Pfützenbildung durch geeignete Ablaufsysteme) und Anschluss an Übergabeschacht - Konzept Anschluss an das öffentliche Netz und Verteilung innerhalb des Objekts unter Berücksichtigung der Möglichkeit der Bewässerung der Fassadenbegrünung und Nachspeisung der Zisterne - Elektrische Anlagen / Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen: Es ist aufzuzeigen, wie die Grundkonzeptionierung der Anlagen vorgesehen ist. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Konzept zum Anschluss Mittelspannungsnetz und Verteilung innerhalb des Objekts, vorgesehene Versorgung sämtlicher Anlagen und Verbraucher - Umsetzung der Leitungsinfrastruktur für E-Mobilität unter Berücksichtigung Platzreserven, Führung Kabeltrassen, Verortung im PH und Anbindung - Umsetzung der Vorrüstung PV-Anlage unter Berücksichtigung Platzreserven, Führung Kabeltrassen und Anbindung - Umsetzung der Beleuchtung (Anzahl, Art, Dimmbarkeit, Insektenfreundlichkeit) - Umsetzung Parkraum-Management-System inkl. Videoüberwachung und Einzelstellplatzüberwachung - Wartung / Instandhaltung: Es ist (z.B. durch Verwendung eines Organigramms) aufzuzeigen, wie die Wartung und Instandhaltung am zu errichtenden Objekt umgesetzt werden kann. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Instandhaltungsstrategie (Vorbereitung, Terminierung, Erstellung Wartungspläne) - Umsetzung Instandhaltungskonzept Bewertung Technisches Konzept: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Jedes der 15 Unterkriterien wird bei plausibler und nachvollziehbarer Erfüllung mit je einem Punkt gewertet. Wird das jeweilige Unterkriterium nicht erfüllt oder wird kein Konzept eingereicht, erhält der Bieter für dieses Unterkriterium null Punkte. Dies gilt auch, wenn einzelne Punkte der Unterkriterien nicht behandelt werden. Die Gesamtpunktzahl für das Kriterium Gestaltungskonzept beträgt 45 Punkte. Diese errechnet sich wie folgt: Die Punktzahl der Unterkriterien wird mit einem Multiplikator von drei faktorisiert.

  • Projektablaufkonzept 45 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Projektablaufkonzept einreichen. Dieses Konzept sollte einen Umfang von maximal sechs DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Im Rahmen des Konzepts muss insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: - Vorgehen am ausgeschriebenen Objekt / Projektorganisation Es ist aufzuzeigen, wie die Projektorganisation, -bearbeitung und das Personalkonzept umgesetzt werden sollen. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Darstellung von Anforderungen, Vorgaben, Projektzielen, Projektrisiken und zu beachtenden Besonderheiten - Einbezug interner und externer Schnittstellen (weitere Bausteine, Freianlagen außer-halb des Baufeldes, Zufahrtsrampe Wöhrdstraße, PV-Anlage, E-Mobilität) - Darstellung der vorgesehenen Mitarbeiter (inklusive deren Ausbildung und Qualifikation) - Darstellung der personellen Vertretungsregelung - Zeitliche Verfügbarkeit des Personals vor Ort in Planungs- und Ausführungsphase - Umsetzung Qualitätskontrolle, Objektüberwachung bzw. Ausführung Es ist aufzuzeigen, wie Terminsicherung, Qualitätssicherung und Kostensicherung umgesetzt werden. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Darstellung des zeitlichen Ablaufs mittels eines Terminplans - Darstellung der vorgesehenen Ablaufstruktur (Planung, Produktion, Lieferung, Einbau, Inbetriebnahme) - Darstellung eines Konzepts zur Kostensicherung und -optimierung - Darstellung eines Konzepts zum Änderungsmanagement - Personelle Erfahrung Sowohl der Projektleiter als auch sein Stellvertreter sind unter Angabe der Berufserfahrung namentlich zu benennen (für Planung und Ausführung getrennt). Es ist aufzuzeigen, welche beruflichen Erfahrungen durch den genannten Projektleiter sowie seinen Stellvertreter in der Vergangenheit in leitender Funktion bei ähnlichen Referenzprojekten gesammelt werden konnten. Es ist zu beachten, dass ein Unterkriterium nur als erfüllt gilt, wenn sowohl die jeweiligen Projektleiter als auch deren Stellvertreter die jeweiligen Anforderungen erfüllen. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung des Projektleiters / stellvertretenden Projektleiters in der Planungs- und Bauleitung - Mindestens ein Referenzprojekt als Neubaumaßnahme eines Parkhaueses als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Mindestens ein Referenzprojekt mit mindestens 350 Stellplätze innerhalb eines Parkhauses als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Errichtung von mindestens einem Referenzprojekt im innenstädtischen Kontext (Nachbarbebauung) als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Abwicklung von mindestens einem Referenzprojekt unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter - Derzeitiger Projektstand von mindestens einem Referenzprojekt als Projektleiter / stellvertretender Projektleiter: mindestens Leistungsphase 8 oder abgeschlossen Bewertung Projektablaufkonzept: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Jedes der 15 Unterkriterien wird bei plausibler und nachvollziehbarer Erfüllung mit je einem Punkt gewertet. Wird das jeweilige Unterkriterium nicht erfüllt oder wird kein Konzept eingereicht, erhält der Bieter für dieses Unterkriterium null Punkte. Dies gilt auch, wenn einzelne Punkte der Unterkriterien nicht behandelt werden. Die Gesamtpunktzahl für das Kriterium Gestaltungskonzept beträgt 45 Punkte. Diese errechnet sich wie folgt: Die Punktzahl der Unterkriterien wird mit einem Multiplikator von drei faktorisiert.

  • Konzept zur inneren Organisation 30 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Konzept zur inneren Organisation des Parkierungsbauwerks einreichen. Dieses Konzept sollte einen Umfang von maximal fünf DIN A4 Seiten (inklusive Abbildungen) nicht überschreiten. Im Rahmen des Konzepts muss insbesondere auf folgende Themen eingegangen werden: - System / Wegeführung: Es ist (z.B. anhand einer Skizze Mustergeschoss) aufzuzeigen, wie die Verkehrsführung im Parkhaus erfolgt. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Aufzeigen des gewählten Parkhaus-Systems (z.B. Split-Level, Vollgeschosse, etc.) - Aufzeigen einer geeigneten Verkehrsführung (Suchverkehr) anhand von Art und An-zahl der Beschilderung und Markierung (inklusive daraus ergebende Folgerungen zur Dauer der Befüllung / Entleerung) - Art und Anzahl der Auffahrtsrampen sowie Ein- und Ausfahrten - Verortung von Treppenhäusern und Aufzügen sowie das Ausweisen von Fluchtwegen und gezielte Fußgängerführung - Strategische Platzierung von Schrammborden - Aufteilung / Anbindung: Es ist zu erläutern, wie sich die einzelnen Räumlichkeiten / Nutzungen in Verbindung zueinander darstellen. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Verkehrsanbindung (Fahrzeuge) des Parkhauses an die neue Zufahrt (Rampe Wöhrdstraße) - Anbindung des Besucherverkehrs (Fußgänger) an die Hauptanbindungswege (Süd-West: Fußweg Donau; Nord-West: Anbindung ÖPNV; Nord-Ost: Zugang zur Treppe Nibelungenbrücke) - Verortung, Abmessungen der Technik- und Nebenräume - Verortung, Abmessungen der Ticketautomaten (auch im Außenbereich) und Schrankenanlagen - Darstellungen der einzelnen Wegebeziehungen der oben genannten Punkte - Barrierefreiheit: Es ist zu erläutern, wie die uneingeschränkte Erreichbarkeit aller Parkebenen und Nutzungen des Parkhauses für Menschen mit Behinderungen (Rollstuhl, Blinde, Gehörlose) ermöglicht wird. Dabei ist mindestens auf folgende Punkte einzugehen: - Platzierung von Schwellen / Rampen - Optisch und taktile Markierungen zur Orientierung - Einhaltung von Mindestabständen - Bedienbarkeit Ticketautomat / Türen für mobilitätseingeschränkte Personen und Rollstuhlfahrer - Organisation der sanitären Anlagen Bewertung Konzept zur inneren Organisation: Das Konzept ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen. Die Angaben im Konzept werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit Teil der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Jedes der 15 Unterkriterien wird bei plausibler und nachvollziehbarer Erfüllung mit je einem Punkt gewertet. Wird das jeweilige Unterkriterium nicht erfüllt oder wird kein Konzept eingereicht, erhält der Bieter für dieses Unterkriterium null Punkte. Dies gilt auch, wenn einzelne Punkte der Unterkriterien nicht behandelt werden. Die Gesamtpunktzahl für das Kriterium Gestaltungskonzept beträgt 30 Punkte. Diese errechnet sich wie folgt: Die Punktzahl der Unterkriterien wird mit einem Multiplikator von zwei faktorisiert.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Preiseinschätzung

Basierend auf 417 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 243.839 €
Median 515.362 €
Oberes Quartil 3.553.748 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

das Stadtwerk Regensburg GmbH · Regensburg

Stammdaten
Vergabenummer AV1F362E-EU - AV216028-EU
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Schwierigkeit Hoch
Standort Regensburg, Bayern
Veröffentlicht 19.06.2024
CPV-Code 45213312
Bauleistungen (Was ist das?)
Angebote 2
⚠ dünner Wettbewerb (Ø 7,1 in der Branche) (?)
Erfüllungsort Regensburg, Kreisfreie Stadt
Laufzeit 05.06.2024 – 13.03.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (1)
GOLDBECK Ost GmbH · Regensburg

Auftragnehmer (?)
GOLDBECK Ost GmbH
Vertrag 04.06.2024

Ø Bieter in der Branche 7.1

Historischer Durchschnitt aus 321.514 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.212 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 62 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 9%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Nordbayern, Ansbach

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Zuschlagswert

Daten korrigieren →